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Paz Vega

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Paz Vega (* 2. Januar 1976 in Sevilla), eigentlich Paz Campo Trigo, ist eine spanische Filmschauspielerin.

Paz Vega wählte ihren Künstlernamen nach dem Nachnamen ihrer Großmutter. Sie begann ein Studium der Kommunikationswissenschaft, brach dieses jedoch ab und zog nach Madrid, um sich dem Schauspiel widmen zu können.

Ihre ersten Auftritte hatte sie in Fernsehserien wie Compañeros und Siete Vidas. Die erste bedeutende Rolle im Film war die der Lucía in Lucia und der Sex (Lucía y el sexo, 2001) unter der Regie von Julio Médem. Ebenfalls um Jahr 2001 spielte sie an der Seite von Sergi López die Hauptrolle in Sólo mía (Regie: Javier Balaguer). Für beide Rollen wurde sie 2002 für den Goya (Filmpreis) nominiert, den sie schließlich für ihre Leistung in Médems Werk als beste Nachwuchsschauspielerin gewann.

2002 hatte Paz Vega eine kurze Nebenrolle in Almodóvars Hable con ella und spielte die Hauptrolle in El otro lado de la cama von Emilio Martínez Lázaro, dem erfolgreichsten spanischen Film des Jahres. Im gleichen Jahr heiratete sie Orson Salazar.

2003 war sie die Protagonistin in der Verfilmung von Mérimées Roman Carmen unter der Regie von Vicente Aranda.

Im Jahr 2004 drehte sie erstmals in den USA, in Spanglish von Regisseur James L. Brooks.

Filmographie

Weblinks

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