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King Vidor
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King Wallis Vidor (* 8. Februar 1894 in Galveston, Texas; † 1. November 1982 in Paso Robles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Regisseur.
Als Kind überlebte Vidor den Galveston-Hurrikan von 1900.
Als freier Kameramann begann er seine Karriere mit dem Film In Tow. In Hollywood arbeitete er seit 1915 in verschiedenen Positionen, bevor er 1919 eine Stelle als Regisseur eines großen Filmprojektes bekam, dem Film The Turn of the Road. Durch den erfolgreichen Film Peg o' My Heart aus dem Jahre 1922 erhielt er einen Vertrag mit MGM. Er war fünf mal für den Oscar nominiert und bekam einen Oscar-Ehrenpreis im Jahre 1979. Bereits 1977 erhielt er den Los Angeles Film Critics Association Award für sein Lebenswerk.
Sein letzter Film aus dem Jahre 1980 war eine Dokumentation namens The Metaphor.
Filme (Auswahl)
- 1925 The big parade
- 1926 La boheme
- 1928 The crowd
- 1928 Es tut sich was in Hollywood (Show People)
- 1934 Our daily bread
- 1940 Nordwestpassage
- 1946 Duell in der Sonne
- 1949 Der Stachel des Bösen (Beyond The Forest)
- 1949 Ein Mann wie Sprengstoff (The Fountainhead)
- 1956 Krieg und Frieden
- 1959 Salomon und die Königin von Saba
Quelle: The internet movie database
Weblinks
- King Wallis Vidor im Handbook of Texas Online
- King Vidor in der Internet Movie Database
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Vidor, King |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Regisseur |
| GEBURTSDATUM | 8. Februar 1894 |
| GEBURTSORT | Galveston, Texas |
| STERBEDATUM | 1. November 1982 |
| STERBEORT | Paso Robles, Kalifornien |
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