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LandschaftsfotografieCanon freut sich, den Start für sein europaweites Foto-Gewinnspiel, ›Die Mission‹, verkünden zu können. Bis zum 1. Mai bietet sich Hobbyfotografen die einmalige Chance auf die Fotomission ihres Lebens. Das Gewinnspiel ›Die Mission‹ ist der größte Foto-Wettbewerb, den Canon bislang in Europa durchgeführt hat. Diverse Online-Tutorien auf der Gewinnspiel-Webseite sollen den Teilnehmern zu Ideen und Anregungen verhelfen. In 18 Ländern - Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, Ungarn - ruft ›Die Mission‹ Hobbyfotografen auf, ihre besten Arbeiten in den vier Kategorien Porträt, Die Jury unter Vorsitz der preisgekrönten Reportage-, Porträt- und Reisefotografin Vicki Couchman kürt aus den Landessiegern die beiden europaweit Erstplatzierten pro Kategorie. Die Auserwählten reisen nach Wien, wo sie die UEFA EURO 2008 hautnah miterleben werden. In einem abschließenden Foto-Duell werden dann aus den Finalisten die endgültigen Sieger in jeder Kategorie ermittelt. weiter » Ansel Adams: The Tetons and the Snake River (1942) weiter »
Unter dem Namen ›Die Mission‹ veranstaltet Canon einen groß angelegten Fotowettbewerb, an dem sich Fotointeressierte aus 18 europäischen Ländern beteiligen können. Vier Kategorien stehen zur Auswahl. Neben Sachpreisen winkt den vier Kategoriensiegern am Schluss die Möglichkeit, ihre "Traummission", ein eigenes Fotoprojekt, zu realisieren. Die Mission bietet in 18 europäischen Ländern (Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, Ungarn) interessierten Hobbyfotografen die Möglichkeit, ihr bestes Bild in einer der Kategorien Porträt, Landschaft, Sport oder Makro einzureichen. In jedem Teilnehmerland erfolgt im ersten Schritt eine Vorauswahl im Rahmen einer öffentlichen Online-Abstimmung, anschließend wählt eine erfahrene Jury die Siegerbilder je Land und je Kategorie; die Gewinner erhalten jeweils eine Canon-Ausrüstung im Wert von 2.000 Euro. weiter »
Mal ganz ehrlich: Fotos müssen schön sein. Egal wie viel Technik, Know-How und sonst was hinter der Kamera und im Bild steckt, am Ende entscheidet ein Blick ob es gefällt oder nicht. Genau so ist es auch mit einem Buch über Fotografie: Wenn man es aufschlägt und gefallen an den Bildern findet, am Layout und am Gesamteindruck, dann hat das Buch gewonnen und "will" erstanden werden. Damit ist Digitale Fotopraxis - Landschaft und Natur. weiter »
Fotografische Landschaften von Eib Eibelshäuser ist ein Lehrbuch für Bildgestaltung. Der Band hat einen festen Einband, umfasst 188 Seiten und komplett in Farbe (ISBN 3-89864-420-0). Inhalt "Dieses kompakte Fotografielehrbuch behandelt überwiegend die gestalterischen Aspekte der Landschaftsfotografie. Es führt anhand klassischer Prinzipien und zahlreicher Bildbeispiele in die Grundlagen der Gestaltung ein und zeigt in seinen umfangreichen Bildbeispielen nicht nur die Schönwetterfotografie, sondern auch die "dunkle Seite" der Natur". weiter »
Outdoor Lighting – Nudes ist ein praxisorientiertes Lehrbuch der Aktfotografie unter freiem Himmel, der von Cathy Joseph herausgegeben wurde. Der broschierte Band im Format 28x22,8 cm erschien im Oktober 2003 in englischer Sprache bei Ava Publishing. Das Buch hat einen Umfang von 160 Seiten und enthält rund 150 Abbildungen und Illustrationen (ISBN: 2-88479-038-1). Inhalt weiter »
Die große Fotoschule Natur (Untertitel: "Wege zur professionelle Qualität") ist Fotolehrbuch des angesehenen Tier- und Landschaftsfotografen Fritz Pölking. weiter » Die Landschaftsfotografie setzt sich mit der Abbildung der belebten und unbelebten Umwelt des Menschen auseinander. Sie steht in einem engen Zusammenhang mit der Naturfotografie, der Architekturfotografie, aber auch der Stilllebenfotografie wenn sich die Betrachtungsräume beispielsweise den gestalteten Parks und Gärten annähern. Ihre Pioniere, im 19. Jahrhundert Hermann Krone, im 20. Jahrhundert Ansel Adams, suchten die vom Menschen nicht beeinträchtigte Umwelt zum Mittelpunkt ihrer Arbeit zu machen. Ihr Ziel war die möglichst „naturgetreue“ Abbildung. Zumeist wurden große Bildformate in Fachkameras genutzt. Seit dieser Phase hat sich die Landschaftsfotgrafie in viele Richtungen entwickelt. Die menschliche Intervention in die Landschaft wurde als bestimmendes Element aufgegriffen. Beispielsweise zeigt Margherita Spiluttini großformatige Abbildungen der vom Menschen in die Umwelt gesetzten Steinbrüche und der vom Verkehr und der Wasserkraftnutzung überformten Alpen. Über den menschlichen Eingriff oder die Dokumentation von aktuellen Ereignissen lässt sich auch ein Bezug zur Reportagefotografie herstellten. Vom Krieg geschundene Welten, aber auch Umweltkatastrophen bieten weiten Raum für die fotografische Arbeit. Während sich Spiluttini und viele andere Vertreter der Landschaftsfotografie der „exakten“ Abbildung widmen, verfremden manche zeitgenössische Fotografen wie der Finne Miklos Gaal reale Szenen mit den extremen Unschärfen, die durch die Verstellungen von Fachkameras möglich sind, zu surrealen Szenen, die an die Makroaufnahmen von Modelleisenbahnen erinnern. Darin könnte ein Aufgreifen der Ideen des beginnenden 20. Jahrhunderts gesehen werden, mit denen sich die Fotografie vom Zwang der exakten Abbildung befreite. weiter »
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