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Bundesamt für Zivilschutz
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Das Bundesamt für Zivilschutz (BZS) entstand 1973 durch Umbenennung aus dem Bundesamt für zivilen Bevölkerungsschutz (BzB), welches 1957 seinerseits aus der 1952 gebildeten Unterabteilung Luftschutz im Bundesministerium des Inneren entstanden ist. Aufgrund von Sparmaßnahmen wurde es zum 1. Januar 2001 als Zentralstelle für Zivilschutz (ZfZ) in das Bundesverwaltungsamt eingegeliedert.
Bereits 2004 wurde die Zentralstelle wieder aufgelöst und eine Bundesoberbehörde mit dem Namen Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) neu geschaffen, nachdem sich die Zentralstelle als wenig effektiv beim Elbhochwasser 2002 erwiesen hat.
Dem Bundesamt für Zivilschutz war bis 1994 das Technische Hilfswerk (THW) und bis zur Auflösung des BZS die sog. "Dienststelle Marienthal" (ehemaliger Ausweichsitz der Verfassungsorgane des Bundes) und die Zivilschutzschule des Bundes und die Akademie für Notfallplanung und zivile Verteidigung angegeliedert. Ihm waren die Warnämter unterstellt.
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