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Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa
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Das Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (bis 2000 Bundesinstitut für ostdeutsche Kultur und Geschichte) ist eine Bundesbehörde nachgeordnet dem Kulturstaatsminister. Es wurde 1989 in Oldenburg gegründet. Es ist seit 2000 An-Institut der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.
Es gehört zu den wenigen rein wissenschaftlichen Einrichtungen, die von der Bundesrepublik Deutschland direkt unterhalten werden. Auf der Grundlage eigener, in wissenschaftlicher Unabhängigkeit durchzuführender Dokumentationen und ergänzender Forschungen hat es die Aufgabe, die Bundesregierung in allen Fragen zu beraten, welche die Erforschung, Darstellung und Weiterentwicklung von Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa betreffen. (Website).
Das Institut ist in vier Fachbereiche gegliedert: Geschichte, Literatur/Sprache, Volkskunde und Kunstgeschichte (mit je zwei Wissenschaftlern).
Weblinks
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