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Giuliano I. de’ Medici

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Porträt Giuliano de’ Medicis von Sandro Botticelli. Die Taube auf dem abgestorbenen Zweig und die halboffene Tür weisen darauf hin, dass das Bild erst nach seinem Tod entstanden ist.
Porträt Giuliano de’ Medicis von Sandro Botticelli. Die Taube auf dem abgestorbenen Zweig und die halboffene Tür weisen darauf hin, dass das Bild erst nach seinem Tod entstanden ist.

Giuliano de’ Medici (* 1453; † 26. April 1478 in Florenz) war der zweite Sohn von Piero I. de Medici und dessen Ehefrau Alfonsina Orsini und Mitregent seines Bruders Lorenzo il Magnifico (1449–1492).

Er wurde als Startsignal der Verschwörung der Pazzi im Dom Santa Maria del Fiore in Florenz von Francesco de Pazzi und Bernardo Baroncelli während der Ostermesse am 26. April 1478 ermordet.

Er ist bei seinem Bruder Lorenzo in der Medici-Kapelle der Basilica di San Lorenzo di Firenze begraben. Beider Grab ist mit der Madonna mit dem Kind von Michelangelo geschmückt.

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