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Weltmeer
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Der Begriff Weltmeer wird für alle Ozeane inklusive aller Nebenmeere gebraucht, da all diese auf der 0-Meter-Höhenlinie miteinander verbunden sind, auch wenn sie teilweise nur durch schmale Meerengen ineinander übergehen.
Gegenwärtig bedeckt dieser Wasserkörper ca. 70,7 % der Erdoberfläche, was in etwa 360 Mio. km² entspricht. Er besitzt ein Wasservolumen von 1,4 Mrd. km3. Das entspricht 97 % des freien Wassers oder einer Kugel mit einem Radius von 694 Kilometern.
Historisch sprach man von den Sieben Weltmeeren, die neben Atlantik, Pazifik und Indischem Ozean auch die Karibik, das Mittelmeer, das Gelbe Meer und Ostsee umfassten (oder auch andere Meere, die heute als Nebenmeere angesehen werden, wie z. B. das Schwarze Meer oder die Nordsee).
Zu den sieben Weltmeeren, nach Rudyard Kipling, gehören
- das nördliche Eismeer,
- das südliche Eismeer,
- der nördliche Atlantik,
- der südliche Atlantik,
- der nördliche Stille Ozean (Pazifik),
- der südliche Stille Ozean und
- der Indische Ozean (Indik).
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