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Silvrettahorn

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Silvrettahorn

von links: Piz Buin (Großer und Kleiner), Verstanclahorn (im Hintergrund), Fuorcla dal Cunfin, Signalhorn, Silvretta Egghorn und ganz rechts Silvrettahorn, davor der Ochsentaler Gletscher

Höhe Expression error: Unrecognised punctuation character "{"'Expression error: Unrecognised punctuation character "{"Expression error: Unrecognised punctuation character "{" m ü. M.
Lage Graubünden, Schweiz / Vorarlberg, Österreich
Gebirge Silvretta
Geographische Lage Koordinaten: 46° 51' 25" N, 10° 5' 35" O46° 51' 25" N, 10° 5' 35" O
Erstbesteigung 1865 durch Jules Jacot mit zwei Führern
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Das Silvrettahorn ist ein vergletscherter Berggipfel der Silvrettagruppe in den Ostalpen.

Über den 3.244 m hohen Gipfel verläuft die Landesgrenze zwischen der Schweiz (Kanton Graubünden) und Österreich (Bundesland Vorarlberg). Das Silvrettahorn mit seinen Nachbargipfeln wird im Osten und Nordosten durch das Ochsental (Quelltal der Ill) mit dem 2 km langen Ochsentaler Gletscher, im Nordwesten durch das Klostertal sowie im Süden durch den Silvrettagletscher eingefasst.

Zu den direkten Nachbargipfeln des Silvrettahorns gehören die ganz auf österreichischem Boden liegenden Gipfel der Schneeglocke (3.223 m ü. A.), Schattenspitze (3.202 m ü. A.) und des Klostertaler Egghorns (3.120 m ü. A.). Über den nach Westen ausgreifenden Grat mit der Rotfluh (Expression error: Unrecognised punctuation character "{"'Expression error: Unrecognised punctuation character "{"Expression error: Unrecognised punctuation character "{" m ü. M.), sowie über den südöstlich gelegenen Gipfel des Signalhorns (Expression error: Unrecognised punctuation character "{"'Expression error: Unrecognised punctuation character "{"Expression error: Unrecognised punctuation character "{" m ü. M., nach BEV 3.210 m ü. A.) verläuft die Landesgrenze.

Der geologische Aufbau des Silvrettahorns ist relativ kompliziert. Es ist Teil der Silvrettadecke, welche die höchste tektonische Einheit der alpinen Decken im Gebiet der Silvrettagruppe bildet. Teile des kristallinen Grundgesteins gerieten bei der Alpenbildung unter sehr hohen Druck, was zur Metamorphose des Gesteins führte. Deshalb findet man heute im Gebiet glimmerreiche Gneise, welche mit hellem Granit und Amphibolit abwechseln.

Das Silvrettahorn wurde 1865 von Jules Jacot mit zwei Führern erstmals bestiegen. Ausgangspunkte für die Bergbesteigung sind heute auf österreichischer Seite die Wiesbadener Hütte (2.433 m ü. A.) im Ochsental sowie auf schweizerischer Seite die Silvrettahütte des Schweizer Alpenclubs SAC auf Expression error: Unrecognised punctuation character "{"'Expression error: Unrecognised punctuation character "{"Expression error: Unrecognised punctuation character "{" m ü. M.

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