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Idstedt
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| Wappen | Deutschlandkarte | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Bild:Idstedt-Wappen.png |
| ||||
| Basisdaten | |||||
| Bundesland: | Schleswig-Holstein | ||||
| Kreis: | Schleswig-Flensburg | ||||
| Amt: | Südangeln | ||||
| Koordinaten: | Koordinaten: 54° 30′ N, 9° 30′ O54° 30′ N, 9° 30′ O | ||||
| Höhe: | 26 m ü. NN | ||||
| Fläche: | 13,35 km² | ||||
| Einwohner: | 830 (29. Juni 2005) | ||||
| Bevölkerungsdichte: | 62 Einwohner je km² | ||||
| Postleitzahl: | 24879 | ||||
| Vorwahl: | 04625 | ||||
| Kfz-Kennzeichen: | SL | ||||
| Gemeindeschlüssel: | 01 0 59 042 | ||||
| Adresse der Amtsverwaltung: | Toft 7 24860 Böklund | ||||
| Webpräsenz: | |||||
| Bürgermeister: | Edgar Petersen | ||||
| Lage der Gemeinde Idstedt im Kreis Schleswig-Flensburg | |||||
| Bild:Idstedt in SL.PNG | |||||
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Die amtsangehörige Gemeinde Idstedt (dänisch: Isted) liegt im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie und Verkehr
Idstedt liegt etwa 10 km nördlich von Schleswig. Westlich verläuft die Bundesautobahn 7 nach Flensburg, südlich die Bundesstraße 201 nach Husum. Dieser Ort ist umgeben von mehreren Seen. Die umliegenden Orte sind Stolk, Neuberend, Gammellund und Süderfahrenstedt.
Geschichte
Das älteste Relikt aus der Vorzeit ist das Ganggrab Idstedter Räuberhöhle. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt von 1196 n. Chr. Idstedt zählt ohne Zweifel zu den ältesten Orten im alten Herzogtum Schleswig. In frühgeschichtlicher Zeit muss der Ort große Bedeutung gehabt haben, denn nach ihm war der Idstedtsyssel benannt. Die Einteilung in Syssel ist die älteste bekannte Form der Distrikteinteilung in Jütland und im damit verbundenen späteren Herzogtum Schleswig.
Im Mittelalter hatte Idstedt eine gemeinsame Kirche mit Stolk, die aber vor der Reformation wieder einging. Seither gehörte Idstedt zum Landkirchspiel von St. Michaelis in Schleswig.
In der neueren Geschichte ist der Ort vor allem durch die Schlacht bei Idstedt am 24. und 25. Juli 1850 bekannt geworden.
Politik
Von den elf Sitzen in der Gemeindevertretung hat die CDU seit der Kommunalwahl 2003 sechs Sitze, die Wählergemeinschaft KWG drei und die SPD zwei, welche allerdings derzeit nicht besetzt werden.
Am 1. Januar 2007 trat die Gemeinde Idstedt aus dem Amt Schuby, das sich zum 1. Januar 2008 auflöst, aus und schloss sich im Zuge der schleswig-holsteinischen Verwaltungsstrukturreform mit den Ämtern Tolk und Böklund zum Amt Südangeln mit Sitz in Böklund zusammen.
Kindergarten
Idstedt besitzt einen dänischen Kindergarten, in dem auch Kinder aus den umliegenden Gemeinden betreut werden.
Dazugehörige Orte
Zu dem Ort Idstedt gehören außerdem Idstedt-Kirche, Idstedtfeld, Idstedtwald, Idstedtosterfeld, Idstedt-Holzkrug und Idstedt-Ruhekrug.
Weblinks
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