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Halle-Merseburg

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Preußische Provinz
Halle-Merseburg
Flagge Wappen
Bild:Vlag ontbreekt.PNG Bild:Sin escudo.svg
Lage in Preußen
Bild:Deutsches Reich (Karte) Preußen.svg
 
Bestehen 1944-1945
Provinzhauptstadt Halle an der Saale
Fläche
Einwohner
Bevölkerungsdichte
Verwaltung 15 Landkreise

7 Stadtkreise

Kfz-Kennzeichen I M
Entstanden aus Provinz Sachsen
Aufgegangen in Provinz Sachsen-Anhalt

Land Sachsen-Anhalt (1947-52)

Heute Teil von Sachsen-Anhalt
Karte
Karte der Provinz


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Die preußische Provinz Halle-Merseburg bestand im Verband des Deutschen Reiches von 1944 bis 1945.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Zum 1. Juli 1944 wurde in Anlehnung an die Reichsverteidigungsbezirke die preußische Provinz Sachsen aufgelöst. Aus ihr wurde u. a. die Provinz Halle-Merseburg gebildet. Vor der Nazi-Machtergreifung war der mitteldeutsche Wirtschaftsraum jahrzehntelang stets eine Hochburg der SPD bzw. der USPD und KPD gewesen.

Zum Oberpräsidenten wurde der Reichsstatthalter und Gauleiter der NSDAP Eggeling in Halle a. S. bestellt.

Verwaltungsgliederung

Die Provinz Halle-Merseburg umfasste den bisherigen Regierungsbezirk Merseburg mit der entsprechenden Anzahl von Stadt- und Landkreisen.

Zum Sitz der Provinz wurde die Stadt Halle a. S. bestimmt.

Kreise in der Provinz Halle-Merseburg 1945

Stadtkreise

  1. Eisleben
  2. Halle a. S.
  3. Merseburg
  4. Naumburg a. S.
  5. Weißenfels
  6. Wittenberg
  7. Zeitz

Landkreise

  1. Bitterfeld
  2. Delitzsch
  3. Eckartsberga [Sitz: Kölleda]
  4. Liebenwerda [Sitz: Bad Liebenwerda]
  5. Mansfelder Gebirgskreis [Sitz: Mansfeld]
  6. Mansfelder Seekreis [Sitz: Eisleben]
  7. Merseburg
  8. Querfurt
  9. Saalkreis [Sitz: Halle a. S.]
  10. Sangerhausen
  11. Schweinitz [Sitz: Herzberg (Elster)]
  12. Torgau
  13. Weißenfels
  14. Wittenberg
  15. Zeitz


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