Das Fotonexus-Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Bipack-Verfahren
Aus Fotonexus.
| Dieser Artikel oder Abschnitt ist unverständlich formuliert. Eine konkrete Begründung findet sich auf der Diskussionsseite des Artikels oder in der Versionsgeschichte. |
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Bipack-Verfahren, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
Beim Bipack-Verfahren werden zwei Filmstreifen synchron belichtet, Emulsion an Emulsion gelegt, in Spezialkameras mit Doppelmagazin oder im optischen Printer.
Ein Filmstreifen kann z.B. eine Background Plate enthalten, auf der darüberliegenden anderen befindet sich eine Statische Maske oder eine Wandermaske. Ursprünglich verwendet als Aufnahmetechnik für Zweifarbenfilme, um beide Farbauszüge gemeinsam belichten zu können. Der Frontfilm war grundsätzlich orthochromatisch und zeichnete den Blau-Grün-Auszug, der panchromatisch sensibilisierte Rückfilm den Rot-Orange-Auszug auf. Als Erfinder gelten Louis Duco du Hauron (1895) und Adolf Gurtner (1903).
Der Laie kann sich den Vorgang folgendermaßen vorstellen: Eine spezielle Vorrichtung, welche gleichzeitig 2 Streifen Filmmaterial, die hintereinander gereiht werden, vor einer Lichtquelle vorbeilaufen lassen kann, wird benutzt, um z.B. Inhalte eines Filmstreifens auf einen anderen zu bannen. Dadurch spart man Zeit und erhält, wenn professionell ausgeführt, zufriedenstellende Ergebnisse.
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Bipack-Verfahren, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
