Das Fotonexus-Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Regierungsbezirk Aachen
Aus Fotonexus.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
Die Geschichte des Regierungsbezirks geht bis auf das Jahr 1815 (nach dem zweiten Pariser Frieden) zurück, nachdem auf dem Wiener Kongress Aachen als ehemals freie Regierungsstadt zunächst dem Regierungsbezirk Köln zugeschlagen worden war. Aachen spielte bei den Verhandlungen über die Verwaltungsreform in Preußen ein bedeutende Rolle, es richtete zum Beispiel 1842 eine Petition an König Friedrich Wilhelm IV. (Preußen), die das Recht der Wahl der Bürgermeister und Stadtverordneten betraf. Bei der Verwaltungssreform in Nordrhein-Westfalen wurde der Regierungsbezirk Aachen mit Wirkung vom 1. Juli 1972 durch das Aachen-Gesetz aufgelöst und sein Gebiet dem Regierungsbezirk Köln zugeordnet.
Die Regierungspräsidenten
- Wilhelm Rombach 1923 - 1928
Städte und Landkreise
Bis zu seiner Auflösung umfasste er folgende kreisfreie Städte und Landkreise:
Kreisfreie Stadt
Landkreise
- Aachen
- Düren
- Erkelenz
- Selfkantkreis Geilenkirchen-Heinsberg (seit 1951)
- Heinsberg (bis 1932)
- Geilenkirchen (bis 1932)
- Geilenkirchen-Heinsberg (1932 bis 1951)
- Jülich
- Monschau (Montjoie)
- Schleiden
Früher gehörten auch die Landkreise Eupen und Malmedy (heute Belgien) zum Regierungsbezirk Aachen.
Einige der Landkreise bestehen bis heute. Sie hatten damals jedoch noch einen anderen Zuschnitt. Der Stadtkreis Aachen besteht ebenfalls bis heute. Er wurde jedoch durch Eingemeindungen stark vergrößert.
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Regierungsbezirk_Aachen, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
