Das Fotonexus-Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Deichtorhallen
Aus Fotonexus.
Die Deichtorhallen in der Hamburger Innenstadt sind ein ehemaliger Großmarkt und präsentieren heute als Ausstellungsgelände wechselnde Ausstellungen aus den Bereichen moderne Kunst, Fotografie und Design.
Am 4. September 1989 übergab Kurt A. Körber der Stadt die Kosten für die Renovierung der Deichtorhallen und ihre Herrichtung als Ausstellungsfläche. Die Körberstiftung übernimmt seither die Unterhaltskosten für die Ausstellungshallen mit zunächst wechselnden Ausstellungen. Später wurde der Schwerpunkt auf die Fotografie gelegt.
In unmittelbarer Nachbarschaft ist ein HiFlyer installiert.
Geschichte
Erbaut wurden die Deichtorhallen zwischen 1911 und 1914 als Ersatz für den auf zwei Plätze geteilten Hamburger Großmarkt. Zuvor befand sich hier der Berliner Bahnhof der nun durch den Hamburger Hauptbahnhof ersetzt worden war.
Nach der Verlegung des Großmarktes nach Hammerbrook 1962 zog der Blumengroßmarkt in die Deichtorhallen, die Blumenmarkthalle wurde das Veranstaltungzentrum Markthalle.
Im April 2005 eröffnete das „Haus der Photographie“ im südlichen Gebäude der Deichtorhallen.
Weblinks
Koordinaten: 53° 32' 48" N, 10° 0' 23" O
Abwasser- und Sielmuseum | Afghanisches Museum | Alstertalmuseum | Altonaer Museum | Botanisches Museum Hamburg | Deichtorhallen | Deutsches Zollmuseum | Dialog im Dunkeln | Die Dachbodenbande (Spielzeugmuseum) | Ernst-Barlach-Haus | Erotic-Art Museum | Freilichtmuseum am Kiekeberg | Friedhofsmuseum Hamburg | Gewürzmuseum Hamburg | HafenCity InfoCenter im Kesselhaus | Hamburger Kunsthalle | Hamburger Schulmuseum | Helms-Museum | Jenisch-Haus | Künstlerhaus Hamburg | KZ-Gedenkstätte Hamburg Neuengamme | Mineralogisches Museum der Universität Hamburg | Miniatur-Wunderland | Museum Bergedorf & Vierlande | Museum der Arbeit | Museum für Hamburgische Geschichte | Museum des Hamburger Sport-Vereins | Museum für Kommunikation | Museum für Kunst und Gewerbe | Museum für Völkerkunde Hamburg | Museumsdorf Volksdorf - Hamburg | Museumshafen Oevelgönne | Museumsschiff Cap San Diego | Museumsschiff Rickmer Rickmers | Riepenburger Mühle | Schmidtmuseum | Speicherstadtmuseum | Vierländer Freilichtmuseum | Sammlung des Instituts für Schifffahrts- und Marinegeschichte | U-Bootmuseum U-434
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Deichtorhallen, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Deichtorhallen, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
