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Ludwig Dill
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Ludwig Dill (* 2. Februar 1848 in Gernsbach; † 24. Oktober 1940 in Karlsruhe) war ein deutscher Maler.
Er unterrichtete von 1899 bis 1919 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe.
Bis 1872 war Ludwig Dill auf der Stuttgarter Polytechnikum dann wechselte er an die Münchner Akademie. Ab 1874 war Dill ein Schüler von Karl Theodor von Piloty, Carl Raab und Otto Seitz. Er spezialisierte sich auf klassische maritime Motive. Er ist ein Gründungsmitglied der Münchner Sezession, ein Verein Bildender Künstler Münchens und war von 1894 bis 1899 deren Präsident. 1897 wechselte er nach Dachau und gründete mit Arthur Langhammer und Adolf Hölzel die Malerschule "Neu-Dachau", was ihn zu einem der wichtigsten Vertreter der Künstlerkolonie Dachau machte. 1899 ging er als Lehrmeister nach Karlsruhe.
Inhaltsverzeichnis |
Porträt
- 1906 einseitige Bronzegußmedaille, 81 mm. Medailleur: Benno Elkan (1877-1960). Bildseite. LVDWIG DILL --- Kopfbildnis nach links. Literatur: Menzel-Severing p. 193, Nr. 162, Abb. 117.
Werke (Auszug)
- Salbeifelder in der überschwemmten Poebene
- Winterliche Gärten in Dachau
- Chiogga am Abend
- Holländische Dünenlandschaft
Literatur
- Ludwig Dill, Leben und Werk, Bärbel Schäfer, 1997
- Ludwig Dill, Hedwig Syndikus, Museumsverein Dachau e. V, 1998
Weblinks
- Literatur von und über Ludwig Dill im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Dill, Ludwig |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Maler |
| GEBURTSDATUM | 2. Februar 1848 |
| GEBURTSORT | Gernsbach |
| STERBEDATUM | 24. Oktober 1940 |
| STERBEORT | Karlsruhe |
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