Das Fotonexus-Wiki befindet sich im Testbetrieb.


Friesoythe

Aus Fotonexus.

Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Bild:Wappen160.gif
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/fotonexus/w/images/c/ca/Wikipedia_lexikon3e.jpg': No such file or directory.
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Friesoythe, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Cloppenburg
Koordinaten: Koordinaten: 53° 1′ N, 7° 52′ O53° 1′ N, 7° 52′ O
Höhe: 6 m ü. NN
Fläche: 247,14 km²
Einwohner: 20.447 (29. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte: 83 Einwohner je km²
Postleitzahl: 26169
Vorwahlen: 0 44 91
Kfz-Kennzeichen: CLP
Gemeindeschlüssel: 03 4 53 007
Adresse der
Stadtverwaltung:
Mühlenstraße 12-14
26169 Friesoythe
Webpräsenz:
Bürgermeister: Johann Wimberg
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/fotonexus/w/images/c/ca/Wikipedia_lexikon3e.jpg': No such file or directory.
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Friesoythe, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.


Friesoythe ist eine Stadt im Landkreis Cloppenburg in Niedersachsen.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Im Jahre 1227 machte Graf Otto von Tecklenburg die kurz zuvor erbaute Burg von Friesoythe zu seiner Residenz. Schnell siedelten sich in der Nähe der Burg Landwirte, Kaufleute und Handwerker an. Der heutige Stadtkern wurde bald von einer massiven Stadtmauer umgeben und galt lange als uneinnehmbar. 1308 wird Friesoythe erstmals urkundlich als Stadt erwähnt.

Aufgrund seiner verkehrsgünstigen Lage an der Heerstraße von Osnabrück nach Ostfriesland wurde Friesoythe im 15. Jahrhundert Mitglied in der Hanse.

1803 wurde Friesoythe Sitz eines oldenburgischen Amtsbezirkes, der 1934 im Rahmen der Gleichschaltung dem Landkreis Cloppenburg zugeschlagen wurde. Im Zweiten Weltkrieg wurde Friesoythe zu 90% zerstört. Durch die niedersächsische Gebietsreform von 1974 schlossen sich die Gemeinden Altenoythe, Friesoythe, Markhausen, Neuvrees, Gehlenberg und Neuscharrel zur heutigen Großgemeinde Friesoythe zusammen. Gehlenberg und Neuvrees gehörten bis zur Eingemeindung zum Landkreis Aschendorf-Hümmling.

Das Stadtwappen zeigt das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Stadttor sowie die Herzen der Grafen von Tecklenburg.

Einwohnerentwicklung

(jeweils zum 31. Dezember)

  • 1998 - 19.504
  • 1999 - 19.737
  • 2000 - 19.861
  • 2001 - 20.064
  • 2002 - 20.100
  • 2003 - 20.204
  • 2004 - 20.369
  • 2006 - 20.893

Bürgermeister seit 1945

  • 7. April 1945 - 2. Februar 1946: Gerhard Wreesmann
  • 1946 - 1948: Heinrich Vogel
  • 1948 - 1953: Heinz Stuke
  • 1953 - 28. Juli 1967: Gerhard Block
  • 20. Oktober 1967 - 1. Oktober 1972: Heinrich Olberding
  • 14. November 1972 - 2. März 1984: Ferdinand Cloppenburg
  • 11. April 1984 - 14. November 1996: Heinrich Niehaus
  • seit 15. November 1996: Johann Wimberg

Ortsteile

  • Altenoythe: Fläche: 63 km², Einwohner: 5.439
  • Friesoythe: Fläche: 86 km², Einwohner: 9.327 (davon unter anderem: Thüle: Fläche: 40 km², Einwohner: 942)
  • Gehlenberg: Fläche: 21 km², Einwohner: 1.652
  • Markhausen: Fläche: 41 km², Einwohner: 2.217
  • Neuscharrel: Fläche: 15 km², Einwohner: 977
  • Neuvrees: Fläche: 21 km², Einwohner: 1000

Politik

Bürgermeister und Stadtdirektor ist Johann Wimberg.

Stadtrat

Bei den letzten Wahlen zum Stadtrat kam es zu folgenden Ergebnissen:

Partei 10. Sept. 2006
CDU 68,8 % 17.135 23 Sitze
SPD 31,2 % 7.763 11 Sitze
Wahlbeteiligung
54,6 %

Schulen

Kultur & Sehenswürdigkeiten

  • Postmuseum Friesoythe
  • Kulturzentrum "Alte Wassermühle"
  • Schützenfest (1. Sonntag im August, Sa., So., Mo.)
  • Maitage (Letztes Wochenende im April, Fr., Sa., So.)
  • Herbstmarkt (3. Sonntag im September, Sa., So., Mo.)
  • Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre
  • Tier- und Freizeitpark Thüle
  • DLRG Ortsgruppe Friesoythe e.V.
  • Sportverein SV Hansa Friesoythe e.V.
  • Handballspielgemeinschaft HSG Friesoythe e.V.
  • Discothek "Extra-Musicpark"
  • "Pestschinken" in der Marienschule
  • "Dreifuß" beim alten Rathaus
  • Kulturkreis Bösel Friesoythe Saterland

Söhne und Töchter der Stadt

Wirtschaft und Infrastruktur

Friesoythe ist als Mitglied des „Zweckverbands Interkommunaler Industriepark Küstenkanal“ am Industrie- und Gewerbegebiet c-Port beteiligt. Friesoythe ist außerdem Mitglied im Ring der Europäischen Schmiedestädte, der sich zum Ziel gesetzt hat, die regionale Vielfalt des Schmiedehandwerks und der Metallgestaltung in der globalen Einheit Europas auf allen Ebenen zu fördern.

Weblinks

[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/fotonexus/w/images/c/ca/Wikipedia_lexikon3e.jpg': No such file or directory.
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Friesoythe, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.


[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/fotonexus/w/images/c/ca/Wikipedia_lexikon3e.jpg': No such file or directory.
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Friesoythe, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/fotonexus/w/images/c/ca/Wikipedia_lexikon3e.jpg': No such file or directory.
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Friesoythe, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Persönliche Werkzeuge