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ZeitschriftTipps für bessere Reisefotos über und unter Wasser Die Fotozeitschrift ›Fotomagazin‹ bringt in seiner aktuellen Ausgabe ein Special zum Thema ›Urlaubsfotografie‹. Das Geheimnis guter Reisebilder, Tipps und Tricks für die Unterwasserfotografie und der Kamerakauf im Urlaub sind die Schwerpunktthemen des Specials. Manche Urlaubsmomente sind so magisch, dass man sie zur Erinnerung mit seiner Kamera festhalten muss. Doch zu Hause entpuppen sich die Bilder dann oft als Schnappschüsse oder kniffliges Licht lässt die Urlaubserinnerung verblassen. Der britische Profi-Reisefotograf und TPOTY-Preisträger Timothy Allen verrät im ›Fotomagazin‹ zehn exklusive Tipps für bessere Urlaubsfotos. In seinem 14-seitigen Urlaubsspecial hat das ›Fotomagazin‹ außerdem verschiedene Unterwasserkameras getestet - für den Einsteiger, den Amateur und den Profi. Erfreuliches Ergebnis: Auch mit günstigen Kameras lassen sich gute Unterwasserfotos machen. Ihre Kaufentscheidung sollten Unterwasserfotografen abhängig von dem Anspruch an ihre Bilder treffen - je teurer die Ausrüstung, desto speziellere Bilder können fotografiert werden. weiter » Titelthema: ›Sex‹ Mario Testino, international bekannt für seine Porträtfotos Prominenter von Madonna über Demi Moore und Kate Moss bis hin zu Prinzessin Diana und weltberühmt für unzählige stilprägende Modeaufnahmen, hat das aktuelle Heft von ›Vogue‹ maßgeblich mitgestaltet. Nach anfänglichen Gesprächen mit ihm als Co-Chefredakteur wurde schnell klar, welches Sujet das gemeinsame Projekt haben würde: ›Sex‹. Lust als einer der wesentlichen Aspekte von Lebensfreude ist die Inspiration für das Konzept der Juni-Ausgabe von ›Vogue‹. Die Fotos und Geschichten entstanden in den Metropolen Europas, in den USA und Südamerika, woher Mario Testino ursprünglich stammt. Wie auch die Mode widersetzt sich Sex jeder endgültigen bildhaften Darstellung. Der gebürtige Peruaner nähert sich dem Thema nonchalant - ihm geht es nicht darum zu provozieren, ihm geht es darum, das Spielerische zu erkunden und einzufangen. weiter » Die Fotozeitschrift DigitalPHOTO erscheint ab April 2008 "mit einem frischen, grünen Akzent". Die neue Hausfarbe des Heftes soll nicht nur für das "zeitgemäße moderne Design" des Fotofachmagazins, sondern auch für eine umfangreiche inhaltliche Überarbeitung und Erweiterung stehen. Es bleiben die künftig enger mit dem Inhalt verzahnte Heft-CD, die klare Magazin-Struktur und der für ein Fachmagazin relativ günstige Copypreis von 6,90 Euro. Die Redaktion hat das in der Praxis bewährte Digitalkamera-Testverfahren im eigenen Testlabor konsequent weiterentwickelt. Bei der Ermittlung der Testergebnisse fallen Aspekte wie Lichtempfindlichkeit , Serienbildfunktion und Ausstattung der getesteten Kameras ab sofort stärker ins Gewicht. Bei den Neuerungen in den Rubriken Fotopraxis und Bildbearbeitung legt die Redaktion gesteigerten Wert darauf, auch komplexe Inhalte verständlich, aber umfassend zu präsentieren. Fotografen aller Interessensbereiche erhalten somit einen zielgruppengerechten und praxisnahen Zugang zu den Themen, die sie interessieren. weiter »
Das neue Stern Fotografie Nr. 51 präsentiert das Werk des amerikanischen Fotografen David LaChapelle. Wie keinem anderen gelingt es diesem Fotografen, das bigotte, rauschhafte Universum der Popkultur festzuhalten. Die grellbunten, opulenten Bilder von Prominenten wie Angelina Jolie oder Paris Hilton machten ihn selbst zum Star. Doch egal ob Weltstar oder nicht: Wer sich vor LaChapelles Kamera begibt, muss die Regeln des Künstlers befolgen. Das Resultat sind einzigartige Bilder - oft schreiend laut, vulgär und doch immer geistreich. Auf rund 90 großformatigen Seiten trägt das Portfolio beeindruckende Aufnahmen von David LaChapelle aus den Jahren 1995 bis 2007 zusammen. Die Bilder spiegeln die vielen Facetten des Fotografen wider - von provozierenden Aufnahmen von Vertretern der Popkultur, über neuzeitliche Versionen der Gemälde Michelangelos bis hin zur Foto-Serie "Awakening", in der die unbekannten Protagonisten zu schweben scheinen. Die Entwicklung des Künstlers wird eindrucksvoll porträtiert. weiter » Das neue Stern Fotografie Nr. 50 widmet sich dem Werk des bedeutenden britischen Fotografen David Bailey. Besonders mit seinen Arbeiten der 60er-Jahre revolutionierte er die Modefotografie, die vorher steif und aristokratisch wirkte, und prägte damit ein großes Kapitel der englischen Fotografiegeschichte. Bailey erfand mit seinen Bildern, seiner Person und seinen Models die Popkultur in der Fotografie. Seine Bilder erzielen heute bei Sammlern Höchstpreise. Dem Ur-Londoner gelang es, die Fotografie weniger als monumentale Kunst zu betrachten, sondern als einen Versuch, ein Bild für einen Moment und nicht für die Ewigkeit zu finden. Auf rund 90 großformatigen Seiten trägt das Portfolio beeindruckende Aufnahmen des Fotografen zusammen, die ausschließlich zwischen 1999 und heute entstanden. Als schneller Fotograf erzielt er mit der Kamera und seinen Models im Studio oder auf der Straße große Effekte. Betrachtet man seine Arbeiten aus den Sechzigern, wirken sie wie eine Revolution von unten. Baileys Fotografie zeichnet sich durch die Reduktion auf das Wesentliche aus - es geht um Menschen und Räume und was man daraus machen kann. Daher sieht er in seinen Models mehr als einen Kleiderständer. Wenn ihn ein Gesicht faszinierte, ließ er es beruflich und privat nicht mehr los. Seine neuesten Bilder sind der Beweis dafür, wie man von Gesichtern und Körpern im richtigen
Titelbild des c't special Digitale Fotografie 01/2008. Meldung: c't special "Digitale Fotografie" Abbildung: Heise Medien Gruppe. Schwarzweiß-Fotografie bedeutet mehr als das Weglassen der Farben. Gekonnt Kontrast und Tonwerte steuern, Tiefen und Lichter anpassen - darum geht es in einem Schwerpunkt des neuen c't-Sonderhefts "Digitale Fotografie". Neben Tests von Kameras, Scannern und Fotodruckern findet sich im Heft auch eine DVD mit handverlesener Software und Videokursen zu Photoshop. Im eigentlichen Sinn können Digitalkameras keine Schwarzweiß-Bilder erzeugen. Doch es gibt Software, mit der man die eigene Ästhetik von Schwarzweiß-Fotografien bis ins Detail nachempfinden kann. Mit einem ausführlichen Workshop und reichlich Anschauungsmaterial sowie einer Serie ausgeklügelter Photoshop-Aktionen führt das c't-Sonderheft "Digitale Fotografie" Schritt für Schritt in die Welt der digitalen Schwarzweiß-Bildaufbereitung ein. Außerdem gibt das Sonderheft einen tiefen Einblick in das Thema Farbmanagement. Es hilft dabei, die Darstellung auf dem Monitor, im Internet und im Ausdruck auf Papier anzugleichen und zu optimieren. weiter » |
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