AnmeldungFotonexus Wiki - aktuelle ÄnderungenBeliebte InhalteHeute:Tracker |
Reporter ohne GrenzenReporter ohne Grenzen (ROG) ist eine weltweit agierende Menschenrechtsorganisation, die 1985 im südfranzösischen Montpellier von einer Hand voll Journalisten gegründet wurde. Das Netzwerk aus über 100 Korrespondenten, fünf Büros und neun Sektionen setzt sich rund um den Globus für Meinungs- und Pressefreiheit ein; der Hauptsitz ist in Paris. Seit 1994 ist die deutsche Sektion von Berlin aus tätig. Reporter ohne Grenzen ist als Nichtregierungsorganisation international anerkannt. Wir haben Beraterstatus beim Europarat, bei dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen sowie bei der UNESCO. ROG erhielt mehrere Auszeichnungen für das weltweite Engagement: 2007 den Siebenpfeiffer-Preis in Anerkennung unseres vorbildlichen, der Aufklärung verpflichteten journalistischen Engagements; 2005 den "Sacharow-Menschenrechtspreis" des Europäischen Parlaments; 2002 den "Dr.-Erich-Salomon-Preis" der Deutschen Gesellschaft für Photographie für den vorbildlichen Einsatz der Fotografie, um Öffentlichkeit für das grundlegende Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit zu schaffen; 1999 den „Newsroom Award“ für unsere Menschenrechtsarbeit im Internet und 1997 den „Preis für Journalismus und Demokratie" der OSZE. Fotos für die Pressefreiheit.
›Nahtstellen‹ heißt der diesjährige Band aus der Reihe ›Fotos für die Pressefreiheit‹ von Reporter ohne Grenzen (ROG). Zehn Künstlerinnen und Künstler blicken in ihren Bildserien nach Osteuropa und Zentralasien. Sie interpretieren und dokumentieren, wie sich Altes und Neues zusammenfügt - oder nebeneinander stehen bleibt. "Spuren der Vergangenheit vermischen sich mit dem deutlichen Streben nach Zukunft und Fortschritt und drücken sich als Angst oder Zuversicht aus", schreibt GEO-Fotochefin Ruth Eichhorn in ihrer Einführung. Jelena und Viktor Vorobjev etwa zeigen, wie die Kasachen das früher allgegenwärtige kommunistische Rot mit ihrer Lieblingsfarbe Türkisblau der Nationalflagge überstreichen. Andrei Liankevich durchstreift seine Heimat Weißrussland mit einem Blick für die Fluchtversuche der Menschen aus der Apathie der Politik. Die Aufnahmen von Robert Polidori sind Mahnmale der strahlenverseuchten Orte Pripjat und Tschernobyl. Und Boris Mikhailov' verbindet in seinen Bildern zentrale Elemente der russischen Gesellschaft: Schönheit und Leid. Weitere Fotografinnen und Fotografen sind Simon Roberts mit "Motherland", Justyna Mielnikiewicz mit "Rückkehr an die Rote Riviera", Frank Herfort mit "Zwischen...Zeit", Kirill Golovchenko mit "7KM ½ Feld der Wunder" und Anastasia Khoroshilova mit "Russkie". weiter » |
MonitoringBenachrichtigen bei Änderungen:
Externe VerweiseRessourcenPartner & Freunde: • Kefk Network Fotografie |