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Danziger Gulden
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Danziger Gulden (XDGG) war die in der Freien Stadt Danzig gemäß den Senatsbeschlüssen vom 20. Oktober und 20. November 1920 eingeführte Währung (Anstelle der Danziger Mark). In den Umlauf kamen Münzen aus Nickel, Silber und Gold. 1 Danziger Gulden hatte den Wert vom 1/25 des britischen Pfunds. Die meisten Münzen wurden in der Berliner Münze entworfen, einige Emissionen wurden in der Utrechter Münze geprägt.
Der Danziger Gulden wurde zeitweise von der am 19. Oktober errichteten Danziger Zentralkasse AG herausgegeben - bis zur Entstehung der Bank von Danzig am 5. Februar 1924.
Die 2. Münzeverordnung des 1931 sowie des 1924 veränderte die Bindung des Danziger Guldens. Seither entsprach 1 Danziger Gulden 0,292895 Gramm pures Gold. Die 3. Münzeverordnung verringerte diesen Wert noch auf 0,1687923 Gramm pures Gold.
Der Danziger Gulden galt als offizielle Währung der Freien Stadt Danzig bis zur Annexion durch das Deutsche Reich 1939.
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