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Deutschland
- Canon ProFashional Photo Award 2008: 1. Platz für Philipp Jeker- In diesem Jahr wurde zum sechsten Mal in Deutschland im Rahmen der Igedo Fashion Fairs der wohl bekannteste Preis für Modefotografie verliehen: Philipp Jeker heißt der Gewinner und unter 4.000 Bilder-Einsendungen zog sein „Geisha-Bild“ die Jury magisch in ihren Bann. Die „Silbermedaille“ geht an Rui Camilo, und Simone Rosenbauer belegt den dritten Platz. Aber auch der Modefotonachwuchs schläft nicht: Vera Schäper wurde mit einem Bild ihrer Serie „Heimat“ zum besten Newcomer gekürt.
Die Gewinner wurden anlässlich der ersten Canon ProFashional MediaNight am 28. Juli im NRW-Forum Düsseldorf ausgezeichnet. Die repräsentative Ausstellung der Gewinnerbilder des sechsten '''Canon ProFashional Photo Award 2008''' ist auf dem Gelände der Igedo Fashion Fairs in Düsseldorf vom 27. - 29. Juli 2008 sowie auf www.canon-profashional-photo-award.de zu sehen.
„''Der Canon ProFashional Photo Award hat sich''“, so Bettina Steeger, Manager Public Relations Consumer Imaging, Canon Deutschland, “''zur echten Talentschmiede für innovative Modefotografie entwickelt. Wir freuen uns über die sehr hohe Akzeptanz dieses Wettbewerbs bei professionellen Fotografen''“.
- Philipp Jeker: „Geisha-Bild“ - Canon ProFashional Photo Award 2008- '''Philipp Jeker: „Geisha-Bild“'''.
Gewinner des Canon ProFashional Photo Award 2008.
* Abbildung: [http://www3.canon.de/pro/fot/slr/geh/profashional_photo_award/foto_profashional_photo_award Canon Deutschland GmbH]
- Neues Fotobuch ›Prestige XXL‹ von PhotoBox im im A3-Format- Für die großen Momente im Leben und die schönsten Erinnerungen bietet der Online-Fotoservice PhotoBox ab sofort ein neues außergewöhnliches Produkt: Das '''Fotobuch „Prestige XXL“'''. Ob Geburt, Taufe, Einschulung oder Hochzeit – einmalige Erlebnisse werden meist auf unzähligen Fotos festgehalten. Damit diese auch richtig zur Geltung kommen, bietet das Fotobuch im A3-Format vielfältige Gestaltungs- und Kreationsmöglichkeiten.
Manche Momente im Leben sind einzigartig – und so schön, dass man sie am liebsten für immer festhalten möchte. Damit diese Erinnerungen nicht verblassen, können die Nutzer von PhotoBox ab sofort auf bis zu 100 Seiten und mit bis zu 900 Fotos ihr Fotobuch „Prestige XXL“ nach den ganz persönlichen Vorstellungen gestalten.
Für das personalisierte Hardcover stehen insgesamt 14 Covermodelle zur Auswahl. Und auch die Gestaltung der Innenseiten setzt der Kreativität keine Grenzen. Egal ob klassisch, modern, kreativ oder mit Kindermotiven – verschiedene Schriftarten, Farben und Formen sowie Platz für bis zu neun Bilder pro Seite machen aus jedem Fotobuch ein Unikat.
- Ifolor- '''Ifolor''' ist 2007 aus einem Zusammenschluss der ''Photocolor Kreuzlingen AG'' und ihren Schwestergesellschaften ''Fotolabo Club SA'' und ''Ifi OY'' hervorgetreten. Die Firmengruppe ist in der Schweiz, in Deutschland, Finnland, Norwegen und Schweden auf dem Markt für Fotoentwicklung und -versand sowie im Foto-Online-Geschäft tätig.
Die Ursprungsfirma Photocolor wurde 1961 als Fotolabor für Großverteiler und Fotohändler von Peter Schwarz in Kreuzlingen gegründet. Ifolor ist einer der ältesten Fotodienste in Europa und befindet sich bis heute in Familienbesitz. 2006 übernahm das Familienunternehmen die Fotolabo Club SA in der Schweiz und die Ifi OY in Finnland. 2007 wurde zusätzlich der Kundenstamm der deutschen Fotolabo Club GmbH übernommen (Quelle: Selbstdarstellung).
- Journalistenverband warnt vor Fotografenvertrag zu den Konzerten von Loreena McKennitt- '''Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die Bildjournalisten vor der Unterzeichnung eines Fotografenvertrages zu den Konzerten von Loreena McKennitt in Deutschland gewarnt'''. "''Der in englischer Rechtssprache verfasste Vertrag verstößt in mehrfacher Hinsicht gegen deutsches Recht und schränkt die Fotografen bei ihrer Berichterstattung ein''", erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken.
Der Fotografenvertrag des Veranstalters ''Quinlan Road'' schreibt den Bildjournalisten beispielsweise vor, dass sie ohne weitere ausdrückliche Erlaubnis des Veranstalters Fotos nur einmal in einem vorher zu benennenden Medium veröffentlichen dürfen. "''Die Entscheidung über die Nutzung der Fotos trifft nach deutschem Recht der Urheber und nicht der Tourneeveranstalter''", sagte Konken.
Wenn Fotografen den Vertrag unterschrieben, gingen sie ein hohes Risiko im Fall von rechtlichen Auseinandersetzungen mit dem Tourneeveranstalter ein. Zudem müssten sie sich vertraglich verpflichten, in solchen Fällen erhebliche Kosten zu übernehmen und kanadisches Recht und die kanadische Gerichtsbarkeit zu akzeptieren.
- Interview mit Karl-Heinz Rubner, Industriedesigner für Plawa-Feinwerktechnik- Die '''Plawa-Feinwerktechnik GmbH & Co. KG''' ist Hersteller, Designer und Lizenznehmer der ''AgfaPhoto''-Kameras. Beim Design der Digitalkameras setzt plawa auf die Erfahrung von '''Karl-Heinz Rubner''', der bereits in den späten 1970er Jahren an der Entwicklung des Agfa Sensor-Auslösers beteiligt war.
Im Interview äußert sich Rubner über die Gedanken, die hinter dem bekannten Agfa Sensor-Punkt stehen, und kommentiert ein wichtiges Kapitel in der Entwicklung der deutschen Fotowirtschaft.
- Seewald - Canon ProFashional Photo Award- '''Seewald - Canon ProFashional Photo Award'''.
Abbildung: Canon Deutschland
- Rekordbeteiligung beim Canon ProFashional Photo Award 2008- '''Der Canon ProFashional Photo Award, Deutschlands größter Modefoto-Wettbewerb, verzeichnet in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung''': '''Mehr als 425 Profifotografen, Studenten und Auszubildende bewarben sich mit über 4.000 Bildern um wertvolle Geld- und Sachpreise'''.
Die Ergebnisse können sich sehen lassen: spontan arrangierte Bildergeschichten, von lifestylig-alltäglich bis künstlich-kitschig. Die kompetente Fachjury aus Antje Verhoeven-Helf (Igedo Company), Thomas Gerwers (ProfiFoto), Klaus Tiedge (Designers Digest), Michael Tafelmaier (Colorfoto), Belmira Hadziefendic (Instyle), Thomas Rasch (German Fashion Modeverband Deutschland e. V.) und Bettina Steeger (Canon Deutschland) ermittelte die besten Bilder aus über 4.000 Einsendungen.
Der erste Preis ist mit 8.000 Euro, der zweite Platz mit 3.000 Euro und der dritte Platz mit 1.000 Euro dotiert. Der beste Newcomer kann sich über die digitale Spiegelreflexkamera Canon EOS 40D freuen. Der Canon ProFashional Photo Award in Kooperation mit Igedo Company fand in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal statt und gehört damit zu den wichtigsten, jährlich stattfindenden Wettbewerben für professionelle Fotografie in Deutschland.
- ›Color Foto‹ testet 29 digitale Spiegelreflexkameras- Ob Einsteiger-Modelle für rund 400 Euro oder Profi-Geräte für bis zu 7.500 Euro - der Markt für digitale Spiegelreflexkameras bietet mittlerweile für jeden Bedarf und Geldbeutel eine Vielzahl von Geräten.
ܿDie Fotozeitschrift ›Color Foto‹ hat in Ausgabe 7/2008 insgesamt '''29 digitale Spiegelreflexkameras von zehn Herstellern einem umfangreichen Vergleichstest unterzogen'''. Um die Ergebnisse transparent zu machen wurde das Testfeld in vier Preiskategorien unterteilt: bis 500 Euro, bis 1.000 Euro, bis 2.500 Euro, und schließlich Profi-Geräte zwischen rund 4.000 bis 7.500 Euro.
In der Einstiegsklasse bis 500 Euro kann sich die '''Nikon D40''' (etwa 420 Euro) in punkto Preis/Leistung gegenüber der Konkurrenz durchsetzen. Das Sechs-Megapixel-Modell überzeugt im ›Color Foto‹-Test durch die beste Bildqualität. Ausgesprochen handlich und damit ideale Reisebegleiter sind die '''Olympus E-410''' (circa 350 Euro) sowie das Nachfolgemodell '''Olympus E-420''' für rund 400 Euro. Beide Kameras sind jeweils mit einem Zehn-Megapixel-Sensor ausgestattet.
- Deutschland in frühen Farbfotografien (2007)- '''Deutschland in frühen Farbfotografien''' bietet mehr als 1.000 beeindruckende Farbfotos aus den Jahren 1913 bis 1930. Sie waren zu ihrer Zeit höchst ungewöhnlich: Die technischen Grundlagen der modernen Farbfotografie wurden erst später entwickelt, und um Farbfotos ('Farbenfotos', wie man sie damals nannte) zu erstellen, war eine sehr aufwändige und entsprechend selten eingesetzte Vorgehensweise notwendig.
Das Ergebnis erstaunt noch heute und man kann sich ihrer faszinierenden Wirkung kaum entziehen die farbechten, wohlkomponierten Stadtszenen und Landschaften aus dem beginnenden 20. Jahrhundert bringen eine vergangene Welt vor Augen, die man so lebensnah vielleicht noch nie gesehen hat.
Die Sammlung basiert auf der Reihe ''Deutschland in frühen Farbfotografien'' aus der Berliner Verlagsanstalt für Farbenfotografien, die in 13 Bänden von den Hansestädten bis Bayern das Reichsgebiet abdeckten und jeweils 40 hochwertige Farbtafeln und eine Textbeilage mit weiteren 20 bis 50 Abbildungen umfassten.
- Lumix Digitalfotowettbewerb von Panasonic, National Geographic Deutschland und T-Online- '''Am 2. Juni startet zum fünften Mal der Lumix Digitalfotowettbewerb von Panasonic, National Geographic Deutschland und T-Online''', bei dem wieder viele attraktive Preise zu gewinnen sind. Voraussetzung für die Teilnahme: Die Fotos müssen mit einer Digitalkamera gemacht worden sein und in eine der drei Wettbewerbs-Kategorien passen - "Natur + Tierwelt", "Menschen + Emotionen", "Architektur + Technik".
Wer die Jury von seinem Bild überzeugen kann, hat gute Chancen auf den Abdruck seines Fotos im Magazin ''National Geographic Deutschland'' und darf sich auf zwei Wochen Urlaub in Australien freuen. Die Reisen stellen die Tourismuszentrale "Northern Territory" und der Veranstalter Gebeco bereit. Außerdem gibt es digitale Spiegelreflexkameras und Superzoom-Kameras von Panasonic sowie Bildbände und Abonnements von ''National Geographic Deutschland'' zu gewinnen.
In diesem Jahr qualifizieren sich die Sieger der jeweiligen Kategorien zudem erstmals für den Internationalen Fotowettbewerb von National Geographic. Wer auch hier punkten kann, darf zusätzlich zur Preisverleihung nach Washington DC reisen.
- Interview mit F. C. Gundlach: ›Erheblicher Nachholbedarf über die Einschätzung der deutschen Fotografie im Ausland‹- '''Professor F. C. Gundlach, bedeutendster deutscher Modefotograf der Nachkriegszeit, der mit seinem fotografischen Werk selbst ein Stück Modegeschichte geschrieben hat, hält die deutsche Fotografie im internationalen Vergleich für unterbewertet'''.
: "''Es gibt einen erheblichen Nachholbedarf über die Einschätzung der deutschen Fotografie im Ausland''", so Gundlach in einem Interview mit ''Redbox.de''.
Erste Ansätze, dass auch mit digitaler Technik genuine Kunstwerke entstehen können, würden sich jetzt in der Arbeit von Künstlern wie Thomas Demand u.a. abzeichnen. Generell ist Gundlach überzeugt, "''dass das statische Bildmedium Fotografie neben allen sich bewegenden elektronischen Medien Bestand haben wird''".
- August Sander: Menschen des 20. Jahrhunderts - Die Gesamtausgabe (7 Bde., 2008)- '''Hommes du XX siècle - Menschen des 20. Jahrhunderts''' ist eine dreisprachige Gesamtausgabe des Jahrhundertwerks von '''[[August Sander]]''' in sieben Bänden.
: Die Wahrheit ist vorbereitet und es folgt mir ein Philosoph. Die Bilder, die man sehen wird, sind Worte dieses Philosophen und sprechen jedes für sich und zusammen in ihrer Anordnung viel deutlicher, als was ich sagen kann.
: Man hat vor sich eine Art Kulturgeschichte, besser Soziologie, der letzten dreißig Jahre. Wie man Soziologie schreibt ohne zu schreiben, sondern indem man Bilder gibt, Bilder von Gesichtern und nicht etwa Trachten, das schafft der Blick dieses Photographen, sein Geist, seine Beobachtung, sein Wissen und nicht zuletzt sein enormes photographisches Können. Wie es eine vergleichende Anatomie gibt aus der man erst zu einer Auffassung der Natur und der Geschichte der Organe kommt, so hat dieser Photograph vergleichende Photographie getrieben und hat damit einen wissenschaftlichen Standpunkt oberhalb der Detailphotographen gewonnen. Alfred Döblin, 1929
: Sander hat keine Menschen sondern Typen photographiert. Menschen, die so sehr ihre Klasse, ihren Stand, ihre Kaste repräsentieren, daß das Individuum für die Gruppe genommen werden darf. Döblin weist in der Einleitung sehr treffend darauf hin, wie der Tod und die Gesellschaft die Gesichter verflachen; wie sie einander angeähnelt werden, immer mehr, immer mehr...wie schwer es ist, noch ein Bauernmädchen von einer Proletarierfrau zu unterscheiden. Was Sander da gegeben hat ist allerbeste Arbeit. Kurt Tucholsky, 1930
: Es ist das eminente Verdienst eines deutschen Photographen, diese Frage beantwortet zu haben. August Sander hat eine Reihe von Köpfen zusammengestellt, die der gewaltigen physiognomischen Galerie, die ein Eisenstein oder Pudowkin eröffnet haben, in gar nichts nachsieht und er tat es unter wissenschaftlichem Gesichtspunkt. Sein Gesamtwerk ist aufgebaut in sieben Gruppen, die der bestehenden Gesellschaftsordnung entsprechen, und soll in etwa 45 Mappen zu je 12 Lichtbildern veröffentlicht werden. Bisher liegt davon ein Auswahlband mit 60 Reproduktionen vor, die unerschöpflichen Stoff zur Betrachtung bieten, sondern geht vom Bauern, dem erdgebundenen Menschen aus, führt den Betrachter durch alle Schichten und Berufsarten bis zu den Repräsentanten der höchsten Zivilisation und abwärts bis zum Idioten. Der Autor ist an diese ungeheure Aufgabe nicht als Gelehrter herangetreten, nicht von Rassentheoretikern oder Sozialforschern beraten, sondern, wie der Verlag sagt aus der unmittelbaren Beobachtung. Sie ist bestimmt eine sehr vorurteilslose, ja kühne, zugleich aber auch zarte gewesen, nämlich im Sinn des Goethischen Wortes: Es gibt eine zarte Empirie, die sich mit dem Gegenstand innigst identisch macht und dadurch zur eigentlichen Theorie wird. Walter Benjamin, 1931
- Fotomagazin-Special ›Urlaubsfotografie‹- Die Fotozeitschrift ›Fotomagazin‹ bringt in seiner aktuellen Ausgabe ein '''Special zum Thema ›Urlaubsfotografie‹'''. Das Geheimnis guter Reisebilder, Tipps und Tricks für die Unterwasserfotografie und der Kamerakauf im Urlaub sind die Schwerpunktthemen des Specials.
Manche Urlaubsmomente sind so magisch, dass man sie zur Erinnerung mit seiner Kamera festhalten muss. Doch zu Hause entpuppen sich die Bilder dann oft als Schnappschüsse oder kniffliges Licht lässt die Urlaubserinnerung verblassen. Der britische Profi-Reisefotograf und TPOTY-Preisträger Timothy Allen verrät im ›Fotomagazin‹ zehn exklusive Tipps für bessere Urlaubsfotos.
In seinem 14-seitigen Urlaubsspecial hat das ›Fotomagazin‹ außerdem verschiedene Unterwasserkameras getestet - für den Einsteiger, den Amateur und den Profi. Erfreuliches Ergebnis: Auch mit günstigen Kameras lassen sich gute Unterwasserfotos machen. Ihre Kaufentscheidung sollten Unterwasserfotografen abhängig von dem Anspruch an ihre Bilder treffen - je teurer die Ausrüstung, desto speziellere Bilder können fotografiert werden.
- Fotofestival ›Horizonte‹ im Ostseeheilbad Zingst- Vom 31. Mai bis 8. Juni 2008 werden Weltklasse-Fotografen wie Nomi Baumgartl, Tasja Keetmann, Eric Klemm, Christian Popkes, Michael Schnabel, Walter Schels und nicht zuletzt Heinz Teufel auf dem '''Fotofestival ›Horizonte‹ Zingst''' mit ihren Arbeiten persönlich präsent sein.
Das Programm bietet 23 Ausstellungen von Fotografen aus Deutschland, Österreich, Russland, den USA, Kanada, Litauen, Finnland, Norwegen und Polen, 18 interessante Workshops und bewegende Vorträge und Diskussionen.
Der leitende Gedanke von ›Horizonte‹ ist die Verknüpfung von Fotografie und Bewahrung der Natur. Dabei soll anhand der Einzigartigkeit der Natur ihre Schutzwürdigkeit verdeutlicht werden. Das Spektrum reicht von prägnanten Fotodokumenten bis hin zu grandiosen Symbolbildern.
- Vogue 6/2008, Cover- '''Vogue 6/2008''', Cover.
Fotograf: Mario Testino.
- Fotograf Mario Testino als Co-Chefredakteur der Juni-Ausgabe der deutschen ›Vogue‹- '''[[Mario Testino]]''', international bekannt für seine Porträtfotos Prominenter von Madonna über Demi Moore und Kate Moss bis hin zu Prinzessin Diana und weltberühmt für unzählige stilprägende Modeaufnahmen, hat das aktuelle Heft von ›Vogue‹ maßgeblich mitgestaltet.
Nach anfänglichen Gesprächen mit ihm als Co-Chefredakteur wurde schnell klar, welches Sujet das gemeinsame Projekt haben würde: ›Sex‹. Lust als einer der wesentlichen Aspekte von Lebensfreude ist die Inspiration für das Konzept der Juni-Ausgabe von ›Vogue‹.
Die Fotos und Geschichten entstanden in den Metropolen Europas, in den USA und Südamerika, woher Mario Testino ursprünglich stammt. Wie auch die Mode widersetzt sich Sex jeder endgültigen bildhaften Darstellung. Der gebürtige Peruaner nähert sich dem Thema nonchalant - ihm geht es nicht darum zu provozieren, ihm geht es darum, das Spielerische zu erkunden und einzufangen.
- Color Foto 06/2008, Titel- '''Color Foto 06/2008''', Titel.
* Abbildung: www.colorfoto.de
- Tag der Pressefreiheit: Reporter ohne Grenzen veröffentlicht Fotoband ›Nahtstellen‹- ›'''Nahtstellen'''‹ heißt der diesjährige Band aus der Reihe ›''Fotos für die Pressefreiheit''‹ von ''Reporter ohne Grenzen'' (ROG). Zehn Künstlerinnen und Künstler blicken in ihren Bildserien nach Osteuropa und Zentralasien. Sie interpretieren und dokumentieren, wie sich Altes und Neues zusammenfügt - oder nebeneinander stehen bleibt. "''Spuren der Vergangenheit vermischen sich mit dem deutlichen Streben nach Zukunft und Fortschritt und drücken sich als Angst oder Zuversicht aus''", schreibt GEO-Fotochefin '''Ruth Eichhorn''' in ihrer Einführung.
'''Jelena und Viktor Vorobjev''' etwa zeigen, wie die Kasachen das früher allgegenwärtige kommunistische Rot mit ihrer Lieblingsfarbe Türkisblau der Nationalflagge überstreichen. Andrei Liankevich durchstreift seine Heimat Weißrussland mit einem Blick für die Fluchtversuche der Menschen aus der Apathie der Politik. Die Aufnahmen von Robert Polidori sind Mahnmale der strahlenverseuchten Orte Pripjat und Tschernobyl. Und ''Boris Mikhailov''' verbindet in seinen Bildern zentrale Elemente der russischen Gesellschaft: Schönheit und Leid.
Weitere Fotografinnen und Fotografen sind '''Simon Roberts''' mit "Motherland", '''Justyna Mielnikiewicz''' mit "Rückkehr an die Rote Riviera", '''Frank Herfort''' mit "Zwischen...Zeit", '''Kirill Golovchenko''' mit "7KM ½ Feld der Wunder" und '''Anastasia Khoroshilova''' mit "Russkie".
- Startschuss für ›Die Mission‹ von Canon- ''Canon'' freut sich, den Start für sein europaweites '''Foto-Gewinnspiel, ›Die Mission‹''', verkünden zu können. Bis zum 1. Mai bietet sich Hobbyfotografen die einmalige Chance auf die Fotomission ihres Lebens. Das Gewinnspiel ›Die Mission‹ ist der größte Foto-Wettbewerb, den Canon bislang in Europa durchgeführt hat. Diverse Online-Tutorien auf der Gewinnspiel-Webseite sollen den Teilnehmern zu Ideen und Anregungen verhelfen.
In 18 Ländern - Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, Ungarn - ruft ›Die Mission‹ Hobbyfotografen auf, ihre besten Arbeiten in den vier Kategorien Porträt,
Landschaft, Sport und Makro einzureichen. In jedem Teilnehmerland erhalten die Sieger in den einzelnen Kategorien - ermittelt durch öffentliche Online-Abstimmung und eine Experten-Jury -eine Canon-Ausrüstung im Wert von EUR 2.000.
Die Jury unter Vorsitz der preisgekrönten Reportage-, Porträt- und Reisefotografin Vicki Couchman kürt aus den Landessiegern die beiden europaweit Erstplatzierten pro Kategorie. Die Auserwählten reisen nach Wien, wo sie die UEFA EURO 2008 hautnah miterleben werden. In einem abschließenden Foto-Duell werden dann aus den Finalisten die endgültigen Sieger in jeder Kategorie ermittelt.
- Journalistenverband warnt vor Knebelvertrag der Katie Melua-Konzerte- Der ''Deutsche Journalisten-Verband'' (DJV) fordert Journalisten und Fotografen auf, die '''Akkreditierungsbestimmungen für die Deutschland-Tournee der britischen Sängerin Katie Melua nicht zu akzeptieren'''. "''Die Bestimmungen sind nichts anderes als ein Knebelvertrag''", kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "''Insbesondere freie Journalisten und Fotografen, die von der Mehrfachverwertung ihrer Beiträge leben müssen, sind davon betroffen''".
Bei der Akkreditierung zu den Konzerten von [[Katie Melua]] in Deutschland sollen Journalisten und Fotografen nach dem Willen des Managements einen in englischer Sprache verfassten Vertrag unterschreiben. Danach ist es den Journalisten gestattet, Texte und Bilder in nur einem Medium zu veröffentlichen, das sie im Vertrag angeben müssen.
Für die Zweit- und Drittverwertung benötigen Journalisten und Fotografen in jedem Einzelfall die schriftliche Erlaubnis des Melua-Managements. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt nach dem Vertrag ausschließlich bei Katie Melua. Die Akkreditierungsbestimmungen gelten für die 13 Konzerte der Deutschlandtournee, die die Sängerin am gestrigen Sonntag in Erfurt begann.
- Yahoo!'s Foto-Community Flickr erweitert Angebot um persönliche Videos- '''[[Flickr]], ein Tochterunternehmen von Yahoo! und die weltweit am schnellsten wachsende Online-Fotoplattform im Internet, hat sein Angebot um Video-Sharing erweitert'''. Ab sofort können Flickr Pro-Mitglieder neben Fotos auch ihre persönlichen, mit ihrer Kamera aufgenommenen unbearbeiteten Videos mit bis zu 90 Sekunden Länge hochladen und sie Freunden, Familie und auf Wunsch auch dem Rest der Welt vorführen.
Flickr, häufig als "''Eyes of the World''" bezeichnet, ist die ideale Plattform für Nutzer, die Digitalbilder mit anderen teilen, neue interessante Bilderwelten entdecken oder Einblicke in alltägliche oder außergewöhnliche Situationen anderer Mitglieder erleben wollen - vom heimischen Parkspaziergang bis zum Aufstieg auf den Machu Picchu. Flickr konnte im vergangenen Jahr seine Nutzerzahl fast verdoppeln und ist heute für weltweit 42 Millionen Besucher pro Monat [1] ein zentraler Einstiegspunkt ins Internet. Flickr Video schließt nun eine Lücke für Fotografen und Videofilmer, die ihre persönlichen Videos bisher nicht im Internet gespeichert und veröffentlicht haben.
Laut einer aktuellen Studie von ''Yahoo! USA'' [2] spielen 55 Prozent aller befragten Digitalkamera-Besitzer ihre eigenen Videos nur für ihre Freunde von der Kamera selbst oder von ihrem PC aus ab. 20 Prozent teilen ihre Videos sogar mit niemandem. Mit dem neuen Flickr Video können Nutzer ab sofort bis zu 90 Sekunden persönliches unbearbeitetes Filmmaterial hochladen, gleichgültig ob von ihrer Fotokamera, ihrem Camcorder oder ihrem Foto-Handy aus.
- Homepage von FineArtPrint.de, Screenshot vom 2008-03-20- '''Homepage von FineArtPrint.de'''
* Screenshot vom 2008-03-20
- Chroniknet: Neue Foto-Community möchte aus Familienfotos Zeitgeschichte machen- Der ''Wissen Media Verlag'' und das Online-Magazin ''Wissen.de'' kündigen den Start der historischen Foto-Community '''Chroniknet.de''' an. Das kostenfreie Angebot richtet sich an alle Geschichtsinteressierten, Personen mit Interesse an der eigenen Familienhistorie sowie alle Fotografie-Freunde vom Hobby-Fotografen bis zum Profi.
''Chroniknet.de'' verfügt über einen privaten und öffentlichen Bereich. Registrierte Mitglieder können ihre Fotos in Chroniknet einstellen und exakt verschlagworten. Durch die genaue Platzierung der Bilder in thematischen, chronologischen und geografischen Rastern werden sie zu visuellen Dokumentationen der Zeitgeschichte.
Auf Wunsch können die Nutzer ihre Bilder mit eingeschränkten Informationen der Öffentlichkeit präsentieren. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit sich digitale Alben für Familie und Freunde zusammenzustellen und mit Verwandten und Freunden Bildmaterial auszutauschen. Services wie das komplette Digitalisieren alter Fotoalben, das Drucken von ganz persönlichen Fotobüchern oder die Vermarktung der eigenen Fotos über eine Partner-Bildagentur sind in naher Zukunft geplant.
- Deutsche Presse-Agentur prämiert die ›dpa-Bilder des Jahres‹ 2007- Zum siebten Mal hat die ''dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH'' die '''dpa-Bilder des Jahres''' prämiert. Bei dem mit insgesamt 10.500 Euro dotierten Wettbewerb wurden am Donnerstag im Rahmen des RZB-Fototreffs der Zentral Agentur Programm im Heinrich Bauer Verlag herausragende Motive der dpa-Fotografen aus der Bildproduktion des Jahres 2007 ausgezeichnet.
Zur Jury, die unter knapp 800 Einsendungen die Auswahl traf, gehörten Petra Meerjanssen (Leitung Bildredatkion TV Hören und Sehen), Petra Göllnitz (Bildredaktion Stern), die Chefredakteure Sergej Lochthofen (Thüringer Allgemeine Zeitung) und Dr. Jürgen Wermser (Neue Osnabrücker Zeitung), Rüdiger Schrader (Leitung Bildredaktion Focus), sowie Michael Dilger (Leitung Bildredaktion Die Welt).
Die Jury urteilte in den Kategorien Politik, Wirtschaft, Sport, Vermischtes, Feature und Kultur und Entertainment. Es wurden jeweils drei Plätze vergeben.
- Eigene digitale Bilder als kaschierte Poster mit seidenmatter UV-Schutzfolie- Die Auflösung digitaler Kameras steigt stetig, mittlerweile bieten sogar viele in Handys eingebaute Kameras deren Auflösung zum großformatigen Ausdruck beim Fachhändler geeignet ist. '''Viele digitale Fotografien könnten als dekorativ gerahmtes, kaschiertes Poster oder Leinwand im Schattenfugenrahmen in Büros, Besprechungsräumen oder auch zuhause richtig groß herauskommen'''. Vom geeigneten Motiv bilden sie ein edles Geschenk.
Der Fotodienstleister ''FotoInsight'' druckt Leinwandfotos in den Größen 20x30 cm (mindestens 800 x 1.100 Pixel) bis 60x80 cm (2.500 x 3.300 Pixel empfohlen). Das Bild wird auf einen Keilrahmen aufgezogen und kann auch mit Schattenfugenrahmen bestellt und direkt an die Wand gehängt werden. Laut ''FotoInsight'' ermöglicht dies eine kontinuierlich hohe Qualität und lange Haltbarkeit, bei Preisen die deutlich unter den am Markt bisher existierenden liegen.
Anders als die auf Holzkeilrahmen aufgezogenen Leinwanddrucke kaschiert ''FotoInsight'' Poster wie beim Decoblock, eine Konstruktion, die speziell zum Aufhängen von Kunstdrucken entwickelt wurde. FotoInsight verwendet dieses dem Holzkeilrahmen nachempfundene Verfahren für Posterdrucke auf Fotopapier. Denn während auf den Keilrahmen eine Leinwand gespannt wird, wird das Fotoposter auf den Decoblock kaschiert und anschließend mit einer UV-Schutzfolie seidenmatt laminiert. Die so veredelte Oberfläche bietet hohe UV-Beständigkeit und Feuchtigkeitsresistenz. Zusätzlich kann der Nutzer einen Bilderrahmen online bestellen.
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