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Funkelrauschen
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Funkelrauschen ist eine Form des elektronischen Rauschens, das erstmals von J.B. Johnson (1925) experimentell und von Walter Schottky (1926) durch theoretische Analyse von Messresultaten beschrieben wurde. Der Effekt wurde damals bei der Emission von Elektronen aus Glühkathoden beobachtet und durch "Funkeln" (englisch: flicker) an der Oberfläche der Kathode erklärt. In Schottkys Veröffentlichung wird dieser Begriff erstmals gebraucht. Daher heißt Funkelrauschen in der englischsprachigen Literatur auch flicker-noise, was zu dem eingedeutschten Begriff Flicker-Rauschen führte.
Schottky bestimmt aus Johnsons Messungen zwei unterschiedliche spektrale Rauschleistungsdichten für unterschiedliche Kathodenmaterialien, nämlich einmal ein Spektrum, das proportional Parser-Fehler (Das temporäre Verzeichnis für mathematische Formeln kann nicht angelegt oder beschrieben werden.): 1/f^2
ist, und zum anderen eines, das proportional Parser-Fehler (Das temporäre Verzeichnis für mathematische Formeln kann nicht angelegt oder beschrieben werden.): 1/\left( {f_0^2 + f^2 }\right)
ist.
Es unterscheidet sich damit von einem anderen Rauschphänomen, das in der Literatur als 1/f-Rauschen bezeichnet wird.
Literatur
- J. B. Johnson, The Schottky Effect In Low Frequency Circuits, In: Physical Review. vol. 26, pp. 71-85, 1925.
- Walter Schottky, Small-Shot Effect And Flicker Effect, In: Physical Review. vol. 28, pp. 74-103, 1926
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