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Tipps & TricksTipps für bessere Reisefotos über und unter Wasser Die Fotozeitschrift ›Fotomagazin‹ bringt in seiner aktuellen Ausgabe ein Special zum Thema ›Urlaubsfotografie‹. Das Geheimnis guter Reisebilder, Tipps und Tricks für die Unterwasserfotografie und der Kamerakauf im Urlaub sind die Schwerpunktthemen des Specials. Manche Urlaubsmomente sind so magisch, dass man sie zur Erinnerung mit seiner Kamera festhalten muss. Doch zu Hause entpuppen sich die Bilder dann oft als Schnappschüsse oder kniffliges Licht lässt die Urlaubserinnerung verblassen. Der britische Profi-Reisefotograf und TPOTY-Preisträger Timothy Allen verrät im ›Fotomagazin‹ zehn exklusive Tipps für bessere Urlaubsfotos. In seinem 14-seitigen Urlaubsspecial hat das ›Fotomagazin‹ außerdem verschiedene Unterwasserkameras getestet - für den Einsteiger, den Amateur und den Profi. Erfreuliches Ergebnis: Auch mit günstigen Kameras lassen sich gute Unterwasserfotos machen. Ihre Kaufentscheidung sollten Unterwasserfotografen abhängig von dem Anspruch an ihre Bilder treffen - je teurer die Ausrüstung, desto speziellere Bilder können fotografiert werden. weiter »
Die besten Photoshop Tipps & Tricks ist eine bild- und praxisorientierte Sammlung von Arbeitsanleitungen und Lösungen für Adobe Photoshop, die von Doc Baumann und Christoph Künne zusammengestellt wurde und im Februar 2008 in der Edition DOCMA erschien. weiter »
Jeder Digitalfotograf kennt das Problem: Manche Aufnahmen erscheinen etwas grobkörnig oder zeigen vereinzelte Farbfehler. Dieses so genannte Bildrauschen ist in gewisser Hinsicht ein Trittbrettfahrer des technischen Fortschritts: Mit den rasant gestiegenen Auflösungswerten der Fotochips in den Kameras hat auch das Bildrauschen zugenommen. Das Fotomagazin Chip Foto-Video digital erklärt in seiner aktuellen Ausgabe, wie diese Bildfehler entstehen und verrät die wichtigsten Regeln und Einstellungen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Laut Benno Hessler, Leitender Redakteur bei Chip Foto-Video digital, entsteht Bildrauschen durch elektrische Störsignale, die den Bildinhalt – also die erwünschten Signale - überlagern. Dies sei hauptsächlich der hohen Pixeldichte geschuldet: "Die Hersteller packen immer mehr Pixel auf die kleinen Bildsensoren ihrer Kompaktkameras. Der geringe Abstand der einzelnen Pixel zueinander ist geradezu eine Einladung fürs Rauschen – die Bildpunkte kommunizieren sozusagen miteinander". Dem Bericht zufolge wird der Effekt noch verstärkt, wenn die Automatik der Kamera oder der Fotograf selbst den ISO-Wert für die Lichtempfindlichkeit erhöht. Dadurch verstärke sich das zu schwache Signal des Sensors – und leider auch das Bildrauschen. Hessler rät deshalb zu einem zurückhaltenden Umgang mit der Lichtempfindlichkeit: "Natürlich ist es sinnvoll, bei schlechten Lichtverhältnissen den ISO-Wert zu erhöhen. Denn dadurch senkt sich die notwendige Belichtungszeit und damit die Gefahr des Verwackelns. Nur darf man es nicht übertreiben: Wenn ISO 800 ausreichend kurze Verschlusszeiten liefert, sollten Sie es auch dabei belassen. Wählen Sie ohne Not eine höhere Einstellung, verschlechtern Sie wahrscheinlich Ihre Bilder". weiter » Immer wieder wünscht man sich, seine Digitalkamera fernsteuern zu können - sei es, um Naturstudien zu erstellen oder zu Kontroll- und Überwachungszwecken. Manch einer möchte auch Langzeitstudien anzufertigen und benötigt dazu intervallgesteuerte Aufnahmeserien; ein anderer bevorzugt natürliche, ungestellte Aufnahmen und braucht dazu eine unauffällige Möglichkeit, die Kamera auszulösen. Nicht alle, aber viele Digitalkameras können bei solchen Aufgaben helfen - und sind dann flexibler als jede analoge Kamera, da eine Software am Computer die Kontrolle übernimmt. Was man aus einer Digicam mit geeigneter Fernsteuerungs-Software dann tatsächlich herausholen kann, hängt allerdings stark vom jeweiligen Kameramodell und dem Funktionsreichtum der Steuerungssoftware ab. Dieses Tutorial erklärt, wie man seine Digitalkamera fernsteuern kann, welche Modelle dies unterstützen und was man dazu ggf. an zusätzlicher Hard- und Software benötigt. weiter » Digitale Spiegelreflex-Kameras (DSLRs) katapultieren selbst Einsteiger sofort in eine höhere Fotoliga. Dank ausgeklügelter Automatiken können auch ahnungslose Anfänger brauchbare Bilder schießen. Doch irgendwann will jeder Fotograf mehr: technisch perfekte Aufnahmen. Dieser hohe Anspruch kollidiert oft mit den Fähigkeiten der Motivprogramme. Das Fotomagazin CHIP FOTO-VIDEO digital zeigt in seiner aktuellen Ausgabe, was die elektronischen Assistenten wirklich drauf haben. In einem aufwändigen Praxistest wurden weit verbreitete DSLRs der sieben wichtigsten Hersteller mit kniffligen Fotosituationen konfrontiert. Fazit: Die Automatiken sind in der Regel hilfreich, doch keine Kamera findet für wirklich alle Testszenarien die optimale Lösung - in diesen Fällen ist dann manuelles Feintuning angesagt. Ausgestattet mit Kameras der Hersteller Canon, Fujifilm, Nikon, Olympus, Pentax, Samsung und Sony gingen sieben Redaktionsmitglieder auf eine Fotosafari der besonderen Art: In Schlössern, Biergärten, Parks und Kirchen rund um München schossen sie "komplizierte" Bilder. Den Prüf-Parcours spickte die Redaktion mit typischen Problemen, die jeder Fotograf kennt. Chefredakteur Florian Schuster: "Von Motiven mit hohem Dynamikumfang bis zu Porträtaufnahmen im Gegenlicht haben wir den Geräten alles abverlangt. Je schwieriger die Aufgabe, desto deutlicher wurde: Wer ausgezeichnete Fotos schießen will, muss früher oder später bei jeder Kamera selbst Hand an die Einstellungen legen". weiter » Computermonitore stellen durch werksseitig falsche Einstellungen die Digitalfotos mit falschen Farben dar. Standardmäßig werden sie auf eine Farbtemperatur von 9.300 Kelvin eingestellt, um über einen leichten Blaustich eine höhere Brillanz vorzutäuschen, berichtet "Digitale Fotowelten für Hobbyfotografen" aus dem Fachverlag für Computerwissen. Ein mittlerer Wert von 6.500 Kelvin wäre jedoch für die Bildbearbeitung besser geeignet. Dieser Verkaufstrick der Hersteller belastet unnötig den Geldbeutel des Käufers: Druckt er seine Digitalfotos auf einem Fotodrucker aus, ist die Brillanz dahin und die Farben sehen anders aus als auf dem Bildschirm. Die Nachbearbeitung am Computer kostet dann zahlreiche Testausdrucke und somit viel teure Tinte und Fotopapier. Damit am Drucker auch rauskommt, was der Bildschirm zeigt, sollten Hobbyfotografen ihren Monitor unbedingt kalibrieren. Mit reinen Softwaretools – wie dem kostenlosen "Monitor Calibration Wizard" – gelingt zumindest eine rein subjektive Verbesserung. Genauer geht es mit Kolorimetern, die zum Einmessen auf den Bildschirm aufgesetzt werden. Sie gibt es für den Hausgebrauch in Preislagen zwischen 85 und 230 Euro. Zu beachten ist laut „Digitale Fotowelten für Hobbyfotografen“, dass Bildschirme regelmäßig kalibriert werden sollten – Röhrenmonitore etwa alle vier Wochen, TFT-Displays alle 14 Tage. weiter » Digitale Informationen sind nicht per se haltbar. Wenn allerdings ein paar grundlegende Aspekte beachtet werden, können auch noch nachfolgende Generationen Spaß an unseren Digitalfotos haben. Nestor, das Deutsche Kompetenznetzwerk für Langzeitarchivierung, gibt im zweiten Teil der Serie Tipps zur dauerhaften Aufbewahrung von Digitalfotos. Bei der Aufbewahrung von Digitalfotos ist vor allem das Dateiformat, der Dateiname und die verwendete (Verwaltungs-) Software sowie das Speichermedium zur Datensicherung zu berücksichtigen. Die folgenden sechs Tipps gehen nächer auf diese Punkte ein. weiter » Frisch aus dem Urlaub wiedergekehrt, will man die vielen Schnappschüsse und Momentaufnahmen, die einen an die schönste Zeit des Jahres erinnern sollen, nun gerne auch im Großformat ansehen. Im Zeitalter der Digitalkameras landen zahllose Bilddaten der prall gefüllten Speicherkarten jedoch zunächst meist Wie bringe ich Ordnung in das Daten-Chaos? Können die mit der Kamera gelieferten Foto-Programme beim Bearbeiten oder Archivieren meiner Bilder hilfreich sein? Kann ich tatsächlich davon ausgehen, meine Fotos auch Jahre später noch vorzufinden und ggf. auch noch ausbelichten zu können? Digitale Informationen sind nicht per se haltbar. Wenn allerdings ein paar grundlegende Aspekte beachtet werden, können auch noch nachfolgende Generationen Spaß an unseren Digitalfotos haben. Nestor, das Deutsche Kompetenznetzwerk für Langzeitarchivierung, gibt im ersten Teil der Serie Tipps zur Sicherung von Digitalfotos. weiter » Viele Reisende unterschätzen wahrscheinlich das Risiko, aber Datenverlust droht auch und gerade in den Ferien. Und dies mit großen ideellen Folgen: Besonders ärgerlich ist es, wenn dann die Urlaubsfotos, - filme und -tondokumente oder Aufzeichnungen auf dem Notebook unwiederbringlich verloren scheinen. Seitdem Digitalkameras, Notebooks, Speicher-Sticks und sonstige digitale Accessoires auch im Reisegepäck nicht fehlen dürfen, besteht jederzeit und überall die Gefahr, dass Daten verloren gehen. Relevante Faktoren für Datenverlust in der sommerlichen Reisezeit sind Hitzeeinwirkung, Transportschäden, unsachgemäße Lagerung und Diebstahl. Kroll Ontrack, führender Anbieter in den Bereichen Datenrettung und Computer Forensik, wird täglich mit Datenverlust bei Notebooks wie bei Flash-Speichermedien konfrontiert. Die Experten empfehlen daher einige grundlegende Verhaltensregeln, die unterwegs zu beachten sind, damit Daten nicht verloren gehen oder die Datensicherheit gefährdet wird. weiter » |
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