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Verfahren
Geschichte der fotografischen Verfahren Um ein der Helligkeit des fotografierten Objekts entsprechendes Abbild zu erzeugen, müssen drei Faktoren kontrolliert werden:
In der klassischen Fotografie muss der chemische Prozess, den die Lichteinwirkung in Gang setzt, kontrolliert in Gang gesetzt (Entwicklung), kontrolliert gestoppt und schließlich lichtbeständig gemacht werden (Fixierung). Um 1840 gab es eine speicherbare Fotografie, die sich in zwei grundlegende Verfahren unterteilen lässt:
Frühe fotografische VerfahrenPositiv-Verfahren:
(u.a. Thomas Walgenstein, Naturselbstdruck von Pflanzenblättern)
Versuche von Wedgewood
(Nicéphore Niépce)
(Louis Daguerre) Negativ-Verfahren:
Erste Versuche von Niépce
(William Henry Fox Talbot)
Namensgebung für Talbots Verfahren
(Carl August von Steinheil)
(Niepce de Saint-Victor)
(Frederick Scott Archer und Gustave Le Gray)
[Direktpositiv-Verfahren/Unikat]
[Direktpositiv-Verfahren/Unikat]
[Direktpositiv-Verfahren/Unikat]
(Richard Leach Maddox) Weitere fotografische Verfahren
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