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Rijnwoude
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| Bild:LocatieRijnwoude.png | |||||
| Provinz | Südholland | ||||
| Bürgermeister | |||||
| Sitz der Gemeinde | Hazerswoude-Rijndijk | ||||
| Fläche - Land - Wasser | 57,67 km² 53,44 km² 4,23 km² | ||||
| Einwohner - Bevölkerungsdichte | 18.864 (1. Juni 2005) 353 Ew./km² | ||||
| Koordinaten | k.A. N Breite k.A.' O Länge | ||||
| bedeutender Verkehrsweg | k.A. | ||||
| Vorwahl | k.A. | ||||
| Postleitzahlen | k.A. | ||||
| Offizielle Website | www.rijnwoude.nl | ||||
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Rijnwoude, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
) ist eine Gemeinde in den Niederlanden, Provinz Südholland.
Inhaltsverzeichnis |
Orte
- Hazerswoude, das aus den Ortsteilen Hazerswoude - Dorp (Dorf) und Hazerswoude - Rijndijk (Rheindeich) besteht; hier befindet sich die Gemeindeverwaltung
- Benthuizen, im Süden, Richtung Zoetermeer
- Koudekerk aan den Rijn, im Westen, Richtung Leiden.
Lage und Wirtschaft
Die Gemeinde liegt am Oude Rijn, zwischen Leiden, Zoetermeer und Boskoop. Die nächstgelegene Eisenbahnstation ist in Leiden, das etwa 7 km westlich von Hazerswoude- Rijndijk liegt.
In Koudekerk stehen einige Fabriken, die Backsteine, Dachziegel etc. herstellen. Die Landwirtschaft ist die Haupteinnahmequelle der Gemeinde.
Da sich die Sehenswürdigkeiten auf die gotische Dorfkirche von Koudekerk, einige Windmühlen und Bauernhöfe, die von innen nicht besichtigt werden können, und ein kleines Heimatmuseum beschränken, ist der Tourismus von geringer Bedeutung.
Geschichte
An der Stelle, wo jetzt Hazerswoude-Rijndijk liegt, soll sich um 50 nach Chr. eine römische Siedlung befunden haben. Das Gebiet der Gemeinde gehörte 1281 einem Herrn Dirk (Dietrich) van Teylingen, Mitglied eines bedeutenden Adelsgeschlechts in Südholland. Er gab Land aus in sogenannten "copen" (siehe fur eine Erklärung dieses Begriffes: Boskoop (Ort) ), und das Moor wurde urbar gemacht, später wurde auch Torf gestochen und in die Nachbarstadt Leiden verkauft. Dadurch lief das Land unter, aber die so entstandenen Seen wurden im 17. und 18. Jahrhundert wieder eingepoldert, und es entstand erneut fruchtbares Bauernland. Koudekerk war im Spätmittelalter ein "ambacht", eine Herrlichkeit, die unter dem Herrn Van Poelgeest eigene Gerichtsbarkeit, darunter das Halsrecht besaß.
Weblinks
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