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Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte

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Das Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte wurde 1949 errichtet. Es hatte die Aufgabe, die zahlreichen Vertriebenen und Flüchtlinge zu integrieren und sich um die Angelegenheiten der Kriegsgeschädigten zu kümmern. 1969 wurde das Ministerium aufgehoben und die Zuständigkeiten auf andere Ministerien verteilt.

Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte 1949 bis 1969

( bis 1. Februar 1954: Bundesminister für Angelegenheiten der Vertriebenen)

Nr. Name (Lebensdaten) Amtsantritt Ende der Amtszeit Partei
1 Dr. Hans Lukaschek (1885-1960) 20. September 1949 20. Oktober 1953 CDU
2 Theodor Oberländer (1905-1998) 20. Oktober 1953 4. Mai 1960 GB/BHE, später CDU
3 Dr. Hans-Joachim von Merkatz (1905-1982) 27. Oktober 1960 14. November 1961 CDU
4 Wolfgang Mischnick (1921-2002) 14. November 1961 15. Oktober 1963 FDP
5 Hans Krüger (1902-1971) 17. Oktober 1963 7. Februar 1964 CDU
6 Dr. Ernst Lemmer (1898-1970) 19. Februar 1964 26. Oktober 1965 CDU
7 Dr. Johann Baptist Gradl (1904-1988) 26. Oktober 1965 1. Dezember 1966 CDU
8 Kai-Uwe von Hassel (1913-1997) 1. Dezember 1966 5. Februar 1969 CDU
9 Heinrich Windelen (*1921) 7. Februar 1969 21. Oktober 1969 CDU

Beamtete Staatssekretäre

Name (Lebensdaten) Amtsantritt Ende der Amtszeit
Ottomar Schreiber (1889-1955) 20. September 1949 Juni 1953
Peter Paul Nahm (1901-1981) 10. Juni 1953 29. November 1967
Gerd Ludwig Lemmer (*1925) 1. Dezember 1967 21. Oktober 1969
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