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FotopraxisAls Pflanzen- oder Blumenfotografie wird ein Bereich der Themenfotografie bezeichnet, der zugleich eine Unterkategorie der Naturfotografie ist. Wer Blumen, Gräser oder andere Pflanzenteile draußen in der Natur auf den Film bannen will - egal ob es nun analog oder digital geschieht - dem setzen die natürlichen Verhältnisse wie Beleuchtung, Wetter und Wind gewisse Grenzen. Um Bewegungsunschärfe durch Wind zu vermeiden, sollte man eine kurze Verschlussgeschwindigkeit verwenden. Da aber dadurch die Blende meist ganz geöffnet werden muss, sinkt wiederum die Schärfentiefe, was sich hauptsächlich im Nahbereich negativ bemerkbar macht. Ein Ausweg in dieser Situationen ist die Verwendung eines Elektronenblitzes. Bei Blumen- und Gräsermotiven im Wald vermeidet man durch seine Verwendung auch einen grünen Farbstich, der durch das grüne Blätter- und Nadeldach der Bäume entstehen würde. Herrscht draußen Windstille, dann sollte auf alle Fälle ein Stativ verwendet werden. Dieses ist Bedingung für verwacklungsfreie Aufnahmen. Durch die längeren Belichtungszeiten, die dadurch möglich sind, kann die Blende weiter geschlossen werden, so dass eine größere Tiefenschärfe entsteht. Bei Blumenaufnahmen sind natürlich nicht nur Aufnahmen von der ganzen Pflanze, sondern auch von Teilen davon, wie etwa Blüte, Blatt oder Stängel fotografierenswert. Diese Ausschnitte sind oft viel reizvoller als Fotos von der ganzen Pflanze. weiter »
Satellitenaufnahme des Bodensees. Im Osten der größere Obersee mit dem nordwestlichen „Finger“ des Überlinger Sees. Rechts unten das Delta des Alpenrheins. Im Westen der kleinere Untersee. Links am Bildrand der Hochrhein. Zwischen Obersee und Untersee der etwa vier Kilometer lange Seerhein. weiter »
Die Orbitalfotografie ist eine Sonderform der Luftfotografie, deren praktische Ausübung wohl kommenden Generationen vorbehalten sein dürfte, selbst falls es in den nächsten Jahrzehnten den Orbitalfahrstuhl geben sollte (vgl. Space Elevator May Become Reality, Slashdot, 1. Februar 2002) - dem stehen noch immer die hohen Anforderungen der NASA an Weltraumtouristen gegenüber (vgl. Space Tourist Standards, Slashdot, 1. Februar 2002). weiter » Kirlianfoto zweier Münzen.
Photoshop Elements 6.0 - Der Meisterkurs ist ein Lehrbuch von Angela Wulf, das im Dezember 2007 auf den Markt kam. Wenn Fotografieren für Sie eine der schönsten und wichtigsten Beschäftigungen und Photoshop Elements das Bildbearbeitungsprogramm Ihrer Wahl ist, könnte Angela Wulfs Praxisbuch einen Blick wert sein: Die Autorin zeigt Techniken für Fortgeschrittene, Feinschliff für Ihre Bilder, professionelle Retuschen, Fotomontagen, außergewöhnliche Effekte, Profitricks mit Licht und Farben, perfekte Diashows u.v.m. Mit dem Meisterkurs kann der Leser sein Wissen mit anspruchsvollen Workshops vervollständigen: „Mit diesem Meisterkurs möchte ich Ihnen praxisnahe Korrekturfunktionen vorstellen und Sie zugleich mit kreativen Workshops inspirieren und zum Experimentieren anregen. Das Buch ist so aufgebaut, dass Sie an beliebiger Stelle einsteigen können. Also starten Sie mit den Workshops, die Sie am meisten interessieren, und ‚surfen’ Sie so in beliebiger Reihenfolge“ sagt die Autorin über ihr Buch. Die broschierte Ausgabe ist komplett 4-farbig, hat einen Umfang von 396 Seiten und erschien im Dezember 2007 im Verlag Markt und Technik (ISBN 3827243386). weiter » Die französische Aktfotografin Bettina Rheims, 56, sieht ihre Arbeit als eine Art Kampf gegen die berühmten fotografierten Frauen. »Man hat diese Menschen schon so oft gesehen, und du musst ihnen ein neues Bild abringen, gegen ihr Image, manchmal gegen ihren Willen. Sie wollen ihr Bild kontrollieren. Aber an einem Punkt müssen sie die Kontrolle abgeben, sonst wird nichts passieren. Manchmal denke ich, ich mache wirklich harte Männerarbeit, nicht wegen meines Blicks auf die Dinge, sondern weil es physisch so hart ist. Morgens ziehe ich meine Kampfschuhe an und fühle mich wie mein Großvater, als er in den Ersten Weltkrieg zog«, sagt sie dem ZEITmagazin Leben. Rheims selbst hält sich für »nicht schön, aber ich finde mich okay«. Das Altern sei nicht lustig, »aber ich versuche, mich gut zu halten. Wenn ich eine dicke alte Frau werden würde, müsste ich mit diesem Beruf aufhören". weiter »
Das weibliche Auge ist ein Fotokurs von Almut Adler, der im Dezember 2007 in der Reihe dpi design publishing imaging erschienen ist. Das Buch Der weibliche Blick ist ein Kurs für Frauen und alle Amateure, die auf Technikballast und Equipmentshow verzichten wollen. Das Auge schulen und neu sehen lernen, um dann ein Objekt aufregender fotografieren zu können. Dinge aus verschiedenen Perspektiven betrachten - der erste Schritt zur Kreativität. Ein Motiv interessanter belichten. Wie wirkt sich Bewegung aus und wie macht man ein gutes Portrait? Wie entstehen Nachtaufnahmen? Die Autorin mixt Technik immer mit kreativer Umsetzung. Sie visualisiert ihre Lehrinhalte mit Bildfolgen und guten, klaren, didaktischen Grafiken. weiter »
Bildkomposition und Bildwirkung in der Fotografie ist ein Lehrbuch von Gerhard Zimmert und Beate Stipanits aus der Edition ProfiFoto. Die Autoren beleuchten die grundsätzlichen Kompositionsregeln von der praktischen Seite der Fotografie. Sie zeigen, welche Rolle den Bildformaten zukommt, spielen die verschiedensten Bildaufbau-Lösungen durch und untersuchen die Wirkung von Farbe und Kontrast auf die Bildinterpretation. Anhand von einem gut verständlichen Theorieteil und 60 Beispielfotos im Praxisteil lernt der Leser, ein fotografisches Auge zu entwickeln. Bildkomposition und Bildwirkung in der Fotografie wurde in der Kategorie Fotolehrbuch mit dem Deutschen Fotobuchpreis 2008 des ''Börsenvereins des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet; dabei handelt es sich um eine der bedeutendsten Auszeichnungen, die ein Fotografie-Buch erhalten kann. weiter »
Photoshop CS3 für digitale Fotografie von Scott Kelby verspricht Praxis pur. Es schaut hinter die Kulissen und zeigt Ihnen genau, was Sie tun müssen. Kein Theoriewerk, sondern es führt Ihnen in Schritt-für-Schritt-Anleitungen genau die Techniken vor, die führende Fotografen und Grafiker einsetzen, um zu korrigieren, editieren, schärfen, retuschieren und zu präsentieren. Und es sagt nicht nur wie, sondern auch wann und warum Sie bestimmte Settings einsetzen. Die Neuauflage wartet nicht nur mit einer Fülle an neuen Layout- und tollen Bildbeispielen auf, auch alle Neuheiten von Photoshop CS3 speziell für Digitalfotografen finden Berücksichtigung. Geeignet für alle, die mehr aus Bildern machen wollen. Der broschierte Band im Format 24 x 19,2 x 3,6 cm ist komplett komplett vierfarbig gedruckt; er hat einen Umfang von 480 Seiten und erschien im Oktober 2007 im Addison-Wesley Longman Verlag (ISBN 978-3-8273-2559-4). weiter » |
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