Wettbewerb

Philipp Jeker: „Geisha-Bild“.

Gewinner des Canon ProFashional Photo Award 2008.

Philipp Jeker: „Geisha-Bild“ - Canon ProFashional Photo Award 2008
Seewald - Canon ProFashional Photo Award

Der Canon ProFashional Photo Award, Deutschlands größter Modefoto-Wettbewerb, verzeichnet in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung: Mehr als 425 Profifotografen, Studenten und Auszubildende bewarben sich mit über 4.000 Bildern um wertvolle Geld- und Sachpreise.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen: spontan arrangierte Bildergeschichten, von lifestylig-alltäglich bis künstlich-kitschig. Die kompetente Fachjury aus Antje Verhoeven-Helf (Igedo Company), Thomas Gerwers (ProfiFoto), Klaus Tiedge (Designers Digest), Michael Tafelmaier (Colorfoto), Belmira Hadziefendic (Instyle), Thomas Rasch (German Fashion Modeverband Deutschland e. V.) und Bettina Steeger (Canon Deutschland) ermittelte die besten Bilder aus über 4.000 Einsendungen.

Der erste Preis ist mit 8.000 Euro, der zweite Platz mit 3.000 Euro und der dritte Platz mit 1.000 Euro dotiert. Der beste Newcomer kann sich über die digitale Spiegelreflexkamera Canon EOS 40D freuen. Der Canon ProFashional Photo Award in Kooperation mit Igedo Company fand in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal statt und gehört damit zu den wichtigsten, jährlich stattfindenden Wettbewerben für professionelle Fotografie in Deutschland.  weiter »

Seewald - Canon ProFashional Photo Award.

Abbildung: Canon Deutschland

Seewald - Canon ProFashional Photo Award

Am 2. Juni startet zum fünften Mal der Lumix Digitalfotowettbewerb von Panasonic, National Geographic Deutschland und T-Online, bei dem wieder viele attraktive Preise zu gewinnen sind. Voraussetzung für die Teilnahme: Die Fotos müssen mit einer Digitalkamera gemacht worden sein und in eine der drei Wettbewerbs-Kategorien passen - "Natur + Tierwelt", "Menschen + Emotionen", "Architektur + Technik".

Wer die Jury von seinem Bild überzeugen kann, hat gute Chancen auf den Abdruck seines Fotos im Magazin National Geographic Deutschland und darf sich auf zwei Wochen Urlaub in Australien freuen. Die Reisen stellen die Tourismuszentrale "Northern Territory" und der Veranstalter Gebeco bereit. Außerdem gibt es digitale Spiegelreflexkameras und Superzoom-Kameras von Panasonic sowie Bildbände und Abonnements von National Geographic Deutschland zu gewinnen.

In diesem Jahr qualifizieren sich die Sieger der jeweiligen Kategorien zudem erstmals für den Internationalen Fotowettbewerb von National Geographic. Wer auch hier punkten kann, darf zusätzlich zur Preisverleihung nach Washington DC reisen.  weiter »

Canon-Fotowettbewerb ›Die Mission‹, Logo

Canon freut sich, den Start für sein europaweites Foto-Gewinnspiel, ›Die Mission‹, verkünden zu können. Bis zum 1. Mai bietet sich Hobbyfotografen die einmalige Chance auf die Fotomission ihres Lebens. Das Gewinnspiel ›Die Mission‹ ist der größte Foto-Wettbewerb, den Canon bislang in Europa durchgeführt hat. Diverse Online-Tutorien auf der Gewinnspiel-Webseite sollen den Teilnehmern zu Ideen und Anregungen verhelfen.

In 18 Ländern - Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, Ungarn - ruft ›Die Mission‹ Hobbyfotografen auf, ihre besten Arbeiten in den vier Kategorien Porträt,
Landschaft, Sport und Makro einzureichen. In jedem Teilnehmerland erhalten die Sieger in den einzelnen Kategorien - ermittelt durch öffentliche Online-Abstimmung und eine Experten-Jury -eine Canon-Ausrüstung im Wert von EUR 2.000.

Die Jury unter Vorsitz der preisgekrönten Reportage-, Porträt- und Reisefotografin Vicki Couchman kürt aus den Landessiegern die beiden europaweit Erstplatzierten pro Kategorie. Die Auserwählten reisen nach Wien, wo sie die UEFA EURO 2008 hautnah miterleben werden. In einem abschließenden Foto-Duell werden dann aus den Finalisten die endgültigen Sieger in jeder Kategorie ermittelt.  weiter »

Canon-Fotowettbewerb ›Die Mission‹, Logo

Unter dem Namen ›Die Mission‹ veranstaltet Canon einen groß angelegten Fotowettbewerb, an dem sich Fotointeressierte aus 18 europäischen Ländern beteiligen können. Vier Kategorien stehen zur Auswahl. Neben Sachpreisen winkt den vier Kategoriensiegern am Schluss die Möglichkeit, ihre "Traummission", ein eigenes Fotoprojekt, zu realisieren.

Die Mission bietet in 18 europäischen Ländern (Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, Ungarn) interessierten Hobbyfotografen die Möglichkeit, ihr bestes Bild in einer der Kategorien Porträt, Landschaft, Sport oder Makro einzureichen.

In jedem Teilnehmerland erfolgt im ersten Schritt eine Vorauswahl im Rahmen einer öffentlichen Online-Abstimmung, anschließend wählt eine erfahrene Jury die Siegerbilder je Land und je Kategorie; die Gewinner erhalten jeweils eine Canon-Ausrüstung im Wert von 2.000 Euro.  weiter »

Joe Würfel, "Mysterious Africa"

Der von Joe Würfel fotografierte Kalender "Mysterious Africa" gewinnt den begehrten No1 - Preis der Kodak Fotokalender Jury" bei dem Wettbewerb "Internationaler Kodak Fotokalenderpreis". Der Preis wird von der Kodak GmbH, Stuttgart, im Rahmen der Internationalen Kalenderschau in Stuttgart für besonders gelungene Fotokalender vergeben. Insgesamt elf Kalender schafften in diesem Jahr den Sprung in die Liga der ausgezeichneten Fotokalender, darunter vier Produktionen aus Japan und eine aus der Schweiz/USA.

Der von dem Schweizer Grafik + Design Atelier Wenger in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Joe Würfel im Auftrag der Stiftung Wakina Mama Na Watoto, Tansania, erstellte Jahreskalender "Mysterious Africa" ist "ein Highlight der diesjährigen Internationalen Kalenderschau Stuttgart", so Kodak Geschäftsführer Andreas Lippert. "Die Bilder zeigen in einer unbeschreiblichen Intensität die unbekannten und faszinierenden Seiten Afrikas. Sie geben einen Einblick in die schon fast verloren gegangene Kultur des schwarzen Kontinents". Der Erlös aus dem Verkauf dieses Kalenders fließt in die 1991 von Karin Vetter gegründete Stiftung Wakina Mama Na Watoto. Die Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, die wirtschaftliche und soziale Situation der Menschen im Tal von Hezya nachhaltig zu verbessern.

Das Spektrum der auf der größten Internationalen Kalenderschau in Stuttgart gezeigten Kalender reicht vom "Putzkalender" von der Rolle, über den "Happy Paper Zoo" mit Bastelvorlage, bis hin zu "Mr. Security" mit Fotos von Wachmännern oder Kalendarien zum Suchen.  weiter »

Von Joe Würfel fotografierter Kalender "Mysterious Africa" gewinnt begehrten "No1 - Preis der Kodak Fotokalender Jury".

Meldung: 39. Internationaler Kodak Fotokalenderpreis 2008.

Abbildung: obs/Eastman Kodak Company.

Joe Würfel, "Mysterious Africa"

Ein riesiges Preisschild prangt auf dem gläsernen Bahntower am Potsdamer Platz in Berlin. Auf dem Schild steht, dass der Preis der Deutschen Bahn von 183 Milliarden Euro auf nur noch 13 Milliarden Euro heruntergesetzt ist. Mit dieser Montage gewinnt Danny Ibovnik aus Berlin den Robin Wood-Fotowettbewerb "Train Spotting". Dieses und neun weitere prämierte Fotos stellt Robin Wood heute bei einer Pressekonferenz der Kampagne "Bahn für Alle" in Hamburg vor.

Mitte September hatte Robin Wood dazu aufgerufen, ein fingiertes Preisschild auf Bahngebäuden, Zügen etc. anzubringen und abzulichten. Innerhalb von vier Wochen gingen über hundert Bilder ein, aus denen die Jury nun die zehn Besten ausgewählt hat.

Mit dem Fotowettbewerb unterstützt Robin Wood die Kampagne "Bahn für Alle" gegen den Ausverkauf der Bahn. Das fingierte Preisschild spielt darauf an, dass das Bruttoanlagevermögen der Bahn nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums 183 Milliarden Euro wert ist. Das vom Bundestag in Auftrag gegebene Primon-Gutachten erwartet aber nur maximal 6,5 Milliarden Euro Einnahmen bei einem Verkauf der Hälfte des Bahneigentums. Das bedeutet: Der Preis der kompletten Bahn würde beim Börsengang mit nur 13 Milliarden Euro veranschlagt, 170 Milliarden Euro öffentlichen Vermögens blieben auf der Strecke.  weiter »

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