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Soziale Arbeit

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"Soziale Arbeit" dient seit den 90er-Jahren als Sammelbegriff der traditionellen Fachrichtungen Sozialpädagogik und Sozialarbeit. In der Schweiz umfasst der Begriff zusätzlich die Fachrichtung Soziokulturelle Animation. Soziale Arbeit versteht sich als Handlungswissenschaft und damit als Profession, Disziplin, Lehrfeld und Forschungsfeld. Ziel der Sozialen Arbeit ist die Reduktion oder die Verhinderung sozialer Probleme und die Förderung von gesellschaftlicher Teilhabe. Sie ist damit eine Form praktizierter Sozialpolitik, die sich jedoch auf eine eigenständige Fachlichkeit beruft. Sozialarbeitswissenschaft, wie die Theorie der Sozialen Arbeit auch genannt wird, ist eine Wissenschaft mit dem Gegenstand der Praxis und Theorie des Sozialen, und der Methode der Interaktion im Sozialen Feld.


Inhaltsverzeichnis

Allgemein

Soziale Probleme entstehen dann, wenn die Bedürfnisse von Individuen aufgrund ihrer unzureichenden Einbindung in soziale Strukturen (Gruppen, Familien, Organisationen, Gesellschaften) verletzt sind. Im Wesentlichen können gemäß der schweizer Sozialarbeits-Theoretikerin Silvia Staub-Bernasconi vier verschiedene Arten sozialer Probleme benannt werden:

  1. Ausstattungsprobleme: Menschen haben zu wenig oder keinen Zugang zu bedürfnisrelevanten Ressourcen.
  2. Austauschprobleme: Menschen leben in Verhältnissen, die von asymmetrischen Austauschverhältnissen gekennzeichnet sind, die nicht auf Gegenseitigkeit beruhen.
  3. Machtprobleme: Menschen werden durch Machtverhältnisse daran gehindert, ihre Bedürfnisse zu befriedigen.
  4. Kriterien- und Wertprobleme: Menschen leben in Verhältnissen, in denen Normen und Werte (z. B. Gerechtigkeit, Transparenz, Wahrheit ...) nicht oder nur willkürlich vertreten werden.

Soziale Arbeit als Disziplin erforscht die Zusammenhänge der Problementstehung und Problemlösung. Soziale Arbeit als Profession arbeitet an der Lösung und der möglichen Prävention dieser Probleme. Soziale Arbeit als Handlungswissenschaft forscht, aufgrund in der Praxis bestehender oder entstandener Probleme, nach neuen Lösungsansätzen. Soziale Arbeit als Lehrfach leitet zukünftige Professionelle anhand der in der Disziplin gemachten Erkenntnisse an. Soziale Arbeit als Forschungsfeld erforscht die verschiedenen Zusammenhänge der Sozialen Arbeit in ihrem sozialen, persönlichen und gesellschaftlichen Umfeld.

Die Vertretung der Sozialen Arbeit gegenüber den Tarifparteien, Regierung und Parteien wird gewährleistet durch den DBSH (DBSH), den Deutschen Berufsverband für Soziale Arbeit. Eine fachlich-berufspolitische Vertretung wird auch von der Deutschen Gesellschaft für Sozialarbeit DGS und der Sektion Sozialpädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft DGfE geleistet.

Silvia Staub-Bernasconi betont den fachlichen Auftrag einer Sozialen Arbeit als (eine) Menschenrechtsprofession, die die Verletzung von Menschenrechten lokal, national und global erkennen und benennen soll und sich als wert- und bedürfnisorientierte Disziplin und Profession an der Minimierung von Menschenrechtsverletzungen beteiligen soll. Vgl. auch: Menschenrechte und Kinderrechte.

Nach Bommes und Scherr (1996) kann Soziale Arbeit auch als Inklusionsvermittlung, Exklusionsvermeidung und Exklusionsverwaltung verstanden werden. Sie beziehen sich dabei auf die Übereinkunft, nach der Soziale Arbeit als "organisierte Hilfe" bewertet wird. Nicht Einzelne bestimmen dabei wer hilfsbedürftig ist, sondern Instanzen des politischen Systems. Diese bestimmen Hilfsansprüche und unterscheiden diese von illegitimen Ansprüchen; soziale Probleme werden von der "Normalität" abgegrenzt. In dieser Theorie wird Bezug genommen auf Luhmanns Analyse sozialer Systeme. Moderne Gesellschaften beziehen Menschen mit ihren Bedürfnissen nicht als ganze ein, sondern sie bestehen aus vielen Funktionssystemen, die jeweils bestimmte Zugangsvorraussetzungen haben. Jeder Mensch muss seine Zugehörigkeit zu Funktionssystemen zunächst erarbeiten. Der Mensch kann sich an diese Regeln/Zugangsvorraussetzungen halten oder von ihnen abweichen. Exklusionsrisiken (z. B. Arbeitsmarkt, Gesundheitssystem) des Wohlfahrtsstats werden durch das System der Sozialversicherungen abgesichert. Für die Menschen, die aus diesem System herausfallen, übernimmt die Soziale Arbeit eine Zweit-/Auffangsicherung (vgl. Spiegel, 2004, S. 24 ff.)

Lehre der Sozialen Arbeit

Die Lehre der Sozialen Arbeit gestaltet sich in Deutschland von Bundesland zu Bundesland sehr verschieden. Bildungspolitik ist Sache der Länder. Folgende Fachgebiete werden aber an allen Fakultäten gelehrt: Geschichte der Sozialen Arbeit, Theorien der Sozialen Arbeit, Sozialrecht, Organisationslehre, Empirische Sozialforschung, Einzelfallhilfe, Gemeinwesenarbeit und Soziale Gruppenarbeit. Darüber hinaus gibt es verschiedene Vertiefungsbereiche in aufgaben- oder klientenbezogenen Fachrichtungen ( wie Deviantes Verhalten, Jungendarbeit, Seniorenarbeit, Klinische Sozialarbeit...).

Die wissenschaftliche Lehre vereinigt ausserdem Erkenntnisse aus anderen Bezugswissenschaften, insbesondere der Gerontologie, der Geschichtswissenschaften, der Kulturwissenschaften, der Neurowissenschaften, der Ökonomie, der Pädagogik, der Philosophie, der Politikwissenschaften, der Psychologieund anderer Felder der Medizin, des Rechts, der Soziologie und der Theologie. Durch die transdisziplinäre Verschränkung der Betrachtungsebenen der Bezugswissenschaften (Individuen als biologische und psychische Systeme, soziale Systeme, Kultur) erhält sie eine eigene Perspektive auf ihren Gegenstandsbereich.

Auch die anhaltende mediale Vernetzung hat die Soziale Arbeit erfasst. Einerseits sind die Klienten und Klientinnen der Sozialen Arbeit davon betroffen, anderseits verändern sich im Zuge dieser Entwicklung auch die Arbeitsweisen in der Sozialen Arbeit selbst. Als Antwort auf diese Entwicklung hat sich der Fachbereich Sozialinformatik herausgebildet, der an verschiedenen Hochschulen inzwischen fester Bestandteil des Vorlesungsverzeichnisses ist.

Aus gesellschaftlicher Perspektive ist die Soziale Arbeit eine Institution neben Elternhaus, Schule, Gesundheitswesen, Arbeitsförderung, Polizei und Justiz.

Die klassischen Abschlüsse in der Profession Soziale Arbeit sind Dipl. Sozialpädagoge/in(FH), Dipl. Sozialarbeiter/in (FH), Dipl. Päd. (oft mit Schwerpunkt Sozialpädagogik) oder Dipl. Sozialpädagoge/in (BA). Mittlerweile existieren im Bereich Soziale Arbeit eine Vielzahl von Bachelor- und Masterstudiengängen an deutschen Fachhochschulen und Universitäten, mit dem Sommersemester 2007 werden die ersten deutschen AbsolventInnen mit einem Bachelor für Soziale Arbeit auf den Arbeitsmarkt treten.

Methoden der Sozialen Arbeit

Die drei klassischen Methoden (Methodentrias)

Die Einzelfallhilfe, soziale Gruppenarbeit und Gemeinwesenarbeit gelten als die klassischen Methoden der Sozialen Arbeit und werden in Fachkreisen auch Methodentrias genannt.

  1. Einzelfallhilfe: Die soziale Einzelfallhilfe ist die älteste Methode der Sozialen Arbeit. Alle Konzepte der Einzelfallhilfe gehen davon aus, dass in einer Stärkung des Individuums die erfolgreichste Strategie zur Lösung seiner Probleme zu suchen ist.
  2. Soziale Gruppenarbeit: Grundlegendes Prinzip bei der sozialen Gruppenarbeit sind die in jeder Gruppe innewohnenden gruppendynamischen Prozesse. Das heißt, es werden mehrere Individuen zu einer Gruppe zusammengefasst, weil bestimmte Lernziele besser und nachhaltiger in einer Gruppe erlernt werden können.
  3. Gemeinwesenarbeit: Die Gemeinwesenarbeit macht ganze Nachbarschaften, Stadtteile und Gemeinden zum Ausgangspunkt sozialpädagogischer Intervention. Die tätigen Sozialarbeiter oder Fachkräfte verstehen sich entweder in der Rolle eines außenstehenden, neutralen Mediators oder der eines aktiven Initiators, der Änderungen im Sozialgefüge oder konkrete Verbesserungen von Lebenslagen gemeinsam mit den Bewohnern anstrebt.

Fundamentalkritik

In den 1970er Jahren kam es in Deutschland zur so genannten Fundamentalkritik an den klassischen Methoden der Sozialen Arbeit.

  1. Der Einzelfallhilfe wurde ein fehlende wissenschaftliche und theoretische Fundierung vorgeworfen. Weiter würde die Einzelfallhilfe nur an den Symptomen, jedoch nicht an den Ursachen arbeiten. Der "Klient" würde der Gesellschaft wieder angepasst, statt auf seine wahren Probleme einzugehen und diese aufzuheben.
  2. Die soziale Gruppenarbeit hätte sich zu einer therapiegleichen Behandlungsform einzelner Personen entwickelt, welches mit einem Menschenbild arbeiten würde, das nicht der Realität entsprechen würde. Soziale Unterschiede würden ausgeblendet und nicht berücksichtigt.
  3. Der Gemeinwesenarbeit wurde vorgeworfen, dass diese von einer idealtypischen Gesellschaftsstruktur ausgehen würde, welche so nicht bestehen würde. Weiter würde sie keinen Beitrag zur realen Verbesserung oder Veränderung der Verhältnisse leisten.

Heute

Die drei klassischen Methoden der Sozialen Arbeit bilden heute nur noch das Fundament für das sozialarbeiterische Handeln. In den letzten Jahren und Jahrzehnten ist ein großes Feld neuer Methoden und Handlungskonzepte entstanden, welche nur noch auf den Grundzügen der klassischen Methoden basieren. Die Pathologisierung des "Klienten" ("der Klient hat ein Problem") wird vermieden und die vielschichtigen und wechselseitigen Verknüpfungen zwischen Individuum, sozialen und kulturellen Bedingungen und Ursachen werden in verstärktem Maße berücksichtigt. Sozialarbeiterisches Handeln setzt unter einer "ganzheitlichen Sichtweise" an allen drei Faktoren an.

Nach der Fundamentalkritik ist die Prävention erneut in den Vordergrund getreten. Danach sieht sich Sozialarbeiterisches Handeln nicht nur zur Bearbeitung und bestenfalls Lösung von sozialen Problemen aufgerufen, sondern will auch vorbeugend arbeiten.

Ebenso wurde versucht, für das sozialarbeiterische Handeln nicht nur eine fundierte Methodenlehre, sondern auch eine wissenschaftliche, theoretische Fundierung und einheitliche Vorgehenssystematik zu entwickeln. Sozialarbeiterisches Handeln soll in den folgenden sechs einzelnen und voneinander abgegrenzten Schritten vollzogen werden:

  1. Beschreibung des Problems;
  2. Analyse des Problems (unter Zuhilfenahme verschiedener Verfahren, etwa die Systemische Denkfigur nach Kaspar Geiser);
  3. Zielsetzung;
  4. Mittel zur Erreichung des Ziels;
  5. Durchführung;
  6. Evaluation.

Siehe dazu auch das Konzept des Systemischen Case Management nach Kleve/Haye/Hampe/Grosser/Müller 2006 oder alternativ auch bei Neuffer 2002.

Handlungstheorien

In der Sozialen Arbeit wird das vielfältige Sozialarbeitstheoriewissen in verschiedenen Handlungstheorien strukturiert. Unterschiedliche Ansätze sind beispielsweise:

Aktuelle Entwicklungen

Die vergangenen Jahre brachten vermehrt eine an betriebswirtschaftlichen Prinzipien orientierte Strömung in der sozialen Arbeit. Neben pädagogischen Erwägungen gewinnen Überlegungen zur Qualitätsprüfung, -maximierung, Effizienzsteigerung, Standardisierung, etc. mehr und mehr an Bedeutung, dies insbesondere durch Spardruck (Mittelkürzungen) und auch durch die gesteigerte Pflicht zum Nachweis der Wirtschaftlichkeit der Dienstleistungen, z.B. durch die Einführung des §93 BSHG. Die Zunahme äußeren Drucks durch Sparmaßnahmen sowohl der kirchlichen als insbesondere der öffentlichen Finanzierungsträger führte zwar auch zu einer begrüßenswerten Qualitätsdiskussion und hierdurch fundierteren Begründung sozialarbeiterischen Handelns, die politische Dimension wurde im Gegenzug wieder mehr und mehr aus begreiflichen Gründen zurückgestellt.

Die Profession der Sozialen Arbeit ist noch und wieder durch die aktuellen Entwicklungen im Spannungsfeld zwischen Gesellschaft, Individuum und SozialarbeiterIn zu verorten. Dabei muss das Handlungsfeld insbesondere durch die Gesellschaft definiert werden, die gleichzeitig sowohl als Auftraggeber, Problemursache und Problemlösungsteil/-inhaber anzusehen ist.

2006 verabschiedeten 70 Fachbereiche für Soziale Arbeit an deutschen Hochschulen einen "Qualifikationsrahmen". Der Vorstand der Fachbereiche ist mit Franz Müntefering im Gespräch, der auf dem Fachbereichstag in Köln 2007 eine Grundsatzrede halten will und das Stichwort "organisierte Solidarität" nennt: im Zusammenhang etwa des Ausschlusses der sozialen Fachbereiche aus dem "FH 3-Programm" des Bundesforschungsministeriums.

Literatur

  • Bommes, Michael / Albert Scherr (2002): Soziolologie der Sozialen Arbeit. Weinheim und München: Juventa Verlag.
  • Borrmann, Stefan / Klassen, Michael / Spatscheck, Christian (2007): International Social Work. Social Problems, Cultural Issues and Social Work Education. Barbara Budrich Publishers, Opladen, Farmington Hills.
  • Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.) (2002): Fachlexikon der sozialen Arbeit, 5. Aufl., Frankfurt: Eigenverlag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge.
  • Engelke, Ernst, (1999): Soziale Arbeit als Wissenschaft, eine Orientierung, 3. Auflage, Freiburg im Breisgau: Lambertus Verlag
  • Engelke, Ernst (2002): Theorien der Sozialen Arbeit. Eine Einführung, 3. Aufl., Freiburg im Breisgau: Lambertus-Verlag.
  • Engelke, Ernst (2004): Die Wissenschaft Soziale Arbeit - Werdegang und Grundlagen, 2. Aufl., Freiburg im Breisgau: Lambertus-Verlag.
  • Galuske, Michael (2001): Methoden der Sozialen Arbeit, 3. überarb. u. erw. Aufl., Weinheim, München: Juventa Verlag.
  • Grunwald, Klaus / Thiersch, Hans (Hrsg.): Praxis Lebensweltorientierter Sozialer Arbeit. Handlungszugänge und Methoden in unterschiedlichen Arbeitsfeldern. München, Weinheim: Juventa 2004
  • Hering, Sabine / Münchmeier, Richard (2003): Geschichte der Sozialen Arbeit. Eine Einführung, 2. Aufl., Weinheim, München: Juventa Verlag
  • Kreft, Dieter / Mielenz, Ingrid (Hrsg.) (2005): Wörterbuch Soziale Arbeit. Aufgaben, Praxisfelder, Begriffe und Methoden der Sozialarbeit und Sozialpädagogik, 5. vollst. überarb. und erw. Aufl., Weinheim, München: Juventa.
  • Kleve, Heiko: Die Sozialarbeit ohne Eigenschaften. Fragmente einer postmodernen Professions- und Wissenschaftstheorie Sozialer Arbeit, Freiburg im Breisgau: Lambertus Verlag.
  • Kleve, Heiko / Haye, Britta / Hampe-Grosser, Andreas / Müller, Matthias (2003/2006): Systemisches Case Management. Falleinschätzung und Hilfeplanung in der Sozialen Arbeit. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme.
  • Mühlum, Albert (Hrsg.) (2004): Sozialarbeitswissenschaft - Wissenschaft der Sozialen Arbeit, Freiburg: Lambertus
  • Neuffer, Manfred (2002): Case Management, Weinheim, Juventa.
  • Otto, Hans-Uwe / Thiersch, Hans (Hrsg.) (2001): Handbuch Sozialarbeit/Sozialpädagogik, 2. völlig neu überarb. und aktual. Aufl., Neuwied: Luchterhand.
  • Schilling, Johannes (1997): Soziale Arbeit, München: Reinhardt.
  • Staub-Bernasconi, Silvia (1995): Systemtheorie, soziale Probleme und Soziale Arbeit: lokal, national, international. Haupt, Bern.
  • Staub-Bernasconi, Silvia (2007): Soziale Arbeit als Handlungswissenschaft. Systemische Grundlagen und professionelle Praxis - Ein Lehrbuch. Haupt, Bern/UTB.
  • Spiegel, Hiltrud von (2004): Methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit, München + Basel: Reinhardt
  • Thiersch, Hans: Lebensweltorientierte Soziale Arbeit. Aufgaben der Praxis im sozialen Wandel. 6. Aufl. Weinheim, München: Juventa 2005
  • Thiersch, Hans: Lebenswelt und Moral. Beiträge zur moralischen Orientierung Sozialer Arbeit. Weinheim, München: Juventa 1995
  • Thiersch, Hans: Positionsbestimmungen der Sozialen Arbeit. Weinheim, München: Juventa 2002
  • Thole, Werner (Hrsg.) (2002): Grundriss Soziale Arbeit - Ein einführendes Handbuch, Opladen: Leske + Budrich.

Siehe auch

Weblinks


Zeitschriften im Bereich der Sozialen Arbeit

deutsche Zeitschriften

  • ZfSP Zeitschrift für Sozialpädagogik (Juventa Verlag)
  • Sozial Extra Zeitschrift für Soziale Arbeit und Sozialpolitik (VS Verlag)
  • Sozialmagazin Die Zeitschrift für Soziale Arbeit (Juventa Verlag)
  • Neue PraxisZeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpolitik (Verlag Neue Praxis)
  • Das FORUM Sozialarbeit + Gesundheit
  • ZfE Zeitschrift für Erziehungswissenschaft (VS Verlag)
  • Neue Praxis Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpolitik (Luchterhand Verlag)
  • Widersprüche Zeitschrift für Kritische Soziale Arbeit (Kleine Verlag)

internationale Zeitschriften

  • http://www.socwork.net Online-Only Journal for Social Work & Social Policy (Open Access and Non Profit)
  • European Journal of Social Work

politische und disziplinäre Vertretungen

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