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Color FotoMotor Presse Stuttgart baut Online-Angebot aus ›Color Foto‹, das Magazin für digitale Fotografie, hat seinen Online-Auftritt inhaltlich und optisch komplett überarbeitet. Den Besuchern von Colorfoto.de' stehen ab sofort kostenlos jede Menge News sowie fundierte Testberichte zu allen relevanten Foto-Produkten zur Verfügung - von Kompakt- und Spiegelreflex-Kameras bis hin zu Objektiven und Druckern. Im Fokus steht dabei die ›Color Foto‹-Bestenliste, die ständig aktualisiert allen Hobby- und Profi-Fotografen einen kompletten Marktüberblick bietet und diese beim Kaufentscheidungsprozess begleitet. Zusätzlich finden die User auf der Site praxisorientierte Ratgeber-Reports, Tipps zum besseren Fotografieren sowie einen Kleinanzeigenmarkt und Hersteller-Adressen. Ebenfalls neu auf Colorfoto.de sind die Community-Bereiche. Registrierte Nutzer können Produkte bewerten und kommentieren, interaktive Besten-Listen nutzen oder eine eigene User-Card mit Profil anlegen. In den kommenden Monaten wird das Angebot von Colorfoto.de weiter ausgebaut. Geplant sind etwa ein Preisvergleichs-Tool mit direkter Bestellmöglichkeit sowie ein moderiertes Forum. weiter » Modelle in vier Preisklassen auf dem Prüfstand Ob Einsteiger-Modelle für rund 400 Euro oder Profi-Geräte für bis zu 7.500 Euro - der Markt für digitale Spiegelreflexkameras bietet mittlerweile für jeden Bedarf und Geldbeutel eine Vielzahl von Geräten. ܿDie Fotozeitschrift ›Color Foto‹ hat in Ausgabe 7/2008 insgesamt 29 digitale Spiegelreflexkameras von zehn Herstellern einem umfangreichen Vergleichstest unterzogen. Um die Ergebnisse transparent zu machen wurde das Testfeld in vier Preiskategorien unterteilt: bis 500 Euro, bis 1.000 Euro, bis 2.500 Euro, und schließlich Profi-Geräte zwischen rund 4.000 bis 7.500 Euro. In der Einstiegsklasse bis 500 Euro kann sich die Nikon D40 (etwa 420 Euro) in punkto Preis/Leistung gegenüber der Konkurrenz durchsetzen. Das Sechs-Megapixel-Modell überzeugt im ›Color Foto‹-Test durch die beste Bildqualität. Ausgesprochen handlich und damit ideale Reisebegleiter sind die Olympus E-410 (circa 350 Euro) sowie das Nachfolgemodell Olympus E-420 für rund 400 Euro. Beide Kameras sind jeweils mit einem Zehn-Megapixel-Sensor ausgestattet. weiter »
Sensorreinigung von Olympus erzielt das beste Ergebnis / Lösungen von Sony und Pentax enttäuschen Staub stellt seit jeher eines der größten Probleme in der Fotografie dar. Vor allem Besitzer von digitalen Spiegelreflexkameras kennen das Problem. Denn bei jedem Wechsel des Objektivs können Schmutzpartikel in das Gehäuse eindringen und sich auf dem Aufnahmesensor ablagern. Die Folge: Flecken auf den Bildern. Die Fotozeitschrift Color Foto hat in Ausgabe 6/2008 in einem neuen Testverfahren erstmals die Staubschutz-Systeme von Spiegelreflexkameras auf den Prüfstand gestellt und dabei herausgefunden, dass die Lösungen von Canon, Nikon, Pentax, Sony und Olympus zum Teil deutliche Schwächen zeigen. Das beste Ergebnis im Color Foto-Test lieferte das Staubschutz-System von Olympus. Der Hersteller setzt auf ein patentiertes Reinigungsverfahren, bei dem per Ultraschall Staub- und Schmutzteilchen von einem dem Sensor vorgelagerten Filter abgeschüttelt werden. Diese Technik arbeitet besonders schnell und effektiv, schon nach wenigen Säuberungs-Zyklen ist der Sensor komplett staubfrei. Ebenfalls gut funktioniert die Staubschutz-Lösung von Canon. Auch hier werden mittels Vibrationen Schmutzpartikel entfernt, jedoch sind für eine vollständige Sensorreinigung mehr Säuberungs-Zyklen notwendig als bei Olympus. Ein durchschnittliches Testergebnis erreichte die Lösung von Nikon. Grobe Verunreinigungen bekommt das Nikon-System zwar recht schnell in den Griff, doch bei feineren Partikel ist noch Verbesserungspotenzial vorhanden, so Color Foto. Deutlich abgeschlagen belegen die Staubschutz-Lösungen von Pentax und Sony die letzten Plätze im Color Foto-Test. Beide Systeme offenbaren ähnliche Schwächen. Auch nach zahlreichen Reinigungsvorgängen bleiben selbst große Partikel auf dem Aufnahmesensor zurück, so dass dieser letztendlich von Hand gereinigt werden muss. weiter » Auf der Suche nach einer neuen Digitalkamera hat der Anwender die Qual der Wahl. Das Fotomagazin Color Foto hat in seiner Ausgabe 5/2008 insgesamt 40 kompakte Modelle in vier Produktkategorien einem Vergleichstest unterzogen, darunter zehn Geräte unter 200 Euro. Das Fazit: Wer eine besonders günstige Kamera kaufen will, sollte das Angebot genau prüfen. Denn in der Preisklasse bis 200 Euro geht der Kampf um den Kunden oft zu Lasten der Bildqualität. Wer gute Technik zu einem fairen Preis sucht, sollte einen Blick auf die Fuji Finepix F47fd (etwa 200 Euro) werfen, so Color Foto. Das Neun-Megapixel-Modell bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis im Schnäppchen-Segment und stellt in Sachen Bildqualität sogar viele teure Edelmini-Kameras in den Schatten. Das brillante Display ermöglicht einen besonders großen Blickwinkel, und das übersichtlich Menü reagiert schnell. Die F47fd punktet zudem durch gute ISO-100-Rauschresultate und eine schnelle Auslöseverzögerung von 0,31 Sekunden. Anwender, die für 200 Euro nicht nur eine ordentliche Bildqualität, sondern auch eine umfangreiche Ausstattung erwarten, sind mit der Panasonic Lumix DMC-LZ8 gut bedient. Die Acht-Megapixel-Kamera gehört zu den wenigen 200-Euro-Modellen mit optischen Bildstabilisator, Programm-, Zeit- und Blendenautomatik sowie einem manuellen Modus. Außerdem unterstützt die DMC-LZ8 für atmosphärische Nachtaufnahmen lange Belichtungszeiten bis 60 Sekunden und das durchdachte Menü reagiert schnell. weiter »
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