Das Fotonexus-Wiki befindet sich im Testbetrieb.


Eutin

Aus Fotonexus.

Wechseln zu: Navigation, Suche
Bild:Disambig-dark.svg Dieser Artikel behandelt die Stadt Eutin. Für den Eiweißbestandteil der H-Milch siehe Eutin (Eiweiß).
Wappen Deutschlandkarte
Bild:Wappen Eutin.png
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/fotonexus/w/images/c/ca/Wikipedia_lexikon3e.jpg': No such file or directory.
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Eutin, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Ostholstein
Koordinaten: Koordinaten: 54° 8′ N, 10° 37′ O54° 8′ N, 10° 37′ O
Höhe: 33 m ü. NN
Fläche: 41,4 km²
Einwohner: 17.277 (29. Sep. 2006)
Bevölkerungsdichte: 417 Einwohner je km²
Postleitzahl: 23701
Vorwahl: 04521
Kfz-Kennzeichen: OH
Gemeindeschlüssel: 01 0 55 012
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 1
23701 Eutin
Webpräsenz:
Bürgermeister: Klaus-Dieter Schulz
Lage der Stadt Eutin im Kreis Ostholstein
Bild:Eutin in OH.png
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/fotonexus/w/images/c/ca/Wikipedia_lexikon3e.jpg': No such file or directory.
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Eutin, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.


Eutin ist die Kreisstadt des Kreises Ostholstein im Osten Schleswig-Holsteins.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Eutin liegt inmitten der Seenplatte der Holsteinischen Schweiz zwischen Großem Eutiner See, Kleinem Eutiner See und Kellersee im Naturpark Holsteinische Schweiz.

Geschichte

Bild:Eutin zentrum.jpg
Eutiner Zentrum

In der ursprünglich slawischen Siedlung (Utin) ließen sich ab dem 12. Jahrhundert holländische Siedler nieder, 1156 wurde Eutin Marktort und Residenz der (Fürst)bischöfe von Lübeck, die Stadtrechte erhielt es im Jahre 1257. Nach der Aufhebung des Fürstbistums im Reichsdeputationshauptschluss 1803 wurde Eutin mit dem Stiftsgebiet als Fürstentum Lübeck Teil des Großherzogtums Oldenburg. 1937 kam dieser Landesteil durch das Groß-Hamburg-Gesetz als Landkreis Eutin an Preußen, nach dem Zweiten Weltkrieg an Schleswig-Holstein.

Johann Gottfried Herder kam 1770 und begleitete den Eutiner Erbprinzen Peter Friedrich Wilhelm als Reiseprediger. Um das Jahr 1800 erlebte Eutin eine kulturelle Blüte, im Geburtsort Carl Maria von Webers lebten u.a. Matthias Claudius, Goethe-Maler Johann Heinrich Wilhelm Tischbein und der Homer-Übersetzer Johann Heinrich Voß, die über Eutin Kontakt zu weiteren Geistesgrößen unterhielten. Dies trug der Stadt die Ehrenbezeichnung Weimar des Nordens ein (siehe unten: berühmte Persönlichkeiten).

Politik

Wappen

Blasonierung: „In Blau ein goldenes Balkenkreuz, der Stamm oben und unten besteckt mit einer goldenen Lilie, der Querarm beidseitig mit einer achtblättrigen goldenen Rose; in den Winkeln die goldenen Großbuchstaben VTIN.“[1]

Das Kreuz verweist auf die Verleihung des Stadtrechts (1257) durch den Bischof von Lübeck, die Rosen sind Zeichen der Gerichtsbarkeit und die Lilien mittelalterliche Symbole für Reinheit, die Inschrift VTIN (also „UTIN“ in lateinischen Lettern) steht für den Ortsnamen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Eutin hat eine Altstadt, die um den historischen Marktplatz gruppiert ist und sowohl mittelalterliche Fachwerkhäuser als auch klassizistische Bauwerke umfaßt.

Besondere Bauwerke

Bild:SchlossEutin.jpg
Schloss Eutin
  • Eutiner Schloss mit Ursprüngen um das Jahr 1160 (Barockisierung bis 1729) in englischem Landschaftsgarten
  • Kreisbibliothek in der Wagenremise des Schlosses
  • Ostholstein-Museum im früheren Marstall
  • Landesbibliothek im Kavaliersgebäude
  • Hofapotheke
  • Herzogliches Palais von 1786
  • St.-Michaelis-Kirche (13. Jahrhundert)
  • Rathaus
  • Johann-Heinrich-Voß-Schule
  • Carl-Maria-von-Weber-Schule
  • Neugotischer Wasserturm von 1909 (Höhe: 38 m)
  • Jagdschlösschen am Ukleisee
  • Am 29. Januar 2006 ist das fast 300 Jahre alte Traditionsgasthaus am Voßplatz 6 gegen 23:30h in Flammen aufgegangen und bis auf die Grundmauern abgebrannt.

Im Dodauer Forst an der B76 westlich von Eutin befindet sich die Bräutigamseiche, der weltweit einzige Baum mit eigener Postanschrift.

Regelmäßige Veranstaltungen

Zu Ehren Carl Maria von Webers wurde 1951 im Schlosspark eine Freilichtbühne erbaut, in der in den Sommermonaten im Rahmen der Eutiner Festspiele ein jährlich wechselndes Programm von Opern, Operetten und Musikwerken aufgeführt wird, von denen stets mindestens eines von Carl Maria von Weber stammt. Die Freilichtbühne fasst ca. 2000 Besucher und hat, außer einem optionalen Dach für den Orchestergraben, keine Überdachung. Es ist daher eine gute Idee, ein Regencape o.ä. zu den Aufführungen mitzubringen, wenn unsicheres Wetter herrscht.

Um Pfingsten herum findet auf dem Marktplatz das "Bluesfest" statt.

Einmal im Jahr findet in Eutin der Rosenstadt-Triathlon statt.

Jugend- und Sportvereine

  • Eutin 08
  • Eutiner Sportschützen
  • Pfadfinder-Stamm Möwe (Mitglied im BdP)
  • PSV Eutin
  • TS Riemann
  • Neudorfer SV
  • BSG Eutin
  • Post SV
  • TSV Fissau
  • TC Eutin
  • Germania Ruderverein Eutin e.V.

Verkehr

Städtepartnerschaften

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Weitere Persönlichkeiten, die in Eutin wirkten

Sonstiges

Seit dem 1. Januar 2007 führt die Stadt im Rahmen einer Verwaltungsgemeinschaft die Verwaltungsgeschäfte für die amtsfreie Nachbargemeinde Süsel.

Eutin ist Heimat des Panzeraufklärungsbataillons 6 der Heeresaufklärungstruppe der Bundeswehr.

Quellen

  1. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein

Weblinks

<imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden Commons: Eutin – Bilder, Videos und/oder Audiodateien
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/fotonexus/w/images/c/ca/Wikipedia_lexikon3e.jpg': No such file or directory.
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Eutin, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/fotonexus/w/images/c/ca/Wikipedia_lexikon3e.jpg': No such file or directory.
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Eutin, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Persönliche Werkzeuge