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Leonardo da Vinci: Il Cenacolo (1495-1497)

Das Unternehmen HAL9000 S.r.l. veröffentlichte im Auftrag des italienischen Kulturministeriums das angeblich größte Foto der Welt. Das in einer aufwändigen Prozedur erstellte Digitalisat zeigt da Vincis Meisterwerk "Das Abendmahl" (Il Cenacolo), das zwischen 1495 und 1497 entstand. Die gigantische Reproduktion weist die Abmessungen 172.181 x 93.611 Pixel auf, es besteht also aus insgesmat 16.118.035.591 Pixeln mit 16 Bit Farbtiefe. Die Dateigröße des Bildes beträgt stattliche 96 Gigabyte.

Aufgenommen wurde das Risenfoto des 4,60 mal 8,80 Meter (4,20 mal 9,10 Meter) großen Freskos in 1.677 Einzelbildern; Verwendung fand eine Nikon D2Xs-Kamera in Verbindung mit einem AF-S Nikkor 600mm f/4D IF-ED II-Objektiv.

Die 1.677 Einzelbilder mit einer Durchschnittsgröße von 73 Megabytes wurden anschließend am Computer zusammenmontiert, wobei rund 120 Gigabyte an Daten verarbeitet werden mussten. Eingesetzt wurde hierzu ein Computer mit zwei AMD Quad-Core Opteron-Prozessoren, 16 Gigabytes RAM und einem 2-Terabyte-Festplattenarray.  weiter »

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Der Umzug Nexus Fotografie ist abgeschlossen. Der neue Server ist, verglichen mit dem alten Testrechner, mit der vierfachen Menge an Arbeitsspeicher ausgestattet sein; außerdem steht uns jetzt eine Dual-Core-CPU zur Verfügung, die Lastspitzen besser verteilen können sollte.  weiter »

Anfang Juni 2003 kaufte ich meine dritte Digitalkamera: Vor dem Kauf der Minolta Dimage 7Hi (D7Hi) Anfang Juni 2003 stand ein längerer Entscheidungsprozess, bei dem ich vor allem die D7Hi und die Nikon Coolpix E-5700 in Erwägung gezogen habe; das Ergebnis ist ein detaillierte Vergleich der beiden Kameramodelle, den die Dimage nicht in allen Punkten für mich gewonnen hat. Dennoch bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass die Minolta Dimage 7Hi für mich die geeignetere Kamera ist. Meine Erfahrungen mit der Minolta Dimage 7Hi habe ich an anderer Stelle zusammengefasst.  weiter »

Ich halte mich für einen ambitionierten Hobby-Fotografen. Das bedeutet für mich nicht nur, daß die Fotografie in meinem eigenen Leben einen ganz besonderen Stellenwert einnimmt, sondern auch, daß Bilder von anderen Menschen für mich etwas besonderes, kostbares sind. Fotos ermöglichen es mir, mich anderen Menschen anzunähern, mich mit ihnen zu beschäftigen, sie anders zu sehen als mit bloßem Auge, Erinnerungen festzuhalten, zu dokumentieren...  weiter »

Irgendwann war dann klar, daß ich eine Spiegelreflex-Kamera haben wollte; nach recht langer und nicht ganz einfacher Entscheidungsfindung wusste ich, daß ich mit Minolta-Kameras fotografieren wollte. Meine Entscheidung fiel für die Minolta 9000, das professionelle Pendant zur 7000. Im Dezember 1986 bekam ich dann zum 17. Geburtstag "meine" Minolta, zusammen mit einem Standard-Zoom, dem Minolta AF 1:4,0/35-70 mm. Kurz darauf, im Januar 1987, ergänzte ich meine Ausrüstung um ein Tele-Zoom, das Minolta AF 1:4,0/70-210 mm.  weiter »

1997 ergaben sich entscheidende Veränderungen in meinem Leben; ich begegnete nach einem halben Jahrzehnt einer Frau wieder, die meine Einstellung zu Menschen und zum Leben an sich veränderte: Constance. Fotografie ist für mich seitdem die Beschäftigung mit einem Individuum, mit einem denkenden und fühlenden Subjekt; mein Interesse daran, Menschen nur "schön" abzubilden, tendiert seitdem gegen Null. Viel interessanter erscheint es mir nun, durch das Bild zum Wesen des Fotografierten zu finden, den Kern und die Peripherie der Persönlichkeit zu visualisieren.  weiter »

Mit der Dynax 9xi konnte ich mich nie vollständig anfreunden; sie bot zwar einen deutlich schnelleren Autofokus als die »9000«, aber das Bedienkonzept leuchtet mir bis heute nicht ein. Meine Erfahrungen mit der Dynax 9xi habe ich an anderer Stelle kurz zusammengefasst. Ich war jedenfalls recht erfreut, als Minolta das dritte professionelle Gehäuse, die Minolta Dynax 9, vorstellte.  weiter »

Das Jahr 2001 brachte schliesslich meine persönliche Wende; aus einer Laune heraus kaufte ich mir im Sommer eine Canon Digital IXUS. Ich hatte zuvor ein wenig mit einer Hitachi MP-EG1 herumgespielt und war von der Schnelligkeit der Digitalfotografie fasziniert. Anderen Aspekten gegenüber überwog jedoch die Skepsis, beispielsweise bei der Archivierung; ich kann (fast) sämtliche Negative meiner fotografischen "Laufbahn" jederzeit verwenden, ohne mir Gedanken über irgendwelche Datenformate oder Kompatibilitäten zu machen. Ich brauche keine Lesegeräte und Firmwareupgrades.  weiter »

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