Ausstellung

Jonas Bendiksen: ›The Places We Live‹ (Magnum Photos)

Im Zentrum der Multimedia-Ausstellung ›The Places We Live‹ des Magnum-Fotografen Jonas Bendiksen steht die Vorstellung und Entdeckung des Stadtlebens im 21. Jahrhundert. Die Premiere findet am 6. Juni im Nobel Peace Center in Oslo statt. Anschließend kann die Ausstellung dank vieler internationaler Niederlassungen der renommierten Fotoagentur Magnum Photos an verschiedenen Orten der Welt betrachtet werden.

›The Places We Live‹ ist ein virtueller Besuch von zwanzig Unterkünften in vier der ärmsten Elendsviertel der Welt: Schauplätze sind Kibera in Nairobi, Dharavi in Mumbai, die Barrios an den Berghängen Caracas' und die Kampongs in Jakarta. Die Projektoren projizieren auf die an allen vier Seiten des Ausstellungsraums angebrachten Leinwände Fotos der nur aus einem Raum bestehenden Wohnungen und bilden diesen Raum damit nach; parallel sind Audioclips zu hören. Die Betrachter erhalten so einen eindringlichen Einblick in den Alltag der Familien und ihrer Freude, in ihre Ängste, Sorgen und Hoffnungen.

Jonas Bendiksens ist der erste norwegische Fotograf, der von der renommierten Foto- und Fotografenagentur Magnum Photos als Mitglied aufgenommen wurde. Im Alter von 19 Jahren hatte er
bereits ein Praktikum im Londoner Büro der Agentur absolviert.  weiter »

Jonas Bendiksen: ›The Places We Live‹ (Magnum Photos)

Jonas Bendiksen: ›The Places We Live‹ (Magnum Photos).

Abbildung: Jonas Bendiksen/Canon Deutschland GmbH (Quelle)

Canon übernimmt die Schirmherrschaft über die Getty Images Gallery in London. Die Bildagentur Getty Images und der Kamerahersteller Canon arbeiten bereits seit Jahren zusammen und festigen nunmehr ihre Aktivitäten in einem Sponsoring, das zunächst bis zum Jahr 2010 festgeschrieben ist. Die Sponsorentätigkeit beginnt mit der Peacocks & Pinstripes Herrenmode-Ausstellung vom 6. bis 28. Juni 2008.

Die 1996 gegründete Getty Images Gallery, mit ihren regelmäßig stattfindenden Ausstellungen, ist die größte freie Fotogalerie Londons. Die Bilder stammen größtenteils aus dem Hulton Archive von Getty Images und können als Fine-Art-Drucke in verschiedenen Formaten und mit diversen Rahmenkombinationen erworben werden.  weiter »

Seit über 50 Jahren prämiert der World Press Photo Award die besten und eindruckvollsten Fotos des zurückliegenden Jahres, ausgewählt von einer internationalen Jury. Die Ausstellung zeigt auch in diesem Jahr wieder ergreifende und eindringliche Bilder, die die Geschehnisse des vergangenen Jahres Revue passieren lassen. Neben bewegenden und verstörenden Momenten aus den Konfliktgebieten dieser Erde bietet die Ausstellung auch fotografische Highlights aus den Bereichen Sport, Kunst, Umwelt oder Wissenschaft.

Gruner + Jahr präsentiert gemeinsam mit Stern und GEO bereits zum 14. Mal die Deutschlandpremiere der World Press Photo Award-Ausstellung im G+J-Pressehaus am Baumwall in Hamburg. Die preisgekrönten Bilder sind vom 1. bis 25. Mai 2008 zu sehen.

Zum "World Press Photo Award des Jahres 2007" wählte die internationale Jury eine Farbfotografie des britischen Fotojournalisten Tim Hetherington. Hetheringtons Foto ist Teil einer Bilderserie für Vanity Fair, USA, die den 2. Preis in der Kategorie "Reportage allgemein" gewann. Es zeigt einen US-amerikanischen Soldaten, der an einen Bunker lehnt. Erschöpft hält er sich die rechte Hand vor sein Gesicht. Das Foto wurde am 16. September 2007 im Korengal-Tal in Afghanistan aufgenommen. Zum Zeitpunkt der Aufnahme tobten in der Region heftige Gefechte.  weiter »

O. Winston Link, Ausstellung "Trainspotting"

Willi Allen und Dorothy Christian in einem Autokino an der Pocahontas Linie in Iaeger, das vom Schnellgüterzug 77 passiert wird.

  • Aufnahmedatum: 1955
  • Abbildung: obs/Stiftung Historisches Museum / Museum der Arbeit
O. Winston Link, Ausstellung "Trainspotting"

Im Hamburger Museum der Arbeit sind ab dem 24. April erstmals in Deutschland Arbeiten des amerikanischen Fotografen O. Winston Link zu sehen. Unter dem Titel "Trainspotting" präsentiert das Haus während der "4. Triennale der Photographie Hamburg" 80 Aufnahmen des berühmten Vertreters der "rail photography."

Ogle Winston Link hat in den 1950er Jahren mehrere tausend Aufnahmen von der "Norfolk and Western Railway Company" angefertigt, der letzten Eisenbahngesellschaft, die ihre Strecken zwischen West Virginia und North Carolina ausschließlich mit Dampflokomotiven betrieb. Link fertigte spektakuläre Nachtaufnahmen der Züge an, deren Ablösung durch Diesellokomotiven kurz darauf begann. Für die Aufnahmen leuchtete Link ganze Bahnhöfe und Landschaftsareale mit Blitzlicht aus. Er fotografierte aber auch die Beschäftigten, die Reisenden und das Leben in den Städten und Siedlungen entlang der Strecken und dokumentierte die Bedeutung der Bahn für die Menschen.

In der Ausstellung wird der Besucher zum Trainspotter. Anhand von Schwarz-Weiß- und Farb-Fotografien, Hörstationen mit historischen Tonaufnahmen von den Bahnhöfen und Zügen, Landkarten und Filmen taucht er in die Dampfzugfahrten durch die Landschaft der amerikanischen Appalachen in den 1950er Jahren ein.  weiter »

Hamburg wird vom 11. bis 20. April 2008 zum vierten Mal das Zentrum für Fotografie in Deutschland sein. Auf der morgigen Pressekonferenz, die um 12 Uhr im Triennale-Zelt auf dem Deichtorplatz stattfindet, stellt Dr. Henriette Väth-Hinz, Geschäftführerin und künstlerische Leiterin des Veranstaltungsprogramms, das umfangreiche Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm der kommenden 10 Tage vor.

Insgesamt werden im Rahmen der Triennale der Photographie über 80 Fotoausstellungen mit Arbeiten von mehr als 140 Fotografen in Museen, Galerien und sonstigen Veranstaltungsorten gezeigt. Das Veranstaltungsprogramm umfasst neben einer Galerientour ein Symposium zum Thema "Say Cheese - Über das Lächeln in der Fotografie" mit internationalen Wissenschaftlern und Fotografen sowie Portfoliosichtungen mit Sichtern internationaler Fotofestivals. Ergänzt wird das Programm durch abendliche "Blitzlichter", durch Workshops und Gespräche am Runden Tisch mit Gästen aus Museen, Redaktionen und den Fotografen selbst.

Der Treffpunkt der Triennale vom 11. - 20. April ist ein Zelt auf dem Deichtorplatz, zwischen der Nördlichen Deichtorhalle und dem Haus der Photographie. Als zentraler Informations- und Veranstaltungsort finden hier alle Workshops und Abendveranstaltungen statt.  weiter »

cover of 4. Triennale der Photographie Hamburg 20084. Triennale der Photographie Hamburg 2008
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Jungen Fotografinnen und Fotografen bietet der Canon Profifoto Förderpreis zweimal jährlich die Chance, ihre "Bilder im Kopf" Wirklichkeit werden lassen. Nachwuchstalente können mit Hilfe des Förderpreises ihre freien Fotoprojekte realisieren, erfahren Öffentlichkeit sowie materielle Unterstützung im Gesamtwert von 10.000 Euro. Die Ergebnisse der Ausschreibungen 07/1 bis 08/2 werden im Rahmen der Visual Gallery auf der Photokina 2008 präsentiert.

Die Visual Gallery ist ein wesentlicher Bestandteil des Kreativzentrums für Imaging-Profis im Rahmen der Weltmesse Photokina. Auf über 4.000 m² werden hochkarätige Fotoausstellungen mit Werken weltbekannter Berufsfotografen sowie herausragender Nachwuchskünstler gezeigt, darunter 20 Siegerprojekte des Canon Profifoto Förderpreises.

Derzeit läuft der Countdown des Canon Profifoto Förderpreises 08/1. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 9. Januar 2008. Gesucht werden Konzepte für Fotoprojekte, die neugierig machen auf mehr. Bewerbungen können ausschließlich online abgegeben werden. Interessierte sollten sich rechtzeitig registrieren, da erfahrungsgemäß innerhalb der letzten 48 Stunden vor Einsendeschluss der Server der Wettbewerbsseite durch erhöhte Zugriffszahlen stark überlastet sein wird.  weiter »

Mit PhotographersLimitedEditions.com bietet erstmals eine Galerie ein umfangreiches Portfolio aus dem Gesamtwerk von Weltklassefotografen in exklusiven Originalen, mit unlimitiertem Zugang - 24/7, weltweit.

"Wir machen das umfangreiche Schaffen der renommiertesten zeitgenössischen Fotografen einer rasant wachsenden Gruppe von begeisterten Fotokunst-Sammlern in zeitgemäßer Form zugänglich", beschreibt die Wiener Kunstsammlerin und Kreativ-Direktorin Andrea Preiss die Idee, aus der PhotographersLimitedEditions.com entsprang. "Wer erstklassige Fotokunst kaufen möchte, wünscht sich einen Überblick über das Gesamtwerk eines Künstlers und eine möglichst große Auswahl an Arbeiten", sagt Preiss und spricht damit jedem Sammler aus dem Herzen.

Genau hier setzt das spezielle Angebot der neuen Online-Galerie PhotographersLimitedEditions.com an. Nicht nur, dass erstmals repräsentative Querschnitte durch das Schaffen international renommierter Fotokünstler gezeigt werden, ist auch der Zugang einfach. Die professionell kuratierte Galerie, die ihre Ausstellungen
in enger Zusammenarbeit mit den Fotografen bestückt, verbindet das Qualitätsprofil einer klassischen Galerie mit den Vorteilen des Internet.  weiter »

Die Lomographische Gesellschaft International' wurde von der Stadt London und dem London Design Festival eingeladen, das diesjährige Festival mit einer außergewöhnlichen Ausstellung zu eröffnen. Ein Snapshot-Portrait der Welt, die LomoWorldWall mit über 100.000 Bildern, wird vom 17. bis 23. September am Trafalgar Square unter freiem Himmel ausgestellt.

Nach über einer Dekade lomographischer Aktivitäten wurden die Lomographen aus aller Welt, aufgerufen, ihre Bilder als Beitrag zur größten LomoWall in der Geschichte der Lomographie einzuschicken. Neben einem internationalen Online-Call wurden dafür in vielen Städten interaktive Projekte mit den lomographischen Botschaften und kulturellen Institutionen organisiert. Auch die lomographischen Beiträge unterschiedlichster Künstler, unter anderen Michael Young, Karim Rashid, Bill McAlister, Tony Chamber, Manu Luksch und Kengo Kuma sind Teil der LomoWorldWall.

Die Ausstellung wird vom siebten Lomographischen Weltkongress mit über 200 Lomographen aus dem Ausland begleitet; aus London werden ebenso viele Teilnehmer erwartet. Das vielfältige interaktive Programm bietet zahlreiche Events, lomographische Challenges und Workshops mit Doyens der kreativen Szene, sowie Diskussionsforen und Vorträge von renommierten Vertretern aus der Kulturszene, wie den Publizisten Edward Booth-Clibborn oder den Direktor der Kunsthalle Wien, Gerald Matt.  weiter »

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