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Mikrotron
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Das Mikrotron ist ein Zyklotron in dem Elektronen bei jedem Feldwechsel (ganzer oder halber Umlauf) eine konstante Energie (z.B. ihre Ruheenergie von Parser-Fehler (Das temporäre Verzeichnis für mathematische Formeln kann nicht angelegt oder beschrieben werden.): 511keV ) zugeführt wird. Somit muss die Beschleunigungsfrequenz und magnetische Feldstärke trotz der mit der Energiezunahme eintretenden relativistischen Effekte nicht geändert werden. Dadurch wird der Energieverbrauch deutlich verringert.
Rennbahnmikrotron
Beim Rennbahnmikrotron befindet sich nicht mehr das klassische Wechselfeld zwischen den Duanden, sondern ein Linearbeschleuniger an einem Rand des Spaltes. Hinzu kommen Fokussierungseinrichtungen. Bei jedem Umlauf wird das Elektron dem Linearbeschleuniger erneut zugeführt. Dies kann wiederholt werden, bis die Erhöhung des Umlaufradius eine weitere Beschleunigung nicht mehr zulässt, woraufhin der Strahl in einen Experimentierbereich oder eine nachgeschaltete Beschleunigerstufe abgelenkt wird. [1]
Literatur
- ↑ MAMI-Prospekt, S. 13ff
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