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Neuer CCD-Bildsensor setzt neuen Standard in der professionellen Fotografie

Kodak kündigte heute den weltweit ersten 50 Megapixel-CCD-Bildsensor für die professionelle Fotografie an und erzielt damit einen weiteren Durchbruch im Bereich Bildsensoren. Mit 50 Millionen Bildpunkten ermöglicht der Sensor digitale Fotos mit beispielloser Auflösung und Detailreichtum. So lässt sich mit einer 50 Megapixel-Kamera beispielsweise bei einer Landschaftsaufnahme ein zweieinhalb Kilometer entferntes Objekt der Größe eines Notebook-Computers (30 x 30 Zentimeter) einfangen.

Darüber hinaus unterstützt der Kodak KAF-50100 Bildsensor neu entwickelte kleinere Pixel, die die Verschlusszeit der Kameras reduzieren, den Stromverbrauch verringern und damit eine längere Batterieverfügbarkeit ermöglichen. Weiterhin wird die Farbwiedergabetreue verbessert - ohne Kompromisse im Vergleich zu größeren Pixeln.

Muster-Geräte mit dem KAF-50100 sind erhältlich. Der Beginn der Volumenfertigung ist für das vierte Quartal 2008 geplant.  weiter »

Computermonitore stellen durch werksseitig falsche Einstellungen die Digitalfotos mit falschen Farben dar. Standardmäßig werden sie auf eine Farbtemperatur von 9.300 Kelvin eingestellt, um über einen leichten Blaustich eine höhere Brillanz vorzutäuschen, berichtet "Digitale Fotowelten für Hobbyfotografen" aus dem Fachverlag für Computerwissen.

Ein mittlerer Wert von 6.500 Kelvin wäre jedoch für die Bildbearbeitung besser geeignet. Dieser Verkaufstrick der Hersteller belastet unnötig den Geldbeutel des Käufers: Druckt er seine Digitalfotos auf einem Fotodrucker aus, ist die Brillanz dahin und die Farben sehen anders aus als auf dem Bildschirm. Die Nachbearbeitung am Computer kostet dann zahlreiche Testausdrucke und somit viel teure Tinte und Fotopapier.

Damit am Drucker auch rauskommt, was der Bildschirm zeigt, sollten Hobbyfotografen ihren Monitor unbedingt kalibrieren. Mit reinen Softwaretools – wie dem kostenlosen "Monitor Calibration Wizard" – gelingt zumindest eine rein subjektive Verbesserung. Genauer geht es mit Kolorimetern, die zum Einmessen auf den Bildschirm aufgesetzt werden. Sie gibt es für den Hausgebrauch in Preislagen zwischen 85 und 230 Euro. Zu beachten ist laut „Digitale Fotowelten für Hobbyfotografen“, dass Bildschirme regelmäßig kalibriert werden sollten – Röhrenmonitore etwa alle vier Wochen, TFT-Displays alle 14 Tage.  weiter »

Erfahrungsberichte zu Lesegeräten für digitale Speichermedien.

  • DeLock
  • Microtech

Siehe auch

  • Erfahrungsberichte zu mobilen Datenspeichern für Digitalkameras;
  • Erfahrungsberichte zu Speichermedien für Digitalkameras.

Netmarks

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