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Korfu

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Basisdaten
Verwaltungssitz Korfu
Fläche 641 km²
Höhe Ionisches Meer
Pantokrator (906 m)
Einwohner 113.000 (2001)
Bevölkerungsdichte 176 Einwohner/km²
ISO 3166-2 GR-22
FIPS-code -
Kfz-Kennzeichen IO, IM (alte Kennzeichen,
noch im Einsatz)
PZx, KYx (Kerkyra)
Gemeindenummer 22xx
Präfekturen 1
Städtische Gemeinden 13
Ländliche Gemeinden 3
Vorwahl 030-266x0
Postleitzahl 49x xx
 : Korfiotisch,
Korfioten (Einwohner)
HASC CF
Website www.corfu.gr
(Englisch und Griechisch)
Karte
Bild:GreeceCorfu.png

Die griechische Insel Korfu oder Kerkyra (griechisch Κέρκυρα

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) ist die nördlichste und zweitgrößte der sieben Ionischen Inseln. Sie liegt im Ionischen Meer, dem Teil des Mittelmeers, an den sich im Norden die Adria anschließt. Korfu liegt dabei etwa auf Höhe des italienischen „Stiefelabsatzes“ und nähert sich im Norden bis auf zwei Kilometer der albanischen Küste. Aufgrund der für griechische Verhältnisse recht üppigen Vegetation wird sie auch „die grüne Insel“ genannt. Es gibt einen internationalen Flughafen sowie die sogenannte Ionische Universität, an der Geschichte, Musik, Sprachen sowie Bibliotheks- und Archivwesen gelehrt werden. Korfu zählt zu den wohlhabendsten Regionen in Griechenland. Der Hauptort ist die gleichnamige Stadt Korfu bzw. Kerkyra.


Inhaltsverzeichnis

Daten

  • Länge: 62 km
  • Breite: 28 km (Norden), 3,5 km (schmalste Stelle im Süden)
  • Fläche: 641 km² ( inkl. d. Inseln Paxi (Παξοί), Antipaxi (Αντίπαξοι), Othoni (Οθωνοί), Mathraki (Μαθράκι) und Erikoussa (Ερρεικούσα) )
  • Höchster Berg: Pantokrator, 906 m
  • Einwohner (Insel): 113.000 (2001)
  • Einwohnerzahl (Stadt): 45.000 (2006)
  • Dominierende Wirtschaftfaktoren: Olivenöl und Tourismus
  • Bevölkerungsdichte: 176/km² (zum Vergleich: Deutschland 230/km², Japan 235/km²)
  • Währung: Euro
  • Internationaler Flughafen-Code: CFU
  • Geografische Lage: 39° 50´ bis 39° 20´ nördlicher Breite und 19°40´ bis 20°10´ östlicher Länge.
  • Telekommunikation:
Bild:Corfu Harbor 1890.jpg
Der Hafen von Korfu im Jahre 1890

Wichtige heutige Städte

Wetter

Wetterdaten Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Ø Sonnenstunden/Tag 4 5 7 7 9 10 12 11 9 6 4 2
Luft [°C] 14 15 16 19 23 28 31 32 28 23 19 16
Wasser [°C] 13 13 14 15 18 22 23 24 23 21 17 14
Ø Regentage 13 11 9 7 5 2 1 1 5 9 12 15

Tourismus

Bild:Corfu from ISS.jpg
Korfu von der ISS aus fotografiert

Korfu ist ein beliebtes Urlaubsziel für Pauschal- und Individualtouristen. Die Insel bietet aber auch Bildungstouristen interessante Ziele. Die größte Besuchergruppe im Jahr kommt aus Großbritannien, gefolgt von Touristen aus Deutschland. Es gibt neben der Touristengastronomie auch noch die traditionellen Tavernen der Inselbewohner. Der internationale Flughafen Korfus wird während der Saison von vielen deutschen Flughäfen aus angeflogen. Die Flugzeit beträgt zum Beispiel ab München ca. 2 Stunden und ab Hamburg ca. 3 Stunden. Außerhalb der Saison fliegen nur Liniengesellschaften über Athen nach Korfu (Lufthansa / Olympic Airlines). Bei der Anreise mit der Fähre von Italien aus, kann zwischen verschiedenen Routen gewählt werden. Ein Yachthafen befindet sich in Gouviá, etwa 7 km von Korfú-Stadt entfernt. Dort können an festen Stegen und Schwimmstegen bis zu 1.000 Boote anlegen. Die Liegeplätze nehmen Boote mit bis zu 80 m Länge und 6 m Tiefgang auf. Auf Korfu gibt es einen Golfplatz (18-Loch par 72-Parcour).

Leben auf Korfu

Bild:Woman Donkey Corfu(1).jpg
Bäuerin auf einem Esel


Die Lebenshaltungskosten liegen etwa auf deutschem Niveau, in Korfu-Stadt zum Teil etwas höher. Die Versorgung auf der Insel ist gut, es gibt in jedem mittleren Ort einen Kaufmannsladen und nicht ganz so häufig eine Tankstelle.

Bild:KorfuSchiff (H.I.).JPG
Für Korfu typisches Boot

Die Reedereien verkaufen auch „Quasi“-Tickets, mit denen deutsche Langzeittouristen nachweisen können, dass sie ihr Fahrzeug nach drei Monaten einmal aus Griechenland ausgeführt haben. Dies ist Voraussetzung, um mit ausländischer Zulassung dort fahren zu dürfen. Für eine ärztliche Versorgung ist auf Korfu gesorgt. Es gibt neben dem allgemeinen Krankenhaus in der Hauptstadt auch eine private Klinik.

Bild:Monastery Vlacherna Corfu.jpg
Klosterinsel Vlacherna, dahinter die „Mäuseinsel“
Bild:Sissi Korfu.jpg
Sisi-Schloss (Achilleion)
Olivenhain
Olivenhain
Bild:Angelokastro in Corfu.JPG
Angelokastro ist eine wichtige Byzantinische Festung auf Korfu
Bild:KorfuSpiridon.jpg
Agios Spiridonas
Bild:KerkyraDimarheio.jpg.JPG
Das Bürgermeisterhaus, in Korfu Stadt
Bild:Road Corfu bgiu.jpg
Eine Straße auf Korfu

Sehenswürdigkeiten

  • Das Achilleion, ein Palast der Kaiserin Elisabeth von Österreich („Sisi“), die sich gerne auf Korfu aufhielt, und der später vom deutschen Kaiser Wilhelm II. gekauft wurde;
  • das Kloster Pondikonissi auf der sog. „Mäuseinsel“ und die Klosterinsel Vlacherna (auf welcher Val Lewton den Film Die Toteninsel drehte, der durch das gleichnamige Gemälde von Arnold Böcklin inspiriert wurde);
  • die Bucht mit dem Kloster von Palaiokastritsa;
  • die Wanderwege zum Pantokrator mit traditioneller Taverne 3 km vor dem Gipfel;
  • der Strand von Glyfada;
  • die Nordküste mit den Sandsteinklippen bei Sidari und Peroulades;
  • das älteste Dorf der Insel: Palaia Peritheia;
  • das serbische Kriegsmausoleum aus dem Ersten Weltkrieg auf der Insel Vidos, in dem 3.000 Soldaten bestattet wurden. Weitere 20.000 serbische Soldaten ruhen in der „Blauen Gruft“, dem Meer um die Insel.
  • jede Menge Olivenhaine, die zum Wandern und Verweilen einladen
  • die Westküste Kloster Panagia Mirtiótissa (Moni Myrtidión)

Geschichte

Mythologie

In der griechischen Mythologie ist Korfu die Insel Scheria. Den griechischen Namen Kerkyra erhielt die Insel der Sage nach von der Nymphe Gorgyra (auch Kerkyra), die vom Meeresgott Poseidon auf die Insel gebracht wurde. Phaiakas, das Kind dieser Verbindung, war demnach der Ahnherr der Phaiaken. Die Phaiaken gelten als gastfreundlich. Unter König Alkinoos und Prinzessin Nausikaa nehmen sie z.B. einen zunächst unbekannten Fremdling auf, der sich im Laufe des Gastmahls als Odysseus zu erkennen gibt und die Geschichte seiner Irrfahrten erzählt.

Auch Medea und Iason finden auf ihrer Flucht aus Kolchis auf Scheria Unterschlupf.

Vorgeschichte

Durch das Ansteigen des Meeresspiegels wurde Korfu vor etwa 9000 Jahren vom Festland getrennt. Jäger und Sammler besiedelten die Insel im Neolithikum; in der Bronzezeit wurde die Insel erneut besiedelt.

Antike

Griechische Siedler aus Eretria gründeten im 8. Jahrhundert v. Chr. eine erste Kolonie. Durch ihre vorteilhafte Lage an der Straße von Otranto kontrollierte Kérkyra den Zugang in den Westen und zu den Küsten des Adriatischen Meeres. Im Jahr 734 v. Chr. vertrieb der Oikist Chersikrates, der aus Korinth stammte und die Stadt auf Grund innerer Unruhen verließ, mit einer Streitmacht die eretrischen Kolonisten, die sich daraufhin in Thrakien niederließen und die Stadt Methone gründeten.[1]

Kérkyra stieg sehr rasch zu einer Seemacht auf. Im Jahr 664 v. Chr. besiegte es die Mutterstadt Korinth in der laut Thukydides ersten Seeschlacht in Griechenland und löste sich damit von dessen Vorherrschaft.[2] 480 v. Chr. stellte Korfu die zweitgrößte Flotte der Griechen, 60 Schiffe, nahm aber nicht aktiv am Krieg gegen die Perser teil. Der Historiker Thukydides sieht im Konflikt zwischen Korfu und Korinth um die Stadt Epidamnos und dem Schutzbündnis, das die Athener Korfu gewährten, einen der Anlässe für den Ausbruch des Peloponnesischen Krieges.

Im 4. Jahrhundert v. Chr. dehnen die Korfioten ihren Einfluss auf das Festland aus. Zeitweise besetzen sie Butrint, eine wichtige Polis der Chaonier.

In der hellenistischen Zeit (ab 300 v. Chr.) war die Unabhängigkeit Korfus bedroht. Die Insel wird von Abenteurern aus Syrakus überfallen, und makedonische Könige, gefolgt von illyrischen Piraten nutzen die Insel für Beutezüge gegen römische Handelsschiffe.

In der Folge des Kriegs der Römer gegen die illyrische Königin Teuta wird Korfu die erste römische Provinz in Griechenland. Später ist Korfu Teil der römischen Provinz Macedonia, in augusteiischer Zeit wir die Insel der Provinz Epiros zugeschlagen.

Im 3. Jahrhundert bringen die Heiligen Jason und Sosipater Korfu das Christentum.

Mittelalter

Von 395 an gehört Korfu zum Oströmischen Reich. Die Insel wird von den Sarazenen, und im 11. Jahrhundert vom normannischen Herzog Robert Guiscard erobert. In der Folge des 4. Kreuzzugs gelangt Korfu nach 1204 unter die Herrschaft des Despoten von Epiros, 1267 zum Königreich Neapel, bis im 14. Jahrhundert die Republik Venedig Korfu kauft. Kulturelle Einflüsse der westlichen Feudalherren verbinden sich mit den einheimischen griechisch-orthodoxen Traditionen zu einer eigenständigen Kultur.

Neuzeit

Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert ist Korfus Geschichte von den Kriegen mit den Türken geprägt. Sie plündern die Insel, doch die alte Festung und Angelókastro trotzen ihnen. Die Venezianer ordnen die Beseitigung der Weingärten und die Pflanzung von Olivenbäumen an. Im Jahre 1716 wurde die osmanische Belagerung der Inselhauptstadt durch die venezianische Armee unter Johann Matthias von der Schulenburg aufgehoben und damit der letzte türkische Eroberungsversuch der Insel endgültig abgewehrt. Nach dem Ende der Republik Venedig nimmt Frankreich 1797 die Ionischen Inseln in Besitz. Kurze Zeit (1798 - 1807) war Korfu russisches Protektorat. Danach folgt erneut eine französische Periode (bis 1814).

1815 wurde Korfu Teil der Republik der Ionischen Inseln unter britischem Protektorat. In der britischen Zeit entsteht ein großer Teil der modernen Infrastruktur, wie das 700 km lange Straßennetz, das zu den dichtesten in ganz Griechenland zählt. Am 21. Mai 1864 wird Korfu Teil Griechenlands.

Während des Ersten Weltkrieges war Korfu 1916-1918 Sitz der serbischen Exilregierung, 1917 wurde hier die Deklaration von Korfu über die Gründung des jugoslawischen Staates verabschiedet.

Im Zweiten Weltkrieg wurde Korfu-Stadt von den Italienern (Annexion 1941) und später von den Deutschen (Annexion 1943) sowie den Alliierten (Juni 1944) schwer bombardiert und teilweise zerstört. Am 11. und 15. Juni 1944 wurden unter deutscher Kontrolle 1700 der 1900 Juden Korfus nach Auschwitz deportiert, nur 122 von ihnen überlebten das Vernichtungslager.

Seit 1960

Durch den aufkommenden Massentourismus wird der nach dem Krieg eingesetzte Verfall aufgehalten. 1994 ist Korfu Gastgeber des Gipfeltreffens der EU-Mitgliedstaaten, bei dem unter anderem der Beitritt Österreichs zur EU beschlossen und unterzeichnet wurde. In den 80er und Anfang der 90er Jahre wurde Korfu von vielen Individualtouristen besucht, da die Fähren zur Insel mit dem Interrailticket genutzt werden konnten. Seit einigen Jahren gehen die Besucherzahlen ein wenig zurück. Dieser Umstand könnte die unvollendeten Bauten auf der Insel erklären.

Religion

Ein Großteil der Bevölkerung gehört dem griechisch orthodoxen Glauben an. Das zeigen die an die 600 größeren und kleineren Kirchen auf der Insel. Auch einige kleinere Klöster existieren. Das Bedeutendste ist bei Paleokastritsa zu besichtigen. Der Anteil anderer Glaubensgemeinschaften ist gering, jedoch existiert seit dem 14. Jahrhundert ein katholisches Erzbistum auf der Insel. Die kath. Kirche St. Francis in der Altstadt nahe dem Hafen stammt aus dieser Zeit (Messingplakette am Eingang, Stand 2007). In der Stadt Korfu besteht auch ein Britischer Friedhof, auf dem in der Kolonialzeit Briten begraben wurden. Heutzutage nutzen die Protestanten den Friedhof als Grabstätte.

Der heilige Spiridon

Auf Korfu befinden sich die Gebeine des Heiligen Spiridon, des Schutzpatrons der Insel. Seine Reliquien werden in der ihm geweihten Kirche Agios Spiridonas in der Hauptstadt Kerkyra aufbewahrt. Viele Männer auf der Insel wurden auf den Namen „Spiros“ getauft, was die männliche Kurzform von Spiridon ist. Zu Ehren des Heiligen werden jährlich mehrere Prozessionen abgehalten, davon eine besonders Prachtvolle am Karsamstag-Morgen. Danach werden die Reliquien noch wenige Tage zur Anbetung in der Kirche ausgestellt, bevor sie wieder in einen Silbersarg gebettet werden.

Politische Gliederung

Die Insel Korfu bildet zusammen mit den kleinen benachbarten Inseln Paxi (Παξοί), Antipaxi (Αντίπαξοι), Othoni (Οθωνοί), Mathraki (Μαθράκι) und Erikoussa (Ερρεικούσα) die Präfektur Korfu (Νομός Κέρκυρας), die ihrerseits Teil der Verwaltungsregion der Ionischen Inseln ist. Die Stadt Korfu ist Hauptstadt sowohl der Präfektur als auch der Verwaltungsregion.

Die Präfektur Korfu ist in 13 städtische Gemeinden (δήμοι/dími, Singular δήμος}}/dímos) und 3 ländliche Gemeinden (κοινότητες/kinótites, Singular κοινότητα/kinótita) gegliedert. Auf der Insel Korfu liegen 12 städtische Gemeinden, auf den benachbarten kleinen Inseln eine städtische und drei ländliche Gemeinden.

Administrative Strukturen

In Griechenland gibt es die Selbstverwaltung von Gemeinden erst seit 1982. Vorher wurde der Staat zentral von Athen aus verwaltet. Es ist deshalb für die griechischen Ortsverwaltungen noch relativ schwer, mit den neu übertragenen Aufgaben (wie z. B. Bau und Verwaltung von Kindergärten, der Wasserversorgung oder der Müllbeseitigung und deren Finanzierung) zurecht zu kommen. Viele Bereiche der kommunalen Verwaltungen werden bereits heute durch europaweit gültige Gesetze geregelt. Die Katasterämter in Griechenland sind zur Zeit im Aufbau und existieren bisher nur in einigen Gegenden (z. B. auf Kos, Korfu und in einigen Bezirken in Athen).

Die beiden Finanzämter der Insel übernehmen Aufgaben, die in Deutschland von Finanzamt und Stadtverwaltung getrennt wahrgenommen werden. Zu den Zuständigkeiten des Amtes (Δ.Ο.Υ.) gehören unter anderem:

  • Ausgabe einer Steuernummer
  • Bearbeitung einer Gewerbeanmeldung
  • Bescheinigung, dass man dem griechischen Staat keine Steuern schuldet - Voraussetzung, um in Griechenland ein Auto zulassen zu können oder eine Immobilie zu erwerben.

Zwei Krankenhäuser befinden sich auf der Insel, eines in Korfu-Stadt, das andere, von deutschen Architekten erbaute, bei Gouviá. Eine Liste mit deutschsprachigen Ärzten ist unten verlinkt.

Liste der Gemeinden

Gemeinde Einwohnerzahl1 YPES-nummer Sitz Postleitzahl Vorwahl
Städtische Gemeinden (dími)
Achiliis (Δήμος Αχιλλείων) 10.319 2602 Vrioni 490 84 26610-39
Agios Georgios (Δήμος Αγίου Γεωργίου) 4.958 2601 Agros 490 83 26630-7
Korfu (Κέρκυρα/Δήμος Κερκυραίων) 39.387 2607 Korfu 491 00 26610
Esperii (Δήμος Εσπερίων) 8.136 2604 Velonades 490 81 26630-7
Feakes (Δήμος Φαιάκων) 6.488 2616 Ypsos 490 83 26610-97
Kassiopi (Δήμος Κασσωπαίων) 2.787 2606 Kassiopi 491 00 26630-91
Korissi (Δήμος Κορισσίων) 5.206 2608 Argyrades Kerkyras 490 80 26620-5
Lefkimmi (Δήμος Λευκιμμαίων) 6.704 2609 Lefkimmi 490 80 26620-2
Melitiis (Δήμος Μελιτειέων) 6.690 2611 Moraitika 490 81 26610-7
Palaiokastritsa (Δήμος Παλαιοκαστριτών) 4.395 2613 Palaiokastritsa Lakonon 490 83 26630-4
Parelioi (Δήμος Παρελίων) 7.197 2615 Kokkini 491 00 26610-9
Paxi (Δήμος Παξών)2 2.438 2614 Gaios 490 82 26620-3
Thinalion (Δήμος Θιναλίων) 5.512 2605 Acharavi (Αχαράβη) 491 00 26630-63
Ländliche Gemeinden (kinótites)
Erikoussa (Ερεικούσα/Κοινότητα Ερεικούσσης) 698 2603 Erikoussa 491 00 26630-7
Mathraki (Μαθράκι/Κοινότητα Μαθρακίου) 297 2610 Mathraki 491 00 26630-71
Othoni (Οθωνοί/Κοινότητα Οθωνών}}) 663 2612 Othoni 491 00 26630-71
Gesamt 111.975

1 Stand 2001.
2 Umfasst neben der Insel Paxi (Παξοί) auch die Insel Antipaxi (Αντίπαξοι).


Bekannte Persönlichkeiten

Weitere Bilder

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Einzelnachweise

  1. Plutarch Quaestiones Graecae XI.
  2. Thukydides I 13,4.

Weblinks

  • [1] Informationen für Reiseinteressierte
  • [2] Informationen zur Entwicklung Korfus
  • Offizielle Seite der Inselverwaltung (griechisch und englisch)
  • Fotoreisebericht über Korfus Natur mit ausführlichen weiterführenden Informationen (deutsch)


Koordinaten: 39° 37′ N, 19° 49′ O

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