Das Fotonexus-Wiki befindet sich im Testbetrieb.


Kleinbildfotografie

Aus Fotonexus.

Wechseln zu: Navigation, Suche

Als Kleinbildfotografie bezeichnet man das Erstellen fotografischer Aufnahmen im Kleinbildformat, d.h. auf perforiertem Kleinbildfilm (35-mm-Film, 135er) mit einer Bildgröße von 24x36 mm mit Kleinbildkameras.

Inhaltsverzeichnis

Merkmale

Die um 1925 eingeführte Kleinbildfotografie ist gekennzeichnet durch komplexe Kamerasysteme, einen hohen Grad an Ausdifferenzierung – beispielsweise gibt es Panoramakameras und Halbformatkameras für den Kleinbildfilm – sowie den höchsten Grad an Flexibilität bei noch guter Mobilität der Kameraausrüstung.

Kleinbild-Fotografien vom Negativ werden vergrößert und in Form von Abzügen betrachtet, Diapositive dagegen projiziert oder in einzelnen Fällen auch ausbelichtet.

Das Aufnahmeformat weist ein charakteristisches Seitenverhältnis von 1,5 (3:2; in Anlehnung an Druck- und Papierformate), das von dem der Digitalfotografie und den Fernseh- und Videonormen (in der Regel 1,33 bzw. 4:3) abweicht.

Siehe auch

Bekannte Kleinbild-Fotografen

Bekannte Fotografen, die mit Kleinbild-Systemkameras fotografieren, sind unter anderem:

Literatur

  • Gerhard Isert: 24 x 36 mm. Der Wegweiser durch die Kleinbildfotografie. Halle: Dr. Isert / Mitteldeutsche Druckerei u. Verlagsanstalt 1948
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/fotonexus/w/images/c/ca/Wikipedia_lexikon3e.jpg': No such file or directory.
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Kleinbildfotografie, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Persönliche Werkzeuge