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Günther Burstyn
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Günther Burstyn (* 6. Juli 1879 in Bad Aussee, Steiermark; † 15. April 1945 in Korneuburg (Niederösterreich)) war Techniker und Offizier der österreichischen k.u.k. Armee.
Er konstruierte 1911 den ersten geländegängigen Panzerwagen mit drehbarem Geschützturm, sein "Motorgeschütz". Der Entwurf, der moderner wirkt als die Panzer des Ersten Weltkrieges, wurde sowohl von Österreich-Ungarn als auch vom Deutschen Reich abgelehnt. In weiterer Folge widmete sich Burstyn der Panzertaktik und erfand den Panzerhöcker. Im Jahre 1941 wurde Günther Burstyn von Guderian für seine Arbeiten mit dem Kriegsverdienstkreuz ausgezeichnet.
Aus Angst vor sowjetischer Kriegsgefangenschaft beging er kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges Selbstmord.
Heute erinnert noch die "Burstyn-Kaserne" mit ihrer Panzertruppenschule in Zwölfaxing (Niederösterreich) an ihn.
Weblinks
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Burstyn, Günther |
| KURZBESCHREIBUNG | Techniker und Offizier der österreichischen k.u.k. Armee |
| GEBURTSDATUM | 6. Juli 1879 |
| GEBURTSORT | Bad Aussee (Steiermark) |
| STERBEDATUM | 15. April 1945 |
| STERBEORT | Korneuburg (Niederösterreich) |
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