Das Fotonexus-Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Doppelzentrum
Aus Fotonexus.
| Dieser Artikel oder Abschnitt ist nicht oder unzureichend durch Quellenangaben (Literatur, Webseiten usw.) belegt worden, wodurch den fraglichen Inhalten eine Löschung droht. Bitte hilf der Wikipedia, indem du gute Belege für die Informationen nennst. |
Ein Doppelzentrum ist in der Raumordnung der Verbund zweier Oberzentren auf Grund ihrer geographischen Nähe, wobei die administrative Selbstständigkeit - im Gegensatz zu einer Städtefusion - bewahrt wurde.
In Deutschland gibt es eine Reihe von - teilweise bundesländerübergreifenden - Doppelzentren.
Liste der Doppelzentren in Deutschland
- Böblingen – Sindelfingen (Baden-Württemberg)
- Lörrach – Weil am Rhein (Baden-Württemberg)
- Mannheim – Ludwigshafen (Baden-Württemberg / Rheinland-Pfalz)
- Ravensburg – Weingarten (Baden-Württemberg)
- Reutlingen – Tübingen (Baden-Württemberg)
- Ulm – Neu-Ulm (Baden-Württemberg / Bayern)
- Mainz – Wiesbaden (Rheinland-Pfalz / Hessen)
- Saalfeld/Saale - Rudolstadt (Thüringen)
- Suhl - Zella-Mehlis (Thüringen)
- Diez – Limburg a.d. Lahn (Rheinland-Pfalz / Hessen)
Darüber hinaus sind in Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Verbundenheit von Städten zu nennen:
- Nürnberg – Fürth – Erlangen (zentraler Städteverbund)
- Ruhrgebiet
- Rhein-Ruhr
- Städteregion Aachen
Im Rahmen von Gebietsreformen wurden eng benachbarte Städte zu einer Stadt vereinigt, die deshalb nicht als Doppelzentren bezeichnet werden, aber einen starken "Doppelzentrum-Charakter" aufweisen:
Auch hinter einigen Fusionsstädten ohne Bindestrich-Namen können sich echte ehemalige Doppelzentren verbergen:
- Wuppertal (Elberfeld - Barmen)
- Mönchengladbach (Mönchengladbach - Rheydt)
- Herne (Herne - Wanne-Eickel)
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Doppelzentrum, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
