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Zwei Singles in L.A.
Aus Fotonexus.
| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Zwei Singles in L.A. |
| Originaltitel: | 'Til There Was You |
| Produktionsland: | USA |
| Erscheinungsjahr: | 1997 |
| Länge (PAL-DVD): | 109 Minuten |
| Originalsprache: | Englisch |
| Altersfreigabe: | FSK 12 |
| Stab | |
| Regie: | Scott Winant |
| Drehbuch: | Winnie Holzman |
| Produktion: | Penney Finkelman Cox, Alan Poul, Tom Rosenberg, Sigurjon Sighvatsson, Ted Tannebaum |
| Musik: | Terence Blanchard, Miles Goodman |
| Kamera: | Bobby Bukowski |
| Schnitt: | Joanna Cappuccilli, Richard Marks |
| Besetzung | |
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Zwei Singles in L.A. (Originaltitel: Til There Was You) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1997. Die Regie führte Scott Winant, das Drehbuch schrieb Winnie Holzman. Die Hauptrollen spielten Jeanne Tripplehorn und Dylan McDermott.
Inhaltsverzeichnis |
Handlung
Gwen Moss wächst in einer glücklichen Familie auf, im Gegensatz dazu ist der Vater von Nick ein Alkoholiker. Beide Kinder sehen gerne die Fernsehserie One Big Happy Family.
Mehrere Jahre später ist Nick Architekt. Sein Büro wird vom Star der Serie, Francesca Lanfield, engagiert, einen Wohnkomplex umzubauen. Nick und Francesca kommen sich näher und beginnen eine Beziehung.
Gwen soll als Ghostwriter die Memoiren von Lanfield schreiben. Als sie erfährt, dass der von einer berühmten Architektin entworfene Komplex abgerissen werden soll, kämpft sie dagegen. Gwen schreibt Lesebriefe an die Medien. Die Ortsvertretung debattiert darüber, die Wohnanlage unter Denkmalschutz zu stellen, aber der Antrag wird abgelehnt.
Gwen wird von Lanfield entlassen. Sie rät Francesca, keinen anderen Ghostwriter zu engagieren, sondern das Buch selbst zu schreiben. Nick versucht es vergeblich, seine Chefs zu überzeugen, wenigstens Teile der Anlage zu erhalten. Dann verlässt er seine Firma.
Das Buch von Lanfield wird herausgegeben. Gwen und Nick werden ein Paar. In der letzten Szene sieht man, wie Gwen – einige Jahre später – der gemeinsamen Tochter erzählt, wie sie und Nick sich kennengelernt hätten.
Kritiken
James Berardinelli verglich den Film auf ReelViews mit der Komödie Schlaflos in Seattle, in der die Hauptcharaktere sich erst am Ende begegnen. Da sie sich in diesem Film bereits früher kennenlernen, verglich ihn Berardinelli mit einem Witz ohne Pointe. Er lobte einige Szenen und kritisierte die Charaktere.[1]
Roger Ebert kritisierte in der Chicago Sun-Times vom 30. Mai 1997 die „idiotische Handlung“ („idiot plot“) und die Besetzung.[1]
Weblinks
- Zwei Singles in L.A. in der Internet Movie Database
- Kritiken zu Zwei Singles in L.A. auf Rotten Tomatoes (englisch)
Belege
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