Lomografie

KategorienFotopraxis
Lomografie
Motivdarstellung

Als Lomografie (zu ›Lomo‹, Leningradskoje Optiko Mechanitscheskoje Objedinienie, Leningrader mechanisch-optische Werke) bezeichnet man das Fotografieren und Gestalten mit Lomo-Kameras nach bestimmten Regeln.

Die klassische Lomo verfügt über ein 32-mm-Weitwinkelobjektiv aus der Entwicklung Professor Radionovs mit einer nachttauglichen Lichtstärke von 1:2,8 und einer Belichtungsautomatik; sie ist etwas 10 mal 4x6 cm groß und passt somit in praktisch jede Jackentasche.

Die 10 goldenen Lomo-Regeln

  1. Nimm Deine Lomo überallhin mit.
  2. Verwende sie zu jeder Tages- und Nachtzeit.
  3. Lomographieren ist nicht Unterbrechung Deines Alltags, sondern ein versteckter, bzw. inszenierter Teil desselben.
  4. Nähere Dich den Objekten Deiner fotografischen Begierde so weit wie möglich.
  5. Don' t think (William Firebrace).
  6. Sei schnell!
  7. Du mußt nicht im vorhinein wissen, was auf Deinem Film drauf ist.
  8. Im nachhinein auch nicht.
  9. Übe den Schuß aus der Hand.
  10. Kümmere Dich nicht um irgendwelche (Goldenen) Regeln.

Quelle: www.lomo.de/docs/Regeln.html.

Siehe auch

  • Schnappschussfotografie (Fotopraxis)

Netmarks

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