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Hermen Rode
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Hermen Rode (* vor 1465; † nach 1504) war ein deutscher Maler.
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Bedeutung
Rode ist in Lübeck als Maler des Spätmittelalters, insbesondere von Altären, für den genannten Lebenszeitraum urkundlich belegt. Er steht in seiner Zeit gleichwertig neben Bernt Notke, auch für den hansischen Kunstexport von Lübeck in den gesamten Ostseeraum.
Werke (unvollständig)
- 1468 erreichte Stockholm ein sechs Meter breiter Altar für die Nikolaikirche der heute im dortigen Museum steht.[1]
- Sein sicherlich bekanntestes Werk ist der Hochaltar für die St.-Nikolai-Kirche im estnischen Reval, der 1481 von der Bruderschaft der Schwarzhäupter für 1250 Mark erworben wurde.
- Der ursprünglich aus der Lübecker Katharinenkirche stammende Lukas-Altar ist heute eines der zentralen Sammlungsstücke der Altäre des Museums für Kunst- und Kulturgeschichte im St.-Annen-Kloster.
- Kaiser Konstantin, um 1480 in der Hamburger Kunsthalle
- Altarflügel im Ratzeburger Dom
Literatur und Anmerkungen
- Anja Rasche: Werke des Lübecker Malers Hermen Rode im Ostseeraum, in: Beiträge zur Kunstgeschichte Ostmitteleuropas, Marburg, 2001, S. 126 ff ISBN 3-87969-296-3
Weblinks
| <imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden | Commons: Hermen Rode – Bilder, Videos und/oder Audiodateien |
- Literatur von und über Hermen Rode im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Rode, Hermen |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Maler |
| GEBURTSDATUM | vor 1465 |
| STERBEDATUM | nach 1504 |
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