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Wilhelm Baumgarten
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Wilhelm Baumgarten (* 6. November 1913 in Groß Lafferde; † 25. Dezember 1996 in Göttingerode) war ein deutscher SPD-Politiker. Er war von 1959 bis 1978 Mitglied des niedersächsischen Landtages, dessen Präsident er von 1967 bis 1974 war.
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Beruflicher Werdegang
Wilhelm Baumgarten machte 1933 das Abitur am Reformgymnasium seines Heimatortes. Bis 1936 studierte er Erziehungswissenschaften an der Technische Universität Braunschweig. Er war bis 1939 Volksschullehrer in Blankenburg, Wieda, Rübeland und Göttingerode. Von 1939 bis 1945 diente er bei der Luftwaffe. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges war er von 1945 bis 1959 Leiter der Volksschule Göttingerode.
Politischer Werdegang
Wilhelm Baumgarten trat ? in die SPD ein (vermutlich nach dem Zweiten Weltkrieg, er scheint vorher politisch nicht aktiv gewesen zu sein). Er war von 1952 bis 1967 Bürgermeister von Harlingerode. Von 1956 bis 1974 gehörte er dem Kreistag von Wolfenbüttel beziehungsweise Goslar an. Von 1959 bis 1978 war er Mitglied des Niedersächsischen Landtages, 1966/67 Vorsitzender der SPD-Fraktion und von 1967 bis 1974 dessen Präsident.
Auszeichnungen
Wilhelm Baumgarten wurde 1978 die niedersächsische Landesmedaille verliehen.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Baumgarten, Wilhelm |
| KURZBESCHREIBUNG | niedersächsischer SPD-Politiker |
| GEBURTSDATUM | 6. November 1913 |
| GEBURTSORT | Groß Lafferde |
| STERBEDATUM | 25. Dezember 1996 |
| STERBEORT | Göttingerode |
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