Fotograf

Vorname: 
Almut
Nachname: 
Adler
Künstlername: 
Fototrulla

Almut Adler studierte nach ihrer Fotografenausbildung Grafikdesign. Einige Jahre war sie als freischaffende Grafikerin tätig und absolvierte 1977 eine Zusatzausbildung in Color-Retusche und Airbrush-Technik.

Sie unternahm viele Reisen durch Afrika, Amerika, Asien, Europa und eine einjährige Solo-Weltreise. Anfang der 1980er Jahre lebte die Autorin in Somalia und war in der Hauptstadt Mogadishu u.a. für die UNESCO tätig.

Heute leitet sie Fotokurse in München und gibt sechs Mal jährlich Fotoworkshops in Spanien.

Almut Adler, Porträt
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Zeit: 

Stern Spezial Fotografie Nr. 56 widmet sich dem japanischen Fotografen Nobuyoshi Araki und präsentiert eine Auswahl seiner Bilder. Araki ist in Japan ein anerkannter Mann und zweifellos der berühmteste Fotograf des Landes. Es ist schwer, das umfangreiche Lebenswerk Arakis mit Begriffen europäischer Fotografie zu erklären. Nichts davon würde die fast manische Bildfängerei des 69-Jährigen erklären, der über 300 Fotobücher veröffentlicht hat und auf dessen Nachttisch, wie er sagt, immer eine Kamera liegt.

Arakis Bildsprache ist japanisch - technisch, ästhetisch und inhaltlich. Sie ist verwurzelt in der japanischen Kultur des 20. Jahrhunderts, dem rasenden Wandel der Gesellschaft und der Nivellierung sozialer Strukturen. Arakis Fotografie ist keine lange, bühnenhafte Inszenierung, sondern ein stetiges, schnelles Festhalten von Momenten.

Viele seiner Bilder haben Schatten oder Unschärfen, manche zeigen noch das eingeblendete Datum, sie wirken auf den Betrachter wie Schnappschüsse, zufällig eingefangen. Die Botschaft seiner Bilder komme von den Männern und Frauen, die er fotografiere, so Araki. Sie drückten aus, was er sagen wolle. Und so entsteht, wenn man durch seine Bücher blättert, so etwas wie eine melancholische Sozio-Fotografie eines Landes und seiner Menschen.


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Bezugsmöglichkeit

Fotofestival ›Horizonte 2009‹ unter dem Motto ›Achtung! Natur!‹

26 Ausstellungen vom 30. Mai bis 7. Juni 2009 im Ostseeheilbad Zingst

Kategorien: 
Zeit: 
Akteure: 
Horizonte-Zingst.de, Homepage
Termin: 
Samstag, 30. Mai 2009 - Sonntag, 7. Juni 2009

Unter dem Motto ›Achtung! Natur!‹ werden im Ostseeheilbad Zingst vom 30. Mai bis 7. Juni 2009 erneut international bekannte Fotografen ihre Arbeiten präsentieren. Geplant sind insgesamt 26 Ausstellungen, 22 in Zingst und vier weitere in Barth, Wieck und im Ausstellungszentrum Königsstuhl auf der Insel Rügen. Thematisch soll die Bewahrung von Natur und Umwelt im Mittelpunkt stehen.

Ein Höhepunkt des Festivals ist die von Klaus Tiedge kuratierte Gruppenausstellung ›Sehnsucht nach Meer‹. Es sind Kreative aus dem Bund Freischaffender Fotodesigner, BFF, die in dieser Ausstellung ihre Bilder zeigen. Es sind vorwiegend freie Arbeiten, die jenseits zielorientierter Auftragsarbeit aus unabhängigen künstlerischen Ambitionen entstanden sind.

Einen starken Akzent setzt Horizonte Zingst mit der Ausstellung ›Thomas Hoepker - Meine Landschaften‹. Hoepker, der weltbekannte MAGNUM-Fotograf, stellt sich hier mit einer Auswahl an Landschaften aus seiner langjährigen fotojournalistischen Tätigkeit vor.


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Vorname: 
Uwe
Nachname: 
Steinmüller

Uwe Steinmüller ist Fotograf und arbeitet mit seiner Frau Bettina sehr intensiv zusammen. Beide stammen aus Deutschland, leben jedoch seit Jahren an der sonnigen Westküste der USA - in der Nähe von San Francisco. Ihr Leben dreht sich in hohem Maß um das Thema Fotografie und seit 1997 um die digitale Fotografie. Schwerpunkte der beiden sind hier Landschafts- und Naturaufnahmen sowie Stillleben. In diesem Zweierteam kümmert sich Uwe um die technische Seite und den recht bekannten Internetauftritt www.outbackphoto.com und Bettina mehr um die künstlerische Seite.

Steinmüller, Jahrgang 1947, gibt neben der Fotografie auch Vor-Ort-Schulungen zur digitalen Fotografie und Bildbearbeitung. Er besitzt das Privileg (und unterzieht sich der Mühe), Tester sehr früher Adobe-Photoshop- und Camera-Raw-Versionen zu sein. Daneben ist er ständig auf der Suche nach neuen Werkzeugen zur Bildbearbeitung und testet sie. Zahlreiche Rezensionen und Tests findet man auf seiner Internetseite. Mit Jürgen Gulbins als Koautor stammt von ihm auch das Buch "Die Kunst der RAW-Konvertierung" (Quelle: dpunkt.verlag).


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Kategorien: 
Raum: 
Galerie: 
Boris Roessler, Porträt

dpa-Fotograf Boris Roessler.

  • Aufnahmedatum: Donnerstag, 15.01.2009
  • Aufnahmeort: Frankfurt am Main.
  • Abbildung: Uwe Anspach dpa/lhe (dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH)
Kategorien: 
Raum: 
Galerie: 
Peter Kneffel, Porträt

dpa-Fotograf Peter Kneffel.

  • Abbildung: Deutsche Presse-Agentur GmbH (dpa)
Kategorien: 
Raum: 
Akteure: 
Vorname: 
Peter
Nachname: 
Kneffel

Peter Kneffel (39) stammt aus Berlin und begann seine fotojournalistische Arbeit 1987 bei der "BZ" und als freier Mitarbeiter für verschiedene Nachrichtenagenturen in Berlin. 1989 wechselte er dort fest zur dpa.

Seit 1995 ist er Fotograf im dpa-Landesbüro München. Er bestritt für dpa unter anderem zwei Fußball-Weltmeisterschaften und jeweils zwei Olympische Sommer- und Winterspiele.


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Peter Kneffel, Porträt
Kategorien: 
Raum: 
Akteure: 
Vorname: 
Boris
Nachname: 
Roessler

Boris Roessler (37) wurde in Minden geboren. Nach Praktika in Kalifornien/USA studierte er in Münster und Bielefeld Soziologie und arbeitete als freier Fotograf.

Anfang 2000 begann er ein Foto-Volontariat bei dpa-Bild. Seit Juli 2001 arbeitet Roessler als festangestellter Fotograf bei der dpa in Frankfurt. Er war für dpa unter anderem nach den Terroranschlägen 2001 in New York, in Afghanistan und beim Papst in Rom im Einsatz.


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Boris Roessler, Porträt
Akteure: 
Akteure: 
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