Das Fotonexus-Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Geislar
Aus Fotonexus.
Geislar ist eine in sich abgeschlossene Siedlung und Ortsteil des Bonner Stadtbezirks Beuel, rechts des Rheins und südlich der Sieg gelegen.
Geschichte
Geislar wurde erstmals 873 urkundlich als Geislare erwähnt.
Im Jahre 1139 tauchte erstmals urkundlich das Edelherrengeschlecht von Geislar auf, das allerdings im 15. Jahrhundert ausstarb. Die Lage der Burg der von Geislar wurde nicht überliefert. Es scheint jedoch wahrscheinlich, dass aus diesem der Bergerhof hervorgegangen ist, der im Jahre 1506 erstmals als Eigentum des Nonnenklosters Merten an der Sieg erwähnt wurde. Ferner war Geislar mit einem Bestand von lediglich 36 Häusern im Jahre 1670 in erster Linie durch große Höfe geprägt. Der Straßenverlauf und das Fehlen eines ausmachbaren Ortsmittelpunkts sowie einer Kirche aus dieser Zeit deuten darauf hin, dass Geislar im Vergleich zu dem südlich gelegenem Bonner Stadtteil Schwarzrheindorf/Vilich-Rheindorf in dieser Zeit ausgesprochen unbedeutend war und lediglich als landwirtschaftliche Siedlung angesehen werden muss. Die einzige historische Sehenswürdigkeit ist ein alter jüdischer Friedhof von 1623 am Hochwasserdamm.
Quelle
Stadtbezirke:
Bonn |
Bad Godesberg |
Beuel |
Hardtberg
Ortsteile:
Alt-Godesberg |
Auerberg |
Beuel-Mitte |
Beuel-Ost |
Bonn-Castell |
Bonn-Zentrum |
Brüser Berg |
Buschdorf |
Dottendorf |
Dransdorf |
Duisdorf |
Endenich |
Friesdorf |
Geislar |
Godesberg-Nord |
Godesberg-Villenviertel |
Graurheindorf |
Gronau |
Hardthöhe |
Heiderhof |
Hochkreuz |
Hoholz |
Holtorf |
Holzlar |
Ippendorf |
Kessenich |
Küdinghoven |
Lannesdorf |
Lengsdorf |
Lessenich/Meßdorf |
Limperich |
Mehlem |
Muffendorf |
Nordstadt |
Oberkassel |
Pennenfeld |
Plittersdorf |
Poppelsdorf |
Pützchen/Bechlinghoven |
Ramersdorf |
Röttgen |
Rüngsdorf |
Schwarzrheindorf/Vilich-Rheindorf |
Schweinheim |
Südstadt |
Tannenbusch |
Ückesdorf |
Venusberg |
Vilich |
Vilich-Müldorf |
Weststadt
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Geislar, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
Koordinaten: 50° 45' 37" N, 7° 7' 37" O
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Geislar, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
