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SonySensorreinigung von Olympus erzielt das beste Ergebnis / Lösungen von Sony und Pentax enttäuschen Staub stellt seit jeher eines der größten Probleme in der Fotografie dar. Vor allem Besitzer von digitalen Spiegelreflexkameras kennen das Problem. Denn bei jedem Wechsel des Objektivs können Schmutzpartikel in das Gehäuse eindringen und sich auf dem Aufnahmesensor ablagern. Die Folge: Flecken auf den Bildern. Die Fotozeitschrift Color Foto hat in Ausgabe 6/2008 in einem neuen Testverfahren erstmals die Staubschutz-Systeme von Spiegelreflexkameras auf den Prüfstand gestellt und dabei herausgefunden, dass die Lösungen von Canon, Nikon, Pentax, Sony und Olympus zum Teil deutliche Schwächen zeigen. Das beste Ergebnis im Color Foto-Test lieferte das Staubschutz-System von Olympus. Der Hersteller setzt auf ein patentiertes Reinigungsverfahren, bei dem per Ultraschall Staub- und Schmutzteilchen von einem dem Sensor vorgelagerten Filter abgeschüttelt werden. Diese Technik arbeitet besonders schnell und effektiv, schon nach wenigen Säuberungs-Zyklen ist der Sensor komplett staubfrei. Ebenfalls gut funktioniert die Staubschutz-Lösung von Canon. Auch hier werden mittels Vibrationen Schmutzpartikel entfernt, jedoch sind für eine vollständige Sensorreinigung mehr Säuberungs-Zyklen notwendig als bei Olympus. Ein durchschnittliches Testergebnis erreichte die Lösung von Nikon. Grobe Verunreinigungen bekommt das Nikon-System zwar recht schnell in den Griff, doch bei feineren Partikel ist noch Verbesserungspotenzial vorhanden, so Color Foto. Deutlich abgeschlagen belegen die Staubschutz-Lösungen von Pentax und Sony die letzten Plätze im Color Foto-Test. Beide Systeme offenbaren ähnliche Schwächen. Auch nach zahlreichen Reinigungsvorgängen bleiben selbst große Partikel auf dem Aufnahmesensor zurück, so dass dieser letztendlich von Hand gereinigt werden muss. weiter » Das Telezoomonjektiv Sony SAL-70300G gliedert sich in Sonys G-Serie ein und kombiniert deren hohen Leistungsanspruch mit einem kompakten und vielseitigen Telezoom-Objektiv, das sich speziell für die Portrait- und Sportfotografie eignet. Die maximale Blendenöffnung beträgt F4.5-5.6. Bestehend aus 16 Elementen in elf Gruppen, inklusive einem ED-Glaselement, sorgt die Objektivkonstruktion des SAL-70300G für hohe Detailgenauigkeit in allen Bildbereichen – optimale Kontraste und eine hohe Bildschärfe werden über den gesamten Brennweitenbereich gewährleistet. ED-Glaselemente kompensieren die chromatische Aberration, deren Vermeidung für Tele-Objektive immer eine besondere Herausforderung darstellt und liefern eine exzellente Abbildungsqualität von der Bildmitte bis zum Bildrand. Die Innenfokussierung des Objektivs ermöglicht nicht nur die kompakte Bauweise, sondern darüber hinaus einen besonders für diesen Brennweitenbereich kurzen Aufnahmeabstand von nur 1,2 Metern. Genau wie bei dem SAL-2470Z wurde auch hier die SSM-Technologie eingesetzt. Der leise, hoch präzise SSM-Antrieb sorgt gerade bei Aufnahmen mit langen Telebrennweiten für die nötige Geschwindigkeit und Genauigkeit. Auf Wunsch lässt sich der Scharfeinstellbereich durch die praktische Fokussierwegbegrenzung (Limiter) auf einen Mindestabstand von drei Metern begrenzen. Zudem verfügt das Objektiv über eine eigene Schärfespeichertaste. weiter » Das Weitwinkelzoom-Objektiv Sony SAL-2470Z empfiehlt sich für Landschafts- und Reportagefotografie. Es bietet einen Brennweitenbereich von 24 bis 70 mm und eine maximale Blendenöffnung von F2.8. Die exzellente Abbildungsqualität ist über den gesamten Brennweitenvergleich vergleichbar mit einer Festbrennweite. Dafür wurden 17 Objektivelemente in 13 Gruppen verbaut, inklusive zwei asphärische Linsen und zwei ED-Glaselemente. Das Weitwinkelzoom wurde in Kooperation zwischen Sony und Carl Zeiss entwickelt. Das SAL-2470Z überzeugt durch ausgezeichneten Kontrast und eine konstant hohe Auflösung von der Bildmitte bis zum Bildrand. Die Carl Zeiss T* Mehrschichtvergütung minimiert Reflexe und Geisterbilder und steigert dadurch die Transmission, woraus brillante Bilder mit intensiven Farben resultieren. Für harmonische Unschärfeeffekte des Hintergrunds bei Portraitaufnahmen sorgt die kreisrunde Blende, bestehend aus neun speziell geformten Lamellen. Sonys „Super Sonic Wave Motor“ (SSM) bewirkt einen verzögerungsfreien und leisen Autofokusdirektantrieb und liefert dadurch eine extrem schnelle und präzise Scharfstellung – besonders wichtig bei lichtstarken Objektiven. Ein Schalter für den Wechsel zwischen automatischem und manuellem Fokus befindet sich direkt am Objektiv. weiter » Mit dem neuen Fotodrucker Sony UP-DR200 erweitert der japanische Elektronikkonzern sein Angebot an Hochgeschwindigkeits-Druckern für den professionellen Fotofinishing-Markt. Das neue Gerät druckt bis zu 450 Fotos pro Stunde und verfügt über eine Kapazität von 700 Ausdrucken pro Papierrolle. Der UP-DR200 ist für Fotodienstleistungen im Einzelhandel oder im Eventbereich konzipiert und deckt eine Vielzahl an Einsatzgebieten ab: von stationären Kiosk- und Printanwendungen hinter der Ladentheke über die mobile Porträtfotografie bei Galas, Hochzeiten und Tagungen bis zur Eventfotografie bei Sport- und Freizeit-Veranstaltungen. Der neue Drucker verwendet ein hochwertiges Fotopapier, das der Beschaffenheit traditioneller Fotopapiere sehr nahe kommt und ein Oberflächenfinish in Hochglanz und ProMatte bietet. Das patentierte Farbsublimationsverfahren von Sony simuliert das professionelle Rasterfinish konventioneller Silberhalid-Verfahren und erreicht so eine besonders lebensechte Fotoqualität. Das Papier ist in vier Größen erhältlich: 9 x 13 cm, 10 x 15 cm, 13 x 18 cm und 15 x 20 cm. weiter » Objektive von Sony.
Das Sony SAL-16105 ist ein Standard-Zoomobjektiv mit einem Brennweitenbereich von 16 bis 105 mm bzw. 24–157,5 mm (bei 35-mm-Äquivalent). Die kleinste Blendenöffnung reicht von F3,5 bis F5,6. Es handelt sich um ein DT-Objektiv, das für einen Sensor der Größe APS-C optimiert ist; dadurch kann es - im Gegensatz zu Vollformatobjektiven - mit einem besonders geringen Gewicht konstruiert werden. Das Objektiv verfügt über ED (Extra-low Dispersion) Glaslinsenelement und zwei asphärische Glaslinsen für verringerte Farbaberration und hervorragenden Kontrast über den gesamten Zoombereich. Das Sony SAL-16105 kann an allen digitalen Spiegelreflexkameras aus Sony α Kameraserie genutzt werden; dies schließt u.a. die A700, A350, A300, A200 und die A100 ein. Prinzipiell sollte das Objektiv auch an allen Minolta-DSLR funktionieren. weiter » Die Sony Cyber-shot DSC-H10 ist eine kompakte Digitalkamera für ambitionierte Hobbyfotografen. Sie verfügt über einen großen LCD-Monitor, Gesichtserkennungstechnologie und ein Carl Zeiss Vario Tessar Zoomobjektiv mit 10-fachem Brennweitenbereich von 38 bis 380 mm (verglichen mit dem Kleinbildformat). Die Auflösung liegt bei effektiv 8,1 Megapixeln. In die Kamera integriert ist ein neuartiges, leistungsstarkes Blitzlichtgerät, das im Zusammenspiel mit der maximalen Lichtempfindlichkeit von ISO 3200 Motive noch in einem Abstand von 14 Metern aufzuhellen vermag. Als zusätzlicher Verwacklungsschutz dient der optische Bildstabilisator Super SteadyShot sowie die maximale Lichtempfindlichkeit von ISO 3200. Der mit drei Zoll (7,6 Zentimeter) großzügig dimensionierte Clear-Photo-LCD-Plus-Monitor gestattet im Wiedergabemodus dank seiner 230.000 Bildpunkte nicht nur eine präzise Darstellung der gespeicherten Aufnahmen sondern erleichtert durch eine anschauliche und einfache Menü-Navigation auch die Bedienung. weiter » Die Sony α350 ist eine digitale Spiegelreflexkamera, die Ende Januar 2008 gemeinsam mit ihrem Schwestermodell, der Sony Alpha α300, vorgestellt wurde. Neben einer Live-View-Funktion in bislang unbekannter Qualität verspricht sie ein flexibles, aufklappbares Display und soll so für unvergleichlichen Bedienkomfort sorgen. Die α350 wird als Top-Modell im Bereich der digitalen Spiegelreflexkameras bis 1.000 Euro eingeführt. Das Display lässt sich nach oben um bis zu 130 Grad und nach unten um bis zu 40 Grad schwenken. Dadurch ermöglichen die Kameras auch aus ungewöhnlichen Perspektiven einen direkten Blick auf den Monitor und tragen zu einem Optimum an Komfort bei. In beiden Modellen wurde erstmalig die Quick AF Live-View-Technologie integriert. In Zusammenarbeit mit einem beschleunigten Autofokus und einer Serienbildfunktion mit zwei Bildern/Sekunde im Live-View-Modus gestattet sie dem Fotografen, das von der Kameraoptik eingefangene Bildmotiv live auf dem LCD-Monitor zu betrachten. Auf dem 2,7 Zoll (6,8 cm) großen und mit 231.000 Punkten ausgestatteten Display werden Bildergebnisse im wahrsten Sinne des Wortes „vorhersehbar“. Einstellungsparameter wie die Belichtungskorrektur und der Weißabgleich lassen sich dank Quick AF Live-View-Technologie problemlos in Echtzeit prüfen. Eine weitere Besonderheit: Der neue 9-Punkte-Autofokus funktioniert dank zweitem CCD ebenso hervorragend und zwingt den Anwender bei schnellen Motiven nicht zum optischen Sucher zu wechseln. weiter » |
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