Das Fotonexus-Wiki befindet sich im Testbetrieb.


Amir Peretz

Aus Fotonexus.

Wechseln zu: Navigation, Suche
Bild:Amir Peretz.jpg
Amir Peretz auf einer Wahlplakat-Serie abgebildet (Sommer 2006)

Amir Peretz (hebräisch ‏עמיר פרץ

[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/fotonexus/w/images/c/ca/Wikipedia_lexikon3e.jpg': No such file or directory.
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Amir_Peretz, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
 * 9. März 1952 in Bojade, Marokko) ist ein israelischer Politiker und Gewerkschafter. Er ist seit Dezember 1995 Vorsitzender des israelischen Gewerkschaftsbundes Histadrut und wurde am 9. November 2005 zum Vorsitzenden der Arbeitspartei gewählt. Außerdem ist er seit dem 4. Mai 2006[1] Verteidigungsminister Israels.

1973 wurde Amir Peretz im Jom-Kippur-Krieg schwer am Bein verletzt. Sein letzter Dienstgrad bei den Fallschirmjägern war Hauptmann.

1983 gewann Amir Peretz für die Arbeitspartei die Bürgermeisterwahl in Sderot und beendete damit eine lange Periode, in der die Stadt von Likud und der Nationalreligiösen Partei (Mafdal) regiert wurde. 1988 wurde er Abgeordneter in der Knesset.

1999 verließ Amir Peretz die Arbeitspartei und gründete die Partei Am Echad, die 1999 zwei Sitze und 2003 drei Sitze errang. Im Sommer 2004 vereinigten sich Am Echad und Arbeitspartei.

Bei einer Mitgliederurabstimmung am 9. November 2005 um das Amt des Vorsitzenden der Arbeitspartei gewann Peretz mit 42,35 % gegen Amtsinhaber Schimon Peres (39,96 %) und Benjamin Ben Eliezer (16,8 %). Peretz kündigte an, die Koalition mit dem Likud aufzukündigen.

In der neuen Koalition mit der Kadima-Partei und der Rentner-Partei unter Ministerpräsident Olmert wurde Amir Peretz zum Verteidigungsminister ernannt. Nach dem aus israelischer Sicht enttäuschenden Verlauf des Libanonkriegs im Sommer 2006 büßte Peretz zunehmend an Popularität ein, wodurch sein politischer Handlungsspielraum stark eingeschränkt wurde.

Weblinks

Quellen

  1. Haaretz-Daily-Artikel zur Amtseinführung
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/fotonexus/w/images/c/ca/Wikipedia_lexikon3e.jpg': No such file or directory.
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Amir_Peretz, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/fotonexus/w/images/c/ca/Wikipedia_lexikon3e.jpg': No such file or directory.
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Amir_Peretz, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Persönliche Werkzeuge