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Dingelstädt
Aus Fotonexus.
| Wappen | Deutschlandkarte | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Bild:Wappen Dingelstaedt.png |
| ||||
| Basisdaten | |||||
| Bundesland: | Thüringen | ||||
| Landkreis: | Eichsfeld | ||||
| Verwaltungsge- meinschaft: | Dingelstädt | ||||
| Koordinaten: | Koordinaten: 51° 19′ N, 10° 19′ O51° 19′ N, 10° 19′ O | ||||
| Höhe: | 335 m ü. NN | ||||
| Fläche: | 20,40 km² | ||||
| Einwohner: | 4811 (29. Juni 2006) | ||||
| Bevölkerungsdichte: | 236 Einwohner je km² | ||||
| Postleitzahl: | 37351 | ||||
| Vorwahl: | 036075 | ||||
| Kfz-Kennzeichen: | EIC | ||||
| Gemeindeschlüssel: | 16 0 61 025 | ||||
| Adresse der Stadtverwaltung: | Geschwister-Scholl-Str. 26/28 37351 Dingelstädt | ||||
| Webpräsenz: | |||||
| Bürgermeister: | Arnold Metz (CDU) | ||||
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Dingelstädt ist eine Stadt im thüringischen Landkreis Eichsfeld und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Dingelstädt.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
Dingelstädt wurde erstmals im 9. Jahrhundert in einer undatierten Urkunde erwähnt und gehört damit zu den ältesten Siedlungen des Eichsfelds. Der Name verweist auf eine alte Thingstelle/-stätte (Gerichtsstätte). Dem Ort wurde am 14. Februar 1859 das Stadtrecht verliehen. Von 1815 bis 1947 gehörte Dingelstädt zu Preußen, danach kam es zu Thüringen.
Einwohnerentwicklung
Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):
- Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik
Politik
Stadtrat
Die Sitzverteilung stellt sich nach der Kommunalwahl 2004 wie folgt dar:
Wappen
Blasonierung: „In Silber ein bewurzelter grüner Eichenbaum mit einem freischwebenden goldenen Ring um den Stamm.“
Städtepartnerschaften
- Aiud - Stadt im rumänischen Bezirk Alba
- Jaroslaw - Stadt in Polen
- Künzell - Großgemeinde im Kreis Fulda in Hessen
- Felsberg (Hessen) - Stadt im Schwalm-Eder-Kreis in Hessen
- Wenden (Sauerland) - Großgemeinde im Kreis Olpe in Nordrhein-Westfalen
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Katholische St. Gertrudiskirche; neugotisch 1852-1855.
- Katholische Wallfahrtskirche St. Maria im Busch
- Franziskanerkloster Kerbscher Berg; neoromanische Klosterkiche St. Petrus, 1899 - 1900 durch Paschalis Gratze erbaut, Wallfahrtskirche
Feste und Feiern
- Schützenfest im Juli
- Breikuchenfest (Stadtfest) am dritten Wochenende im August
- Kleine Kirmes zum Fest Mariä Geburt im September
Persönlichkeiten
- Christian Joseph Jagemann (* 1735; † 5. Februar 1804 in Weimar), deutscher Gelehrter, Hofrat und Bibliothekar
- Anton Thraen, Pfarrer und Astronom
- Ursula Strozynski, geboren in Dingelstädt, Malerin und Grafikerin
- Michael Robert Rhein, * 1967 in Dingelstädt, Sänger und Multi-Instrumentalist der international erfolgreichen Mittelalter-Rock Band In Extremo
Weblinks
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