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Bildband
Anna and Barneys Erotic World ist ein Bildband mit erotischen Fotografien von Barney Sanders. weiter »
- "Gibt es etwas aufregenderes, als sich seine eigene erotische Welt zu erschaffen, voller schöner Frauen und aufreizend gekleideter Gespielinnen? Das Künstlerpaar Anna und Barney lebt diesen Traum und sprüht nur so vor Lust und Fantasie! Keine Idee ist ihnen zu provokant, zu lüstern, um nicht realisiert zu werden".
- "„Annas und Barneys erotische Welt“ bietet Ihnen die einmalige Gelegenheit, die süßesten Früchte zu entdecken und davon zu naschen. Ein wundervolles, voyeuristisches Spiel, bei dem auch die exhibitionistische Lust der Modelle, die sich in ihren Rollen verführerisch hingeben, nicht zu kurz kommt" (Verlagsinformation).
Hommes du XX siècle - Menschen des 20. Jahrhunderts ist eine dreisprachige Gesamtausgabe des Jahrhundertwerks von August Sander in sieben Bänden. weiter »
- Die Wahrheit ist vorbereitet und es folgt mir ein Philosoph. Die Bilder, die man sehen wird, sind Worte dieses Philosophen und sprechen jedes für sich und zusammen in ihrer Anordnung viel deutlicher, als was ich sagen kann.
- Man hat vor sich eine Art Kulturgeschichte, besser Soziologie, der letzten dreißig Jahre. Wie man Soziologie schreibt ohne zu schreiben, sondern indem man Bilder gibt, Bilder von Gesichtern und nicht etwa Trachten, das schafft der Blick dieses Photographen, sein Geist, seine Beobachtung, sein Wissen und nicht zuletzt sein enormes photographisches Können. Wie es eine vergleichende Anatomie gibt aus der man erst zu einer Auffassung der Natur und der Geschichte der Organe kommt, so hat dieser Photograph vergleichende Photographie getrieben und hat damit einen wissenschaftlichen Standpunkt oberhalb der Detailphotographen gewonnen. Alfred Döblin, 1929
- Sander hat keine Menschen sondern Typen photographiert. Menschen, die so sehr ihre Klasse, ihren Stand, ihre Kaste repräsentieren, daß das Individuum für die Gruppe genommen werden darf. Döblin weist in der Einleitung sehr treffend darauf hin, wie der Tod und die Gesellschaft die Gesichter verflachen; wie sie einander angeähnelt werden, immer mehr, immer mehr...wie schwer es ist, noch ein Bauernmädchen von einer Proletarierfrau zu unterscheiden. Was Sander da gegeben hat ist allerbeste Arbeit. Kurt Tucholsky, 1930
- Es ist das eminente Verdienst eines deutschen Photographen, diese Frage beantwortet zu haben. August Sander hat eine Reihe von Köpfen zusammengestellt, die der gewaltigen physiognomischen Galerie, die ein Eisenstein oder Pudowkin eröffnet haben, in gar nichts nachsieht und er tat es unter wissenschaftlichem Gesichtspunkt. Sein Gesamtwerk ist aufgebaut in sieben Gruppen, die der bestehenden Gesellschaftsordnung entsprechen, und soll in etwa 45 Mappen zu je 12 Lichtbildern veröffentlicht werden. Bisher liegt davon ein Auswahlband mit 60 Reproduktionen vor, die unerschöpflichen Stoff zur Betrachtung bieten, sondern geht vom Bauern, dem erdgebundenen Menschen aus, führt den Betrachter durch alle Schichten und Berufsarten bis zu den Repräsentanten der höchsten Zivilisation und abwärts bis zum Idioten. Der Autor ist an diese ungeheure Aufgabe nicht als Gelehrter herangetreten, nicht von Rassentheoretikern oder Sozialforschern beraten, sondern, wie der Verlag sagt aus der unmittelbaren Beobachtung. Sie ist bestimmt eine sehr vorurteilslose, ja kühne, zugleich aber auch zarte gewesen, nämlich im Sinn des Goethischen Wortes: Es gibt eine zarte Empirie, die sich mit dem Gegenstand innigst identisch macht und dadurch zur eigentlichen Theorie wird. Walter Benjamin, 1931
Cute Cheeks ist ein Bildband mit Aktfotografien von Martin Krake aus dem Jahr 2008. weiter »
- Es herrschen harte Zeiten für bekennende Gesäßerotiker. Die Brüste sind die modernen Fixpunkte erotischer Attraktion, Hinterbacken scheinen einem Tabu zum Opfer gefallen. Doch folgt man Verhaltensforschern, so gehört das aufgereckte Gesäß mit der Präsentation der weiblichen Scham zu den stärksten sexuellen Schlüsselreizen. Dies drückt sich auch im menschlichen Drang zur künstlerischen Kreation aus.
- Maler, Bildhauer, Literaten, Dichter haben den Po niemals aus den Augen verloren. So auch der Fotograf Martin Krake, der uns im vorliegenden Band mit einer Vielzahl erotischer Rückansichten begeistert. Ein afrikanisches Sprichwort sagt: „Der Po ist nicht das Ende, sondern der Anfang aller Dinge.“ (Verlagsinformation)
Fotos für die Pressefreiheit.
 | Fotos für die Pressefreiheit: Grenzgänge: Bd 11/2004 author: Christiane Zintzen,Ulf E Ziegler,Ulrica Wihlborg,Thomas Fields-Meyer,Michael M Thoss,Heinz Thiel,Ludwig Seyfarth,Barbara Petersen,F C Gundlach,Tanja Baur,Schirin Ebadi,Thomas Roth asin: 3937683003
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›Nahtstellen‹ heißt der diesjährige Band aus der Reihe ›Fotos für die Pressefreiheit‹ von Reporter ohne Grenzen (ROG). Zehn Künstlerinnen und Künstler blicken in ihren Bildserien nach Osteuropa und Zentralasien. Sie interpretieren und dokumentieren, wie sich Altes und Neues zusammenfügt - oder nebeneinander stehen bleibt. "Spuren der Vergangenheit vermischen sich mit dem deutlichen Streben nach Zukunft und Fortschritt und drücken sich als Angst oder Zuversicht aus", schreibt GEO-Fotochefin Ruth Eichhorn in ihrer Einführung.
Jelena und Viktor Vorobjev etwa zeigen, wie die Kasachen das früher allgegenwärtige kommunistische Rot mit ihrer Lieblingsfarbe Türkisblau der Nationalflagge überstreichen. Andrei Liankevich durchstreift seine Heimat Weißrussland mit einem Blick für die Fluchtversuche der Menschen aus der Apathie der Politik. Die Aufnahmen von Robert Polidori sind Mahnmale der strahlenverseuchten Orte Pripjat und Tschernobyl. Und Boris Mikhailov' verbindet in seinen Bildern zentrale Elemente der russischen Gesellschaft: Schönheit und Leid.
Weitere Fotografinnen und Fotografen sind Simon Roberts mit "Motherland", Justyna Mielnikiewicz mit "Rückkehr an die Rote Riviera", Frank Herfort mit "Zwischen...Zeit", Kirill Golovchenko mit "7KM ½ Feld der Wunder" und Anastasia Khoroshilova mit "Russkie". weiter »
Bildbände mit Aktfotografien von Christian Zillner.
Bildbände mit Aktfotografien von Markus Hofmann.
Bildbände mit Aktfotografien von Matthias Stolt.
Bildbände mit Aktfotografien von Martin C. Sigrist.
Bildbände mit Aktfotografien von Peter Lorenz.
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