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Johann der Beständige (Sachsen)
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Johann der Beständige (* 13. Juni 1468 in Meißen; † 16. August 1532 auf Schloss Schweinitz) war Kurfürst von Sachsen von 1525 bis 1532 (aus dem Haus Wettin).
Er war der Sohn des Kurfürsten Ernst und folgte seinem Bruder Friedrich dem Weisen in der Herrschaft. Wie sein Beiname verrät, nahm er gegenüber der Reformation die gleiche positive Haltung wie sein Bruder ein. 1527 wurde die Evangelisch-Lutherische Landeskirche gegründet, deren „Landesbischof“ der Kurfürst war. Er gehörte 1529 zu den fürstlichen Vertretern der protestantischen Minderheit (Protestation) am Reichstag zu Speyer. Der 1531 zur Verteidigung der Reformation gegründete Schmalkaldische Bund der evangelischen Reichsstände stand unter Führung Kursachsens und Hessens. Nach seinem Tod wurde Johann, wie sein Bruder Friedrich, in der Schlosskirche zu Wittenberg beigesetzt.
Ehen und Nachkommen
Johann der Beständige war in erster Ehe mit Sophie von Mecklenburg († 1503) vermählt. Aus dieser Ehe ging Johann Friedrich hervor. 1513 heiratete er Margarete von Anhalt († 1521), eine Verbindung, aus der Maria, die spätere Gattin Herzog Philipps I. von Pommern, Margarethe, Johann Ernst und der bald verstorbene Johann II. entstammen.
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Weblinks
| Vorgänger | Kurfürst von Sachsen 1525 - 1532 | Nachfolger |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Johann der Beständige |
| ALTERNATIVNAMEN | Johann I. von Sachsen |
| KURZBESCHREIBUNG | Kurfürst von Sachsen (1525-1532) |
| GEBURTSDATUM | 1468 |
| STERBEDATUM | 16. August 1532 |
| STERBEORT | Schloss Schweinitz |
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