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Themenfotografie
Als Pflanzen- oder Blumenfotografie wird ein Bereich der Themenfotografie bezeichnet, der zugleich eine Unterkategorie der Naturfotografie ist.
Wer Blumen, Gräser oder andere Pflanzenteile draußen in der Natur auf den Film bannen will - egal ob es nun analog oder digital geschieht - dem setzen die natürlichen Verhältnisse wie Beleuchtung, Wetter und Wind gewisse Grenzen. Um Bewegungsunschärfe durch Wind zu vermeiden, sollte man eine kurze Verschlussgeschwindigkeit verwenden. Da aber dadurch die Blende meist ganz geöffnet werden muss, sinkt wiederum die Schärfentiefe, was sich hauptsächlich im Nahbereich negativ bemerkbar macht. Ein Ausweg in dieser Situationen ist die Verwendung eines Elektronenblitzes. Bei Blumen- und Gräsermotiven im Wald vermeidet man durch seine Verwendung auch einen grünen Farbstich, der durch das grüne Blätter- und Nadeldach der Bäume entstehen würde.
Herrscht draußen Windstille, dann sollte auf alle Fälle ein Stativ verwendet werden. Dieses ist Bedingung für verwacklungsfreie Aufnahmen. Durch die längeren Belichtungszeiten, die dadurch möglich sind, kann die Blende weiter geschlossen werden, so dass eine größere Tiefenschärfe entsteht. Bei Blumenaufnahmen sind natürlich nicht nur Aufnahmen von der ganzen Pflanze, sondern auch von Teilen davon, wie etwa Blüte, Blatt oder Stängel fotografierenswert. Diese Ausschnitte sind oft viel reizvoller als Fotos von der ganzen Pflanze. weiter »
 | Flora author: Imogen Cunningham asin: 082122221X
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 | Flowers author: Robert Mapplethorpe asin: 3829600275
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 | Flower Fade author: Elfriede Mejchar,Andre Heller asin: 3854981759
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 | Flora author: Nick Knight asin: 3888148243
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Satellitenaufnahme des Bodensees.
Im Osten der größere Obersee mit dem nordwestlichen „Finger“ des Überlinger Sees. Rechts unten das Delta des Alpenrheins. Im Westen der kleinere Untersee. Links am Bildrand der Hochrhein. Zwischen Obersee und Untersee der etwa vier Kilometer lange Seerhein. weiter »

Die Orbitalfotografie ist eine Sonderform der Luftfotografie, deren praktische Ausübung wohl kommenden Generationen vorbehalten sein dürfte, selbst falls es in den nächsten Jahrzehnten den Orbitalfahrstuhl geben sollte (vgl. Space Elevator May Become Reality, Slashdot, 1. Februar 2002) - dem stehen noch immer die hohen Anforderungen der NASA an Weltraumtouristen gegenüber (vgl. Space Tourist Standards, Slashdot, 1. Februar 2002). weiter »
Als Luftbildfotografie (auch Luftfotografie oder Aerofotografie, engl. aerial photography) wird ein fotografisches Genre bezeichnet, bei dem fotografische Abbildungen des Geländes aus der Vogelperspektive heraus angefertigt werden; man spricht dann von Luftbildern oder Luftaufnahmen. Die Branche, die sich mit dem Anfertigen von Luftbildern beschäftigt, wird auch als Luftbildwesen bezeichnet.
Thematisch verwandte Genres sind die Orbitalfotografie, die Astrofotografie und die Erstellung von Satellitenbildern.
Es gibt keine klare Definition, in welcher Höhe sich die Kamera mindestens befinden muss, ob ein bestimmter Bildwinkel oder Abstand zum Motiv eingehalten werden sollte, um eine Aufnahme als Lufbild klassifizieren zu können; die wohl entscheidenden Merkmale sind die Vogelperspektive, der relativ große Abstand zum abgebildeten Motiv und die damit verbundene Abbildung einer größeren Fläche. weiter »
Die Reportagefotografie, der Fotojournalismus oder die Bildberichterstattung verwendet die Ausdrucksformen und Mittel der Fotografie, um Reportagen (von französisch reportage, siehe Reporter), das heißt Berichterstattungen über Hintergründe in Politik, Kultur, und anderen Bereichen von gesellschaftlichem Belang (z. B. Gerichtsverhandlungen, Unglücksfälle oder Verbrechen), zu illustrieren oder ausschließlich in bildhafter Weise darzustellen. Berichterstatter ist der Foto-Reporter.
Diese Art der Fotografie ist gekennzeichnet durch: weiter »
- Zeitlichen Bezug zur Abfolge eines Ereignisses
- das Bemühen um Authentizität
- Erzählcharakter zusammen mit anderen Methoden der Reportage
Als Nachtfotografie wird ein Bereich der Themenfotografie bezeichnet, bei dem fotografische Aufnahmen bei speziellen Lichtverhältnissen – in der Dämmerung, bei Anbruch der Nachtstimmung sowie in Form von Langzeitbelichtungen in der Nacht unter Verwendung von Belichtungszeiten von einigen Sekunden bis Minuten durchgeführt werden. Die bevorzugten Motive sind Architektur, Stadtansichten oder Landschaften.
Eine Variante der Nachtfotografie ist die Available-Light-Fotografie, in der vergleichsweise kurze Belichtungszeiten verwendet und bewegliche Objekte fotografiert werden, deren gestalterisches Ziel jedoch auch das Einfangen bestimmter Lichtstimmungen ist. Verwandte fotografische Genres sind die Astro- und die Landschaftsfotografie, in denen ähnliche Arbeitstechniken und Bildgestaltungen verwendet werden.
In Nachtfotografien treten aufgrund der relativ langen Belichtungen (einige Sekunden bis Minuten) fotografische Effekte wie der Schwarzschildeffekt (in der analogen Fotografie) oder vermehrtes Rauschen (in der digitalen Fotografie) in Erscheinung. weiter »
Als Unterwasserfotografie bezeichnet man die Fotopraxis des Fotografierens unter Wasser beim Gerätetauchen, Schnorcheln oder Schwimmen.
Detaillierte Hinweise zur Technik der Unterwasserfotografie finden sich im entsprechenden Artikel in der Rubrik Technik der fotografischen Praxis. weiter »
Unter Stillleben (holländ. Stilleven, engl. Still-life, franz. Nature morte, ital. Riposo) versteht man einen Zweig der Malerei, welcher die Darstellung lebloser Gegenstände, wie toter Tiere (Wild, Geflügel und Fische), Haus-, Küchen- und Tischgeräte, Früchte, Blumen, Kostbarkeiten, Raritäten etc., zum Gegenstand hat. Diese Malerei versucht besonders durch ein geschicktes Arrangement, durch koloristische Reize und feine Beleuchtung zu wirken. Seit der Erfindung der Fotografie im 19. Jahrhundert wurde das Stilleben auch in diesem Kunstgenre zu einem klassischen Thema. weiter »
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