Das Fotonexus-Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Roberto Matta
Aus Fotonexus.
Roberto Antonio Sebastian Matta Echauren (* 11. November 1911 in Santiago de Chile; † 23. November 2002 in Civitavecchia, Italien), war ein Maler des Surrealismus.
Er studierte in Chile Architektur, kam 1933 nach Paris und arbeitete bis 1934 bei Le Corbusier im Büro. Auf einer Reise nach Spanien lernte er über Federico García Lorca und Salvador Dalí kennen und begann selbst zu malen. Andre Breton lud ihn 1937 ein, bei den Surrealisten mitzuarbeiten. Reisen nach London, Skandinavien und Russland folgten. 1938 nahm er an der großen Surrealismusausstellung in Paris teil; im selben Jahr wanderte er ob der Kriegsgefahr nach New York aus und hatte dort als Maler große Erfolge. 1947 wurde er von den Surrealisten ausgeschlossen. 1948 kehrte er nach Europa zurück. Er arbeitete in den 1960er Jahren immer wieder in Kuba mit Studenten; überhaupt nahm er in seinem Werk starken Bezug auf politische Geschehnisse. Roberto Matta war Teilnehmer der documenta II (1959), der documenta III (1964) und auch der documenta 6 im Jahr 1977 in Kassel.
Weblinks
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Echauren, Roberto Antonio Sebastian Matta |
| KURZBESCHREIBUNG | Maler des Surrealismus |
| GEBURTSDATUM | 11. November 1911 |
| GEBURTSORT | Santiago de Chile |
| STERBEDATUM | 23. November 2002 |
| STERBEORT | Civitavecchia, Italien |
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Roberto_Matta, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
